Filminformationen

Hier gibt es unser komplettes monatliches Kinoprogramm in der Gesamtübersicht – alle aktuellen Filme, Vorstellungen und Veranstaltungen des Monats werden aufgelistet: Spielfilme, genau wie Dokumentationen, Kinder- und Schulfilme, Filmfestivals und Sonderveranstaltungen, aber auch externe & öffentliche Veranstaltungen in unseren Räumen.

Viel Spass beim Stöbern!

Planerladen e.V. präsentiert: Raving Iran. Zwei Djs gegen das islamische Regime (Doku) – Film + Diskussion

Vorführungen:

  • Mo, 4. Juni 2018 um 18:00 Uhr

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an den Film wird es eine Diskussion mit dem Sozialwissenschaftler Said Boluri geben. Diskutiert wird über das gemeinsame diverse Zusammenleben in Deutschland. Filminfos: Diese einmalige Doku widmet sich der iranischen Technoszene, die zwangsläufig im Untergrund stattfindet. Die deutsche Filmemacherin Susanne R. Meures hat über mehrere Monate die zwei iranischen Techno-Djs Arash und Anoosh begleitet, die unter lebensgefährlichen Bedingungen in ihrem Heimatland Iran ihrer großen Leidenschaft nachgehen und somit ein qusi illegales Leben und lebenslanges Versteckspiel führen.

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Kurzfilmprogramm zur Extraschicht 2018

Vorführungen:

  • Sa, 30. Juni 2018 um 21:00 Uhr

Exklusiv zur Extraschicht und zur World Press Photoausstellung präsentiert das sweetSixteen-Kino ein spannendes und vielschichtiges Filmprogramm mit ausgesuchten Kurzfilmen. Animations-, Experimental-, Spiel- und Dokumentarfilme bieten einen spannenden Einblick in die Welt der bewegten Bilder.

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Augenblicke – Gesichter eine Reise

Vorführungen:

  • Do, 7. Juni 2018 – So, 10. Juni 2018 um 21:00 Uhr
  • Mo, 11. Juni 2018 – Mi, 13. Juni 2018 um 21:00 Uhr
  • Do, 14. Juni 2018 – So, 17. Juni 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 19. Juni 2018 – Mi, 20. Juni 2018 um 17:00 Uhr

Die in Belgien geborene Filmemacherin Agnès Varda wird oft als „grand-mère“ der französischen Nouvelle Vague bezeichnet. Wenn dem so ist, müsste die heute fast 90-Jährige wohl die Urgroßmutter des 1983 geborenen Fotografen und Streetart-Künstlers JR sein. Für das dokumentarische Road Movie „Augenblicke: Gesichter einer Reise“ bereisten Varda und JR das ländliche Frankreich, wo sie überlebensgroße Porträts vor Ort lebender Menschen an Gebäude anbringen. Es geht um Land und Leute, Fotografie und Kunst und nicht zuletzt um die persönliche Dynamik zwischen den Reisepartnern.

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Sternenjäger – Abendteuer Nachthimmel

Vorführungen:

  • Do, 14. Juni 2018 – So, 17. Juni 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 19. Juni 2018 – Mi, 20. Juni 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 21. Juni 2018 – So, 24. Juni 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 26. Juni 2018 – Mi, 27. Juni 2018 um 17:00 Uhr

Diese Dokumentation begleitet fünf der besten Sternenfotografen der Welt auf ihren abenteuerlichen Reisen zu den entlegensten Winkeln unseres Planeten. Sie möchten uns den Nachthimmel wieder nahe bringen, denn der Sternenhimmel verblasst zunehmend durch Luftverschmutzung und allgegenwärtige Beleuchtung. Auf ihren Expeditionen müssen die Astrofotografen immer wieder mit vielen Hindernissen und Widrigkeiten kämpfen, verbringen Nächte in der Wildnis, werden aber belohnt von unglaublich schönen Landschaften, die sie mit fliegenden Kameras einfangen. Sie treffen auf die Ureinwohner und erfahren viel über die Bedeutung des Sternenhimmels in ihrer Kultur.

