Whitney – Can I be me (Doku) (Bundesstart)

Vorführungen:

  • Do, 8. Juni 2017 um 19:00 Uhr
  • Fr, 9. Juni 2017 um 19:30 Uhr
  • Sa, 10. Juni 2017 – So, 11. Juni 2017 um 19:00 Uhr
  • Di, 13. Juni 2017 – Mi, 14. Juni 2017 um 17:00 Uhr
  • Do, 15. Juni 2017 – So, 18. Juni 2017 um 19:00 Uhr
  • Di, 20. Juni 2017 – Mi, 21. Juni 2017 um 21:00 Uhr

Aus der Verleiherbeschreibung: „Whitney Houston war ein Ausnahmetalent mit einer glockenhellen Stimme über drei Oktaven, sie war wunderschön und mit mehr aufeinanderfolgenden Nr.-1-Hits als die Beatles unglaublich erfolgreich – und doch starb sie schon mit 48 Jahren an einer Überdosis.

Dokumentarfilmer Nick Broomfield und der Kultmusikvideo-Regisseur Rudi Dolezal bieten mit noch nie gesehenen Bildern und exklusiven Aufnahmen einen ungewöhnlichen und intimen Blick auf die Hintergründe von Whitney Houstons Karriere.  Sie versuchen sorgfältig zu rekapitulieren, welche Kräfte Whitneys Karriere verkürzten und 2012 zu ihrem Tod mit 48 Jahren führten. Seien es Rassismus, Religion, Drogen, Sexualität, Selbstzweifel, die Forderungen ihrer Eltern und der Industrie, eine problematische Ehe, die von den Medien ausgeschlachtet wurde – die beiden Regisseure durchleuchten alles. Sie liefern das Bild einer bemerkenswerten Frau, die zahlreichen Zwängen ausgesetzt war und mit großer Menschlichkeit versuchte, sich um alle zu kümmern.“

Regie
Filmemacher Rudi Dolezal ist eine Legende in der internationalen Musikdokuszene, der seit 25 Jahren mit vielen legendären Musikern arbeitete. Er wurde zwei Mal für einen Grammy nominiert.

Nick Broomfield ist ein preisgekrönter Regisseur, dessen Arbeiten Kurt & Courtney, Tales of the Grim Sleeper, Aileen Wuornos: The Selling of a Serial Killer und The Leader, His Driver and the Driver’s Wife umfassen.

Anmerkungen des Regisseurs Nick Broomfield
„Ich glaube, die Leute spürten, dass sie ein unglaublich selbstIoser Mensch war, die nur ganz selten etwas tat, daß sie selbst wollte. Sie versuchte immer, alle glücklich zu machen. Sie eröffnete anderen Künstlern viele neue Perspektiven, aber dafür gab sie selbst unglaublich viel auf. Sie war eine wirkliche Ikone. Und deshalb konnten wir diesen Film machen.“ (in Indiewire)

„Ihr kometenhafter Aufstieg und ihr tragischer Absturz werfen zahlreiche Fragen auf, welche Opfer sie bringen musste, um eine Crossover-Sängerin zu sein, die dann von ihren eigenen Leuten abgelehnt wurde. Bei der Soul Train Preisverleihung wurde sie ausgebuht. Das passierte, als Amerika sogar noch polarisierter war als heute.“ (in Variety)

„Wir versuchten, so viel wie möglich aus Whitney Houstons Perspektive zu erzählen, um ihre Stimme in den Film zu bekommen. Am Ende jeder Szene fragten wir uns: „Verstehen wir, wo Whitneys Herz dabei ist? Die Leute reden über sie, aber sie ist sehr lebendig im Film. Sie wird auf keinen Fall als Drogensüchtige abgetan – man muss wirklich einen Riesenrespekt vor ihr haben. (in Hollywoodreporter)