Green Movies: Die Grüne Lüge (Doku)

Vorführungen:

  • Di, 2. Oktober 2018 um 19:00 Uhr

 

 

 

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, startet im Oktober zum zweiten Mal die Filmreihe GREEN MOVIES – nachhaltig. ökologisch. fair. Die Filmreihe GREEN MOVIES wurde zur Stärkung des ökologischen Bewusstseins in der Bevölkerung vom ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. ins Leben gerufen und wird in Kooperation mit dem sweetSixteen-Kino präsentiert.

Die Filmreihe zeigt unterhaltsame wie nachdenkliche Filme aus den Bereichen Ökologie, nachhaltiges Leben und faires Handeln. In enger Zusammenarbeit haben wir drei nachhaltige und ökologische Dokumentationen aus den verschiedensten Bereichen des Lebens ausgewählt, um zukunftsfähige Lebensweisen aufzuzeigen. Die Filme spiegeln die Tätigkeitsschwerpunkte der Mitgliedsbetriebe des Ökonetzwerks wieder: Energie, Lebensmittel, Mode, Gartenbau, Möbel, Holzbau, Design, Architektur – regional, vielfältig und fair.

Im Anschluss an jede Vorstellung laden wir zu einem Imbiss und zum Austausch mit den Mitgliedern des ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. und dem Kinoteam ein.

Eintritt je Film: 7 Euro / 6 Euro ermäßigt

Kinokarten können per Mail: info@sweetSixteen-kino.de und Telefon: 0231 910 66 23 reserviert werden: dafür ist es zwingend notwendig den Wunschtermin + Personenanzahl sowie Namen und Rufnummer/Mailadresse zu hinterlassen:  das sweetSixteen-Kino meldet sich zurück und bestätigt die Reservierung. Vorbestellte Karten bitte bis 30 Min. vor Filmbeginn abholen – andernfalls gehen sie in den offenen Verkauf.

 


Die Filme der Reihe


Die Grüne Lüge

Dienstag, 2. Oktober um 19h

Umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Produktion: Hurra!
Wenn wir den Konzernen Glauben schenken, können wir mit Kaufentscheidungen die Welt retten. Aber das ist eine populäre und gefährliche Lüge. Gemeinsam mit der Greenwashing-Expertin Kathrin Hartmann zeigt Werner Boote („Plastic Planet“, „Alles unter Kontrolle“) in seinem neuen Dokumentarfilm, wie wir uns dagegen wehren können. SCHLUSS MIT DEN GRÜNEN LÜGEN!

(Doku, Deutschland/Österreich 2018, 93 Minuten, Farbe, Regie: Werner Boote, Buch: Kathrin Hartmann)

 


Unser Saatgut (OT: Seed) (Doku) = PREVIEW!

Dienstag, 9. Oktober um 19h (Hinweis: ab dem 12. Oktober läuft dieser Film bei uns auch im regulären Programm)

„Unser Saatgut – Wir ernten, was wir säen“ Wenige Dinge auf unserer Erde sind so kostbar und lebensnotwendig wie Samen. Verehrt und geschätzt seit Beginn der Menschheit, sind sie die Quelle allen Lebens. Sie ernähren und heilen uns, geben uns Kleidung und liefern die wichtigsten Rohstoffe für unseren Alltag. In Wirklichkeit sind sie das Leben selbst. Doch diese wertvollste aller Ressourcen ist bedroht: Mehr als 90 % aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Biotech-Konzerne wie Syngenta, Bayer und Monsanto kontrollieren mit genetisch veränderten Monokulturen längst den globalen Saatgutmarkt, sodass immer mehr passionierte Bauern, Wissenschaftler, Anwälte und indigene Saatgutbesitzer wie David gegen Goliath um die Zukunft der Samenvielfalt kämpfen. Mit ihrem Dokumentarfilm „Unser Saatgut“ folgen Taggart Siegel und Jon Betz diesen leidenschaftlichen Saatgutwächtern, die unser 12.000 Jahre altes Nahrungsmittelerbe schützen wollen. Ohne es zu wissen, werden sie zu wahren Helden für die gesamte Menschheit, denn sie verbinden uns wieder mit dem ursprünglichen Reichtum unserer Kultur, die ohne die Saatgutvielfalt nicht (weiter)bestehen kann. „Unser Saatgut“ ist der neue Film von Taggart Siegel & Jon Betz mit den weltweit bekannten Umweltaktivisten Vandana Shiva, Jane Goodall und Raj Patel.

(Doku, Vereinigte Staaten 2016, 94 Minuten, Farbe, Regie: Taggert Siegel + Jon Bets)


Zeit für Utopien (Doku)

Dienstag, 16. Oktober um 19h

Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln – weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität, weg von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung. Zwar sind Veränderungen auch im Kleinen möglich, doch oft scheitert es daran, Nachhaltigkeit im Alltag umzusetzen. ZEIT DER UTOPIEN zeigt lebensbejahende, positive Beispiele, wie man mit Ideen, und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann.
So können 1,5 Millionen Menschen ausschließlich mit regionaler, frischer Biokost versorgt werden und urbanes Wohnen ist mit einem Bruchteil jener Energiemenge möglich, wie sie derzeit durchschnittlich pro Kopf verbraucht wird. Ein Smartphone kann auch fair produziert werden und eine ehemals dem Großkonzern Unilever-Konzern gehörende Teefabrik funktioniert nun sehr gut in Selbstverwaltung.
ZEIT FÜR UTOPIEN ist eine inspirierende filmische Entdeckungsreise zu den Einsteigern in eine neue Gesellschaft.

(Doku, AU 2018, 95 Min, FSK: ab 0 Jahren, Regie: Kurz Langbein)