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Wolf and Sheep

Vorführungen:

  • Do, 14. Juni 2018 – So, 17. Juni 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 19. Juni 2018 – Mi, 20. Juni 2018 um 21:00 Uhr

In den Bergen von Afghanistan: Kurz nachdem der Vater des elfjährigen Quodrat beerdigt wurde, soll seine Mutter mit einem alten Mann, der bereits zwei Frauen hat, wiederverheiratet werden. Genau dafür wird Qodrat von seinen Freunden gehänselt. Seine Wege kreuzen sich mit Sediqa, die sich um eine kleine Schafherde kümmert. Auch sie wird von den Mädchen gemieden, weil sie das Böse in sich trage. Ihre Großmutter sei nämlich von einem bösen Geist in Gestalt einer Schlange verhext worden. Die beiden Außenseiter werden Freunde. Sediqa träumt davon, eine Steinschleuder, wie sie die Jungs haben, zu besitzen, und mit diesen Wölfen abzuschießen. Quodrat zeigt ihr, wie man eine solche knüpft. Doch dann wird er mit seinen Brüdern von der Mutter weggeschickt – die ältere Schwester, die in der Stadt lebt, soll sich von nun an um die Kinder kümmern.

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12 Tage

Vorführungen:

  • Do, 21. Juni 2018 – So, 24. Juni 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 26. Juni 2018 – Mi, 27. Juni 2018 um 21:00 Uhr

Zwölf Tage – das ist die Frist, innerhalb derer in Frankreich ein Psychiatriepatient nach der Zwangseinweisung eine Anhörung vor Gericht bekommen muss, rund 90.000 Menschen durchlaufen im ganzen Land jährlich diese Prozedur. Für seinen neuen Film bekam der legendäre Regisseur und Fotograf Raymon Depardon als erster Filmemacher überhaupt Zugang zu diesen Verfahren und dokumentierte zehn Fälle in einer Klinik in Lyon. Die Kamera agiert sensibel und wahrhaftig, sie konzentriert sich auf die Patientinnen und Patienten oder nimmt die richterliche Instanz in den Blick. In seltener Klarheit sieht man den großen Schmerz, der allen psychischen Erkrankungen zugrunde liegt.

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Halaleluja

Vorführungen:

  • Do, 21. Juni 2018 – So, 24. Juni 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 26. Juni 2018 – Mi, 27. Juni 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 28. Juni 2018 – Sa, 30. Juni 2018 um 17:00 Uhr

Die grüne Insel als Schauplatz einer Kleinstadtkomödie um den jungen Inder Raghdan: Sein geschäftstüchtiger Vater will ihn zum Chef eines Halal-Schlachthofs machen, doch Raghdan hat zwar keinen Plan, aber er weiß immerhin, was er nicht will: Schlachthofmanager werden. Jede Menge Verwicklungen, lustige Dialoge und gute Darsteller machen aus dem Film eine hübsche Culture Clash-Geschichte: Eine warmherzige Völkerverständigungsstory.

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The Rider

Vorführungen:

  • Do, 28. Juni 2018 – Sa, 30. Juni 2018 um 19:00 Uhr

Brady Blackburn ist ein überaus talentierter Cowboy und Rodeo-Reiter, doch nach einem schweren Unfall, bei dem er sich am Kopf verletzt, muss er sich damit arrangieren, dass er wohl nie wieder reiten können wird. Nicht nur ist Brady damit von einem Tag auf den anderen arbeitslos. Als direkter Nachkomme der Lakota-Sioux hat er auch eine ganz besondere Verbindung zu Pferden und definiert sich selbst fast ausschließlich über seine Arbeit mit den Reittieren. In seiner Kultur ist ein Mann, der nichts reiten kann, kein echter Mann und so hat auch sein Vater für seinen beeinträchtigten Sohn nur wenig Mitleid übrig. Und so sehnt sich Brady weiterhin nach dem Reiten, obwohl sein Körper sich dagegen sträubt und ihm sein bester Freund Lane, der seit einem Rodeo-Unfall sogar im Rollstuhl sitzt, als mahnendes Beispiel dient.

