Lux – Krieger des Lichts (Bundesstart)

Vorführungen:

  • Do, 4. Januar 2018 – So, 7. Januar 2018 um 21:15 Uhr
  • Di, 9. Januar 2018 – Mi, 10. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 11. Januar 2018 – So, 14. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 16. Januar 2018 – Mi, 17. Januar 2018 um 21:15 Uhr

LUX – Krieger des Lichts ist die Geschichte eines jungen Mannes, der auszieht, Gutes zu tun. Doch anstatt die Welt zu verändern, verändert sie ihn.

LUX – KRIEGER DES LICHTS ist ein Film über einen jungen Mann auf der Suche nach seiner Identität und Werten. Mit seinem Alter Ego, dem Superhelden LUX, scheint er endlich eine Möglichkeit gefunden zu haben, sich zu positionieren. Doch die Maske wird zur Sucht. Je mehr Platz LUX in Torstens Leben einnimmt, desto weiter entfernt er sich von seinem eigentlichen Selbst.

Für sein Drehbuch LUX – KRIEGER DES LICHTS gewann Drehbuchautor und Regisseur Daniel Wild 2013/2014 das Nürnberger Autorenstipendium, 2015 den Drehbuchpreis des Sehsüchte Film Festivals und 2017 den Heinz-Badewitz-Preis für das Beste Regiedebüt bei den 51. Internationalen Hofer Filmtagen:

„Regisseur Daniel Wild traut sich, das übermächtige Superhelden-Genre in eine Berliner Kiez-Geschichte zu übersetzen, in der es um die einfachen und wichtigen Dinge des Lebens geht. Und er entfernt sich damit weniger von diesem Genre, als man auf den ersten Blick meinen mag. Torsten ist schüchtern und ein Idealist. Er braucht für seine ganz kleinen, aber unglaublich sympathischen guten Taten eine Maske und eine erfundene Identität: LUX – KRIEGER DES LICHTS. Ihn selbst macht das – ganz im Sinne der Superhelden-Stories aus dem Hause Marvel – zum geheimnisvollen Unbekannten. Für die Medien ist er spannend. Aber auf Dauer sind seine Heldentaten nicht spektakulär genug. Ein Filmteam, das seine Aktionen dokumentieren will, wird schleichend, aber konsequent zum Regisseur seines Alltags. Und Torsten verliert in jeder Beziehung die Kontrolle. Daniel Wild erzählt diese Geschichte mit inszenatorischer Sicherheit und einem bemerkenswerten Stilwillen, der auch das genretypische Dilemma des Helden nicht aus den Augen verliert. Eindringliche Bilder, ein hochinteressantes Personal und ein -exzellentes Gespür für filmisches Timing machen LUX – -KRIEGER DES LICHTS zu einem Debüt, das man einfach nicht übersehen kann.“ (Begründung der Jury)