Filminformationen

Hier gibt es unser komplettes monatliches Kinoprogramm in der Gesamtübersicht – alle aktuellen Filme, Vorstellungen und Veranstaltungen des Monats werden aufgelistet: Spielfilme, genau wie Dokumentationen, Kinder- und Schulfilme, Filmfestivals und Sonderveranstaltungen, aber auch externe & öffentliche Veranstaltungen in unseren Räumen.

Viel Spass beim Stöbern!

Vorführungen:

  • Mo, 4. Dezember 2017 um 10:30 Uhr
  • Mo, 22. Januar 2018 um 10:30 Uhr
  • Mo, 19. Februar 2018 um 11:00 Uhr

Wir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, dass sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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  • Diverse 16mm-Schmalfilme
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
  • 90 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 21. Dezember 2017 um 19:00 Uhr
  • Mo, 15. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Mo, 19. Februar 2018 um 19:00 Uhr

Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales…

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Ensemble für Neue Kammermusik an der TU Dortmund: Tango trifft Kurzfilm trifft zeitgenössische Musik

Vorführungen:

  • Fr, 19. Januar 2018 um 19:30 Uhr

Tangomusik und Kurzfilme gab es bereits im Juli, nun kommt das Ensemble für Neue Kammermusik an der TU Dortmund mit einem neuen, spannenden Format zurück ins sweetSixteen Kino. Am 19. Januar werden die Musiker eine eigens aus ihrem Tangoprogramm zusammengestellte Partitur live zu einem Stummfilm der ersten Stunde spielen. „Die arme Jenny“ von 1912 mit Asta Nielsen als Kern des Programms, wird außerdem mit Ensemble- und Solostücken von Juan Maria Solare oder Frederic Rzewski ergänzt. Aber auch ein vom Ensemble vertonter Kurzfilm wird gezeigt. So werden nicht nur die musikalischen Genres zwischen Jazz, Tango und zeitgenössischer Musik überwunden, sondern auch die zwischen den Kunstformen Musik und Film.

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Vorführungen:

  • Do, 25. Januar 2018 – Fr, 26. Januar 2018 um 9:00 Uhr
  • Mo, 29. Januar 2018 – Fr, 2. Februar 2018 um 9:00 Uhr
  • Mo, 5. Februar 2018 – Mi, 7. Februar 2018 um 11:00 Uhr

Die nächsten SchulKinoWochen NRW finden vom 25. Januar bis 7. Februar 2018 statt und legen unter dem Motto „ZUSAMMEN –leben.sehen.lernen.“ nach wie vor einen Schwerpunkt auf Filme zu den Themen Migration und Inklusion.

Es steht eine umfangreiche Filmauswahl für alle Schulformen und Jahrgangsstufen zur Verfügung, die mit Hilfe des angebotenen pädagogischen Begleitmaterials bestens zur Vermittlung eines filmanalytischen Basiswissens geeignet ist. Ergänzend zu den Filmvorstellungen werden pädagogisches Begleitmaterial, Begegnungen mit Filmschaffenden und Diskussionen mit Referenten angeboten.

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Vorführungen:

  • Do, 18. Januar 2018 – Mo, 22. Januar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 23. Januar 2018 – Mi, 24. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 25. Januar 2018 – Fr, 26. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Sa, 27. Januar 2018 – So, 28. Januar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 30. Januar 2018 – Mi, 31. Januar 2018 um 21:00 Uhr

Am 18. Januar um 17h in Anwesenheit des Filmteams!
Die Anfängerin erzählt mit fein eingestreutem Humor die späte Coming-of-Age-Geschichte der Ärztin Annebärbel, die mit fast 60 Jahren wieder zu den Schlittschuhen greift, um ihren Kindheitstraum vom Eiskunstlaufen wahr zu machen. Alexandra Sells visuell sehr starkes Spielfilmdebüt taucht dabei tief ein in die faszinierende Welt des Eiskunstlaufs, die noch nie so authentisch im deutschen Kino gezeigt wurde. Ulrike Krumbiegel brilliert als Annebärbel Buschhaus, eigens für die Dreharbeiten nahm sie Eiskunstlauf-Unterricht, studierte eine Kür ein und ließ es sich nicht nehmen, auch die Sturzszenen auf dem Eis selbst auszuführen… Erstmals wieder auf dem Eis und im Glanz des Scheinwerferlichts ist in Die Anfängerin Eiskunstlauf-Legende und Weltmeisterin Christine Stüber-Errath in einer Schlüsselrolle zu bewundern.