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Global Family

  • Dokumentarfilm
  • DE/CA/ET/IT 2017
  • Regie: Melanie Andernach, Andreas Köhler
  • 86 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 28. Juni 2018 – Fr, 29. Juni 2018 um 21:00 Uhr

Vom somalischen Bürgerkrieg aus der Heimat vertrieben, lebt die Familie Shaash in aller Herren Länder verstreut. Weil das Asyl der Großmutter in Äthiopien ausläuft, müssen die Familienmitglieder über Kontinente hinweg an einem Strang ziehen. Für ihren transnationalen Dokumentarfilm haben Melanie Andernach und Andreas Köhler die Familie über einen mehrjährigen Zeitraum begleitet. Beim Max Ophüls Preis wurde die Doku als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

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Es war einmal…nach Roald Dahl

Vorführungen:

  • So, 10. Juni 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 16. Juni 2018 – So, 17. Juni 2018 um 15:00 Uhr

Bekannte Märchen werden neu zusammengestellt und interpretiert. Ein großer Spaß voller überraschender Wendungen, basierend auf Roald Dahls Gedichtband „Revolting Rhymes“.
Jedes Kind kennt die Märchen von Rotkäppchen und Schneewittchen. Aber was sich in Wahrheit zugetragen hat, das weiß nur der böse Wolf. Die alte Kinderfrau Miss Hunt ist ganz Ohr, als sich der höfliche und doch sehr zivilisiert wirkende Wolf im Café zu ihr setzt und zu erzählen beginnt. Wer hätte gedacht, dass Rotkäppchen den Wolf das Fürchten lehrt? Oder dass Schneewittchen blond und obendrein Rotkäppchens beste Freundin ist? Dass die sieben Zwerge spielsüchtige Ex-Jockeys sind, verwundert da kaum noch. Auch das nächste Publikum des Wolfs ist gebannt von den wahren Geschichten hinter den Märchen.

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Allein unter Schwestern

Vorführungen:

  • Sa, 23. Juni 2018 – So, 24. Juni 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 30. Juni 2018 um 15:00 Uhr

In der niederländischen Produktion „Allein unter Schwestern“ muss der 12-jährige Kos gemeinsam mit seinen Geschwistern das Familienhotel leiten. Das Problem ist nur, dass seine drei Schwestern gerade andere Probleme haben und sich in Kos‘ Fußballverein ein Talentscout von Ajax Amsterdam angekündigt hat. Regisseurin Ineke Houtman beweist in ihrem geistreichen, enorm vergnüglichen und immer wieder auch anrührenden Familienfilm ein großes Gespür für die Lebenswelten und Sorgen Heranwachsender.

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Der sechste Kontinent (Doku)

  • Doku
  • DE/IT/AT 2018
  • Dokus zeigen wir in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln / Voice-Over
  • Regie: Andreas Pichler
  • 83 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Mo, 11. Juni 2018 um 17:00 Uhr
  • Mo, 18. Juni 2018 um 17:00 Uhr

Vom somalischen Bürgerkrieg aus der Heimat vertrieben, lebt die Familie Shaash in aller Herren Länder verstreut. Weil das Asyl der Großmutter in Äthiopien ausläuft, müssen die Familienmitglieder über Kontinente hinweg an einem Strang ziehen. Für ihren transnationalen Dokumentarfilm haben Melanie Andernach und Andreas Köhler die Familie über einen mehrjährigen Zeitraum begleitet. Beim Max Ophüls Preis wurde die Doku als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

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Vorführungen:

  • Mo, 16. April 2018 um 10:30 Uhr
  • Mo, 21. Mai 2018 um 10:30 Uhr
  • Mo, 18. Juni 2018 um 11:00 Uhr

Wir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, dass sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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  • Diverse 16mm-Schmalfilme
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
  • 90 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Mo, 23. April 2018 um 19:00 Uhr
  • Mo, 21. Mai 2018 um 19:00 Uhr
  • Mo, 18. Juni 2018 um 19:00 Uhr

Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales…

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The Cleaners – Die digitale Säuberung (Doku): Preview + Regisseure

Vorführungen:

  • Fr, 18. Mai 2018 – So, 20. Mai 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 22. Mai 2018 – Mi, 23. Mai 2018 um 21:00 Uhr
  • So, 6. Mai 2018 um 12:00 Uhr

