Vorführungen:

  • Sa, 3. Februar 2018 – So, 4. Februar 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 10. Februar 2018 – So, 11. Februar 2018 um 15:00 Uhr

Der Alltag der 10jährigen zwischen Familie und Schule wird mit Augenzwinkern, aber doch sehr realistisch erzählt. Für weiteren Schwung sorgen Annes Fantasien, etwa wenn sie sich ihre Schulfreunde in einer Fernsehshow vorstellt. Gruseleffekte bringt dagegen die eingewobene Spukgeschichte, mit der Ole die Fantasie seiner Schwester zusätzlich auf Trab bringt. Ein Film zum Lachen und zum Gruseln, in dem es hauptsächlich darum geht, sich selbst und andere zu verstehen und zu akzeptieren.

Wer kennt das nicht? Da ist die Streberin, der ewige Zuspätkommer, der Klassenclown mit den dummen Ideen. Es gibt die Unscheinbaren, die Verträumten und die Mädels, die sich für besonders cool und gutaussehend halten und immer nach dem letzten Schrei gekleidet sind. Und dann ist da noch Anne, die schon mit zehn Jahren ihren eigenen Kopf hat. Sie klettert auf Bäumen herum oder rast mit ihrem Mountainbike durch die Gegend. Ihren älteren Bruder Ole frustriert sie damit, dass sie ihn immer im Armdrücken besiegt. Ständig geht die Fantasie mit ihr durch und sie denkt über die eigentümlichsten Sachen nach. Unter den Mädchen in ihrer Schule ist sie die Außenseiterin.

Zum Glück gibt es aber auch ihre beste Freundin Beate, die ebenfalls eine Außenseiterin ist, weil sie rote Haare hat und ein Waisenkind ist. Beate ist in Einar verliebt und Anne interessiert sich eigentlich nicht für Jungs – bis sie zufällig Philipp begegnet: Philipp ist gerade in das leerstehende Spukhaus gezogen, von dem man sagt, dass dort der Geist von Helga umgeht, die sich einst aus unerfüllter Liebe ins Meer gestürzt haben soll.