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Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit + Gast am 20.01

  • Dokumentation
  • GB 2014
  • Regie: Marta György-Kessler, Adam Penny
  • 89 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 18. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Sa, 20. Januar 2018 – So, 21. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 23. Januar 2018 – Mi, 24. Januar 2018 um 17:00 Uhr
  • Do, 25. Januar 2018 – So, 28. Januar 2018 um 17:00 Uhr

Die Geschichte, wie der Buddhismus nach dem 2. Weltkrieg in den Westen kam, ist einer Frau zu verdanken, die praktisch ihr ganzes Leben dem Buddhismus und seiner Verbreitung widmete: Hannah Nydahl. Im Mittelpunkt dieser Doku steht die Spurensuche nach dieser ganz besonderen Frau und ihrer Berufung. Das Biopic erzählt, wie die Dänin Hannah Nydahl in den wilden 60er-Jahren vom Hippie zur Pionierin des Buddhismus im Westen wurde, nachdem sie 1968 das Oberhaupt der tibetanischen Buddhismus in Katmandu kennen lernte – und bis zu ihrem unerwarteten Krebstod 2007 zahlreiche buddhistische Zentren auf der ganzen Welt eröffnete.

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Marlina – Die Mörderin in vier Akten / OT: Marlina si pembunuh dalam empat babak (OmU)

  • Drama / Western
  • FR/MY/TH/ID 2017
  • indonesische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Mouly Surya
  • 95 Min
  • FSK: ab 16 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 18. Januar 2018 um 21:00 Uhr
  • Sa, 20. Januar 2018 – So, 21. Januar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 23. Januar 2018 – Mi, 24. Januar 2018 um 21:00 Uhr
  • Do, 25. Januar 2018 – Fr, 26. Januar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 30. Januar 2018 – Mi, 31. Januar 2018 um 17:00 Uhr

Indonesien meets KILL BILL meets Western – diese Kombination begeisterte Publikum und Filmkritik in Cannes, die den Mix aus packenden Westernelementen, exotischen Bildern und subtilem Humor bei der Weltpremiere von Marlina mit stürmischem Applaus und euphorischen Besprechungen feierten. Regisseurin Surya habe mit ihrem Film „ein neues Genre erfunden“: Indonesien. Ein Mann auf einem Motorrad erreicht eine abgelegene Hütte und verkündet der dort lebenden Marlina, dass bald Freunde eintreffen werden, um ihr Geld und all ihr Vieh zu stehlen und – wenn Zeit bleibt – sie im Anschluss zu vergewaltigen. Doch die Männer, die die Frau erniedrigen, werden eines Besseren belehrt: Marlina und ihre Leidensgenossinnen haben genug und sinnen auf blutige Rache… Mouly Suryas kompromisslose, überraschende Erzählweise erinnert an begnadete Regieautoren wie Tarantino oder Jarmusch und doch kopiert sie nicht, sondern hat ihre ganz eigene Stimme.

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Das Milan-Protokoll

Vorführungen:

  • Mo, 22. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 15. Februar 2018 – So, 18. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 20. Februar 2018 – Mi, 21. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Do, 22. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Sa, 24. Februar 2018 – So, 25. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 27. Februar 2018 – Mi, 28. Februar 2018 um 17:00 Uhr

Bei einer Grenzfahrt wird Martina von einer mit dem IS verbundenen sunnitischen Gruppe gekidnappt, weil diese einen Waffentransport vermutet. Diese Geiselnahme entwickelt sich zu einem packenden Wechselspiel, in dem alle Akteure -IS, PKK, die sunnitischen Stämme und die deutschen und türkischen Geheimdienste – ihre eigenen politischen Interessen verfolgen und versuchen irgendwie durchzusetzen. Nach ihrer Befreiung durch Kontakte des BND wird sie von dem deutschen Geheimdienstmitarbeiter Moses über die Zeit in Gefangenschaft befragt, wobei wiederum nicht klar ist, welche Rolle Moses tatsächlich in dieser Geschichte spielt. DAS MILAN PROTOKOLL bietet einen realistischen Einblick in den verworrenen Konflikt im Nordirak, die unterschiedlichen Interessengruppen und Akteure in dieser Region des Nahen Ostens, die wir eigentlich nur aus den Nachrichten kennen.