Preview mit Regisseuren zur Sonntagsmatinee am 6. Mai um 12h:
Die Doku The Cleaners enthüllt eine gigantische Schattenindustrie digitaler Zensur in Manila, dem weltweit größten Outsourcing-Standort für Content Moderation. Dort löschen zehntausende Menschen in 10-Stunden-Schichten im Auftrag der großen Silicon Valley-Konzerne belastende Fotos und Videos von den Websites. Komplexe Entscheidungen über Zensur oder Sichtbarkeit von Inhalten werden so an die Content Moderatoren outgesourct. Die Kriterien und Vorgaben, nach denen sie agieren, ist eines der am besten geschützten Geheimnisse des Silicon Valleys. Parallel zu den Geschichten von fünf Content Moderatoren erzählt der Film von den globalen Auswirkungen der Onlinezensur und zeigt, wie Fake News und Hass durch die Sozialen Netzwerke verbreitet und verstärkt werden.

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Train of Hope Flüchtlingshilfe Dortmund präsentiert: Aufklärung 2.0 – Religion und Homosexualität – Film & Diskussion

Vorführungen:

  • Do, 17. Mai 2018 um 16:00 Uhr

Kurzfilm mit anschließender Podiumsdiskussion. Ausführliche Infos bitte direkt bei Train of Hope erfragen: www.trainofhope-do.de
Referent*innen des Podiums: Faisal Ghuman (Islamwissenschaftler, Imam, LGBT-Aktivist), Andreas Bäppler (Theologe, ev. Pfarrer, LGBT-Aktivist) und Siegfried Modenbach (kath. Theologe, Pater, LGBT-Unterstützer).

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  • Drama
  • DE/CN/IN 2018
  • mittwochs: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Marvin Litwak
  • 118 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 19. April 2018 um 19:00 Uhr
  • Fr, 20. April 2018 um 21:00 Uhr
  • Sa, 21. April 2018 – So, 22. April 2018 um 19:00 Uhr
  • Mi, 25. April 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 26. April 2018 – Sa, 28. April 2018 um 21:00 Uhr
  • So, 29. April 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 1. Mai 2018 – Mi, 2. Mai 2018 um 17:00 Uhr

Nach dem Tod seines Vaters, realisiert der junge Tibeter Dorjee, was es heißt in seinem eigenen Land ohne Sprache, Kultur und Freiheit aufzuwachsen. Getrieben von der Angst die Seele seines verstorbenen Vaters könne nie wiedergeboren werden solange er trauert, beschließt er zu handeln und wird während des letzten großen Aufstands der Tibeter verhaftet. Er durchlebt sechs Monate Haft und Folter in einem chinesischen Gefängnis. Nachdem er von seiner Mutter freigekauft wird, muss er seine Familie und sein Land verlassen. Nach mehrwöchigen Fußmarsch über das Himalaya- Gebirge, landet er schließlich im Exil in Indien. Zwischen den engen Gassen der tibetischen Enklave in Delhi, muss er sich zwischen einem neuen, im Exil gefangenen Leben oder den andauernden Kampf für Freiheit in Tibet entscheiden.
Die Geschichte von PAWO basiert auf der wahren Geschichte des jungen tibetischen Aktivisten Jamphel Yeshi, der sich 2012 aus Protest gegen die chinesische Besetzung Tibets auf einer Demonstration in Delhi öffentlich verbrannte.

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  • Drama
  • HRV/DE/LTU/NL 2017
  • nur am Freitag, 18. Mai in der russischen OF mit dt. UT
  • Regie: Sergei Coznista
  • 140 Min
  • ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Mo, 7. Mai 2018 um 19:00 Uhr
  • Mo, 14. Mai 2018 um 19:00 Uhr
  • Fr, 18. Mai 2018 um 21:00 Uhr

Der ukrainische Regisseur Sergei Loznitsa hat ein packendes Drama entwickelt, das lose auf der gleichnamigen Novelle von Fjodor Dostojewski basiert. Dabei vermischt er die literarische Vorlage mit kafkaesken Momenten bis hin zu bizarren Alpträumen, ein Ende, das die Kritiker auf dem Filmfestival von Cannes 2017 als Kommentar zum gegenwärtigen Ukraine-Konflikt interpretierten: Eine Frau lebt alleine am Rande einer kleinen russischen Stadt. Ihr Mann ist im Gefängnis, regelmäßig schickt sie ihm Pakete. Als eines ihrer Päckchen zurückkommt, bemüht sie sich, den Grund dafür zu erfahren. Doch ihre Nachfragen bei den Behörden führen zu keinem Ergebnis. Ihre Suche nach Antworten führt die Frau schließlich immer tiefer in einen Sumpf aus Ignoranz, Selbstsucht, Gewalt und Unmenschlichkeit, die sie stoisch erträgt.

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Djam

Vorführungen:

  • Fr, 27. April 2018 – Sa, 28. April 2018 um 17:00 Uhr
  • So, 29. April 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 1. Mai 2018 – Mi, 2. Mai 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 3. Mai 2018 – So, 6. Mai 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 8. Mai 2018 – Mi, 9. Mai 2018 um 19:00 Uhr

Die junge Griechin Djam wird von ihrem Onkel nach Istanbul geschickt, um ein seltenes Motorteil für ein kaputtes Boot zu besorgen. Dort trifft sie auf die junge, verlorene Französin Avril, die in die türkische Metropole reist, um dort als Freiwillige für eine humanitäre Organisation zu arbeiten. Ohne Kontakte und ohne Einkommen verzweifelt die engagierte Frau jedoch an ihren überwältigend scheinenden Problemen. Die quirlige und großherzige Djam nimmt sich ihr an und die beiden werden schnell Freunde. Sie reisen zusammen nach Griechenland auf die Insel Lesbos und lernen dort die örtliche Musik Rembetiko, Hoffnung und die Freude am Teilen kennen.

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Eldorado (Doku)

Vorführungen:

  • Fr, 27. April 2018 – Sa, 28. April 2018 um 19:00 Uhr
  • So, 29. April 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 1. Mai 2018 – Mi, 2. Mai 2018 um 21:00 Uhr
  • Do, 3. Mai 2018 – So, 6. Mai 2018 um 19:00 Uhr
  • Mo, 7. Mai 2018 – Mi, 9. Mai 2018 um 17:00 Uhr

Noch ein Film über Flüchtlinge, über die verzweifelten Versuche, auf Booten das Mittelmeer zu überqueren, um nach Europa zu kommen. Das mag man im ersten Moment über Markus Imhoofs Dokumentation „Eldorado“ denken, doch dem Schweizer Regisseur gelingt es mit erzählerischer Zurückhaltung einen empathischen, aufwühlenden Film zu drehen.

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Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes

Vorführungen:

  • Sa, 21. April 2018 – So, 22. April 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 28. April 2018 – So, 29. April 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 5. Mai 2018 – So, 6. Mai 2018 um 15:00 Uhr

Papa Moll soll sich ein Wochenende lang allein um die Kinder kümmern, weil Mama Moll einen Wellnessurlaub geplant hat. Das kann nicht gutgehen, denn Papa Moll ist zwar liebenswert und kümmert sich aufopferungsvoll um seine Kinder Evi, Fritz und Willy, doch er ist auch ein wenig trottelig und muss noch dazu ausgerechnet an diesem Wochenende Überstunden in der Schokoladenfabrik schieben. Er hat nicht nur keine Zeit, um auf seinen eigenen Nachwuchs aufzupassen, er bekommt außerdem die Kinder seines Chefs Stuss aufgedrückt. Jackie und Johnny sind die Erzfeinde seiner eigenen drei Kinder! Da ist das Chaos natürlich vorprogrammiert, obwohl Papa Moll zunächst noch versucht, zwischen den Streithähnen zu vermitteln.

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Vorführungen:

  • Do, 17. Mai 2018 – So, 20. Mai 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 22. Mai 2018 – Mi, 23. Mai 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 29. Mai 2018 – Mi, 30. Mai 2018 um 17:00 Uhr

Als Jimmy und Hannah nach zwei Jahren der Trennung beim Verkauf ihres Ferienhauses auf einer kleinen Vulkan- Insel in der Ägäis unverhofft wieder Gefühle füreinander entwickeln, wollen die Zwei einen Neuanfang als Liebespaar wagen. Dabei ahnen sie nicht, dass ausgerechnet ihre siebenjährige Tochter Luca alles daran setzt genau dies zu verhindern