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Der Gigant aus dem All

  • Science-Fiction Animationsfilm
  • USA 1999
  • Regie: Brad Bird
  • 86 Min
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • FSK: ab 6 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Sa, 20. Januar 2018 – So, 21. Januar 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 27. Januar 2018 – So, 28. Januar 2018 um 15:00 Uhr

Auch für Erwachsene spannend und berührend ist dieser zauberhafte, allegorische Märchenfilm mit ernstem Hintergrund. Tief humanistisch ist die Botschaft dieser kurzweilig und enorm phantasievoll erzählten Parabel aus dem Amerika der McCarthy-Zeit: 1957, als der russische Sputnik kreiste und der Kalte Krieg hochkochte, ist es ein kleiner Junge, der keine Angst vor „dem Fremden“ zeigt. Er freundet sich mit einem rätselhaften 15 Meter hohen Eisenroboter an, der plötzlich an der Küste des farbenfrohen Maine auftaucht. Er beschützt und versteckt ihn, während das FBI die Gefahr aus dem Dunkel jagt. Der ungelenke Riese lernt vom Beatnik Dean den Unterschied zwischen Schrott und Kunst, und er wird traurig, als ein Hirsch erschossen wird. „Waffen töten“ lernt er. Aber er ist selber eine. Und hochdramatisch wird es, als die Armee gegen ihn aufmarschiert…

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Dokumentarfilmfestival: Stranger than Fiction + Filmgäste

Vorführungen:

  • Sa, 27. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • So, 28. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 30. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Mi, 31. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 1. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Fr, 2. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Sa, 3. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • So, 4. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Mo, 5. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Mo, 5. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Mo, 5. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 6. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Mi, 7. Februar 2018 um 17:00 Uhr

Vom 27. Januar bis zum 7. Februar ist das Kölner Dokumentarfilmfestival STRANGER THAN FICTION zu Gast im sweetSixteen-Kino und wir zeigen eine wunderbare Auswahl an internationalen (Welt-)Premieren und den neuesten NRW-Produktionen. Diverse Gäste und Regisseur*innen werden ihre Filme bei uns präsentieren.

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Free Lunch Society (OmU) Am 1.2. mit Podiumsdiskussion

Vorführungen:

  • Do, 1. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Do, 15. Februar 2018 – So, 18. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 20. Februar 2018 – Mi, 21. Februar 2018 um 21:00 Uhr

Wie könnte eine Gesellschaft mit Bedingungslosem Grundeinkommen funktionieren? Würden wir ohne die tägliche Verrichtung einer Erwerbsarbeit faul vor dem Fernseher verkümmern oder würden wir, frei von zeitraubenden Zwängen, ganz neue kreative und gemeinnützige Energien entwickeln? In der Dokumentation „Free Lunch Society“ beschäftigt sich Filmemacher Christian Tod mit den Möglichkeiten und Hintergründen des Bedingungslosen Grundeinkommens, das vor wenigen Jahren noch als völlige Utopie galt, inzwischen aber immer mehr Fürsprecher gewinnt. Christian Tod spricht mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über die Gründe für das Zerbrechen der Mittelschicht und mögliche Lösungsansätze – eben auch das Grundeinkommen, dessen Idee er rund um den Globus nachspürt.

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RISE Fliegenfischen Film Festival

Vorführungen:

  • Fr, 23. Februar 2018 um 19:00 Uhr

Kurzfilme, die die Faszination des Fliegenfischens einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Ausführliche Infos auf der Website des Veranstalters, siehe: http://www.flyfishingfilmfestival.de

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Vorführungen:

  • Do, 1. Februar 2018 – So, 4. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 6. Februar 2018 – Mi, 7. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 8. Februar 2018 – So, 11. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Mo, 12. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Mi, 14. Februar 2018 um 19:00 Uhr

Wien 1777. Die 18-jährige Klaviervirtuosin Maria Theresia Paradis ist blind. Als sie bei einem mehrmonatigen Aufenthalt in der Kurklinik eines umstrittenen Arztes erste Bilder wahrzunehmen beginnt, muss sie zu ihrem Schrecken feststellen, dass sie ihre musikalischen Fähigkeiten verliert. Anspruchsvolles, perfekt ausgestattetes Kostümdrama, das vom Erwachsenwerden einer jungen Frau erzählt und gleichzeitig etwas über Klassenschranken in einer höfischen Gesellschaft zu sagen hat. In der Hauptrolle von Maria Dragus bravourös gespielt.

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Vorführungen:

  • Fr, 2. Februar 2018 – So, 4. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 6. Februar 2018 – Mi, 7. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • So, 11. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Mo, 12. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Mi, 14. Februar 2018 um 21:00 Uhr

Sommer auf Coney Island. Der Teenager Frankie driftet durch sein Leben. Tagsüber hängt er mit seinen Freunden am Strand ab, geht trainieren und raucht Gras. Doch weder seine Macho-Haften, latent aggressiven Kumpels noch Simone, mit der er eine Affäre beginnt, scheinen ihn wirklich zu interessieren. Der einzige Ort, an dem Frankie offen über seine Gefühle und sexuellen Wünsche sprechen kann, ist der anonyme Chatroom, in dem er nachts mit älteren schwulen Männern schreibt. Nach einigem Zögern beginnt er sich mit Leuten aus dem Netz zu treffen und wagt sich in die Cruising-Bereiche am Flussufer vor. Als seine Kumpels sein Geheimnis zu entdecken drohen, muss Frankie eine radikale Entscheidung treffen.

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Big Time

Vorführungen:

  • Do, 8. Februar 2018 – Sa, 10. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Do, 15. Februar 2018 – So, 18. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 20. Februar 2018 – Mi, 21. Februar 2018 um 19:00 Uhr

Er gilt als einer der großen Stars der Architektur – aber auch als Selbstdarsteller: Bjarke Ingels, dänischer Architekt, der in seiner Heimat und zunehmend auch in Amerika für seine gewagten Entwürfe bekannt ist, die – ganz dem Zeitgeist entsprechend – innovatives Design mit Nachhaltigkeit verbinden. In der Dokumentation „Big Time“ porträtiert Regisseur Kaspar Astrup Schröder den Architekten, sein rastloses Leben und seine Weltsicht.

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Wann wird es endlich wieder Sommer

  • Dokumentarfilm
  • DE 2018
  • Regie: Barbara Lubich, Michael Sommermeyer
  • 96 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 22. Februar 2018 – So, 25. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 27. Februar 2018 – Mi, 28. Februar 2018 um 21:00 Uhr

Elf Dresdener Musiker gründeten im Jahr 2001 die Band „Banda Comunale“, die 2015 deutschlandweit bekannt wurde. Die Gruppe spielte auf Anti-Nazi-Demos und Pegida-Veranstaltungen, um dem braunen Mob mit Musik und Lautstärke entgegenzutreten. Es folgten Willkommenskonzerte vor und in Flüchtlingsheimen. Im selben Jahr entschieden die Musiker, nicht nur für sondern auch mit den Migranten zu spielen: „Wann wird es endlich wieder Sommer?“ erzählt von schicksalhaften Begegnungen und der verbindenden Kraft der Musik.

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Letzte Tage in Havanna

Vorführungen:

  • Do, 22. Februar 2018 – So, 25. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 27. Februar 2018 – Mi, 28. Februar 2018 um 19:00 Uhr

Nach dem Tode Fidel Castros und der Lockerung von Handelsembargos scheint jedem Porträt von Kuba auch etwas Ephemeres anzuhaften. Als eine der wichtigsten Stimmen der kubanischen Filmkultur widmet Fernando Perez seiner Heimat einen melancholischen Blick, der vom Nachhall des pulsierenden Lebens erzählt, jedoch auch von den Enttäuschungen und zerbrochenen Träumen mehrerer Generationen.

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Die Königin von Niendorf

Vorführungen:

  • Sa, 17. Februar 2018 – So, 18. Februar 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 24. Februar 2018 – So, 25. Februar 2018 um 15:00 Uhr

Lea kurvt meist allein auf ihrem Fahrrad durch das Dorf und besucht den Musiker und Aussteiger Mark, der auf einem verwilderten Bauernhof lebt. Eines Tages beobachtet Lea bei einem ihrer Streifzüge fünf Jungs, die ein großes Ölfass über den Zaun der Farbfabrik hieven und mit ihrer Beute auf einem Fahrradanhänger davonrasen. Leas Neugier ist geweckt. Bei nächster Gelegenheit folgt sie den Jungs und entdeckt, dass sie auf einem kleinen See ein Floß gebaut haben. Doch das Floß ist Eigentum der Bande, und Mädchen sind da auf keinen Fall erlaubt. Lea will aber unbedingt in die Bande aufgenommen werden und macht eine Mutprobe. Und von da an scheint der Sommer voller Abenteuer zu sein.

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Vorführungen:

  • Do, 8. Februar 2018 – So, 11. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Mo, 12. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Mi, 14. Februar 2018 um 17:00 Uhr

Kurz nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 verabschiedet der US-Kongress ein ungewöhnliches Gesetz. Die Politiker legen einen milliardenschweren Fonds auf, aus dem alle Opfer entschädigt werden sollen, die freiwillig auf den Gang zum Gericht verzichten. EIN Mann wird dabei von George Bush persönlich zum alleinigen Entscheider über alle Abfindungssummen ernannt: Der Anwalt und Mediator Ken Feinberg, der den „Master of Disaster“ spielen soll. Er allein entscheidet, wer unter welchen Voraussetzungen wie viel Geld bekommt. Ein Portrait des Mannes, der in den USA in allen großen Entschädigungsfällen der „special master“ ist, angefangen von Agent Orange nach dem Vietnamkrieg bis zur Abgasaffäre von VW.

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Vorführungen:

  • Sa, 3. Februar 2018 – So, 4. Februar 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 10. Februar 2018 – So, 11. Februar 2018 um 15:00 Uhr

Kann man sich mit zehn Jahren schon verlieben? Ja, das passiert durchaus, wie dieser frische Kinderfilm verrät. Dabei ist der Wildfang Anne gar kein typisches Mädchen. Schon als Fünfjährige spielte sie lieber Wikinger als Prinzessin. Und jetzt kraxelt sie gerne auf Bäume und misst sich mit dem älteren Bruder Ole im Armdrücken. Ganz anders ist ihre beste Freundin Beate, die heimlich für einen Klassenkameraden schwärmt und hingebungsvoll schwülstige Romane verschlingt. Doch dann zieht Philipp in die Nachbarschaft und stürzt Anne in verwirrende Gefühle. Aber auch die Klassenschönheit Ellen ist hinter Philipp her und so greift Anne zu allen Mitteln, um ihren Schwarm zu erobern.

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Lux – Krieger des Lichts

Vorführungen:

  • Do, 4. Januar 2018 – So, 7. Januar 2018 um 21:15 Uhr
  • Di, 9. Januar 2018 – Mi, 10. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 11. Januar 2018 – So, 14. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 16. Januar 2018 – Mi, 17. Januar 2018 um 21:15 Uhr

„Regisseur Daniel Wild traut sich, das übermächtige Superhelden-Genre in eine Berliner Kiez-Geschichte zu übersetzen, in der es um die einfachen und wichtigen Dinge des Lebens geht. (…) Torsten ist schüchtern und ein Idealist. Er braucht für seine ganz kleinen, aber unglaublich sympathischen guten Taten eine Maske und eine erfundene Identität: LUX – KRIEGER DES LICHTS. Ihn selbst macht das zum geheimnisvollen Unbekannten. Für die Medien ist er spannend. Aber auf Dauer sind seine Heldentaten nicht spektakulär genug. (…)Wild erzählt diese Geschichte mit inszenatorischer Sicherheit und einem bemerkenswerten Stilwillen, der auch das genretypische Dilemma des Helden nicht aus den Augen verliert. Eindringliche Bilder, ein hochinteressantes Personal und ein -exzellentes Gespür für filmisches Timing machen Lux zu einem Debüt, das man einfach nicht übersehen kann.“ (Begründung der Jury 2017 für das Beste Regiedebüt bei den 51. Internationalen Hofer Filmtagen 2017)

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  • Drama/Thriller
  • DE/SE/SK/CZ/PL 2017
  • mittwochs in der polnischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Agnieszka Holland
  • 128 Min
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 4. Januar 2018 – So, 7. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 9. Januar 2018 – Mi, 10. Januar 2018 um 21:00 Uhr
  • Do, 11. Januar 2018 – So, 14. Januar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 16. Januar 2018 – Mi, 17. Januar 2018 um 19:00 Uhr

Duszejko, eine pensionierte Brückenbauingenieurin, lebt zurückgezogen in einem Bergdorf an der polnisch-tschechischen Grenze. Sie ist charismatisch, exzentrisch, eine leidenschaftliche Astrologin und strikte Vegetarierin. Eines Tages sind ihre geliebten Hunde verschwunden und kurz darauf sterben zahlreiche Männer aus der dörflichen Gemeinschaft, die allesamt Jäger waren. Haben wilde Tiere die Männer auf dem Gewissen? Oder lässt sich ein Mensch zu einem blutigen Rachefeldzug hinreißen? Fest verwurzelt in der Realität der polnischen Provinz, ist dieser subversive Krimi so anarchistisch wie seine Heldin. Ein waghalsiger Genremix aus komischer Detektivstory, spannendem Ökothriller und feministischem Märchen, der im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale seine Weltpremiere feierte und mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde.

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Bamse – Der liebste und stärkste Bär der Welt

  • Animationsfilm
  • DE 2017
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • Regie: Christian Ryltenius
  • 64 Min
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 28. Dezember 2017 – So, 31. Dezember 2017 um 15:00 Uhr
  • Mo, 1. Januar 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 6. Januar 2018 – So, 7. Januar 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 13. Januar 2018 – So, 14. Januar 2018 um 15:00 Uhr

In Schweden kennt jedes Kind den Honig- und gerechtigkeitsliebenden Bamse-Bär, denn die Bamse-Kinderbücher sind dort so bekannt wie hierzulande die Janosch-Tigerente. Nun erobert Knuddel-Bamse mit seinem ersten Film die große Leinwand. Viele kleine Kinofans werden sich sofort wie zuhause fühlen in der heimeligen Bärenwelt, die mit ihrer Vielzahl an tierischen Bewohner*innen, die allesamt mit liebevoll ausgearbeiteten Charaktereigenschaften versehen sind, begeistert. Die Geschichte hat verschiedene Spannungshöhepunkte, doch immer wieder kehrt auch Ruhe ein, in der die positiven Botschaften des Films, wie etwa Freundschaft, Toleranz oder auch vorurteilsfreies Denken gegenüber Fremden, sich auf spielerisch kindgerechte Weise vermitteln. Der Bamse-Film ist Kinderkino für die Kleinsten, wie es sein soll: Lehrreich, unterhaltsam und mit jeder Menge Spaß.

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Vorführungen:

  • Do, 4. Januar 2018 – So, 7. Januar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 9. Januar 2018 – Mi, 10. Januar 2018 um 17:00 Uhr
  • Do, 11. Januar 2018 – So, 14. Januar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 16. Januar 2018 – Mi, 17. Januar 2018 um 17:00 Uhr

Vier zerknautschte alte Männer (Nuckes, Fons, Lull und Jängi) haben genug davon wie kleine Kinder behandelt zu werden. Gemeinsam mit ihren Freunden planen sie eine Zukunft jenseits des Altenheims. Nuckes, der Alt-68er, ist die treibende Kraft der Gruppe und er weiß wie man „Widerstand“ organisiert. Der Tod kann warten. Das Leben nicht. Mit einem großartigen Ensemble, bestehend aus den bekanntesten Stars der luxemburgischen Schauspielerfamilie, hat Regisseur Andy Bausch einen liebevollen und herrlich politisch (un)korrekten Film über eine unangepasste Truppe alter Jungs gedreht. Die Komödie über eine Handvoll Seniorenheimbewohner die den Aufstand üben und es nochmal wissen wollen, ist einer der erfolgreichsten luxemburgischen Filme aller Zeiten!

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Vorführungen:

  • Do, 28. Dezember 2017 – Sa, 30. Dezember 2017 um 21:00 Uhr
  • Di, 2. Januar 2018 – Mi, 3. Januar 2018 um 21:00 Uhr

Vordergründig geht es in Nicolas Wackerbarths Casting um genau das: Ein Casting für einen Fernsehfilm, eine Neuverfilmung von Fassbinders „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“, um genau zu sein, doch erzählt wird viel mehr. Von Eitelkeiten und Unsicherheiten, von den Strukturen der Film- und Fernsehbranche und einem armen Proben-Anspielpartner. Ein erfrischender, besonderer, lustiger, mit dem Thema Casting, Inszenierung, Inszenierung der Inszenierung spielender, vielschichtiger und überraschender Film. Weit über den Rahmen von Castings, Filmgeschäft und Probensituationen hinaus öffnet das auf der Berlinale gefeiert Erstlingswerk dabei äußerst lässig, direkt, klug und unterhaltsam den Blick auf eine Welt, in der Selbstvermarktung zu unser aller Alltag geworden ist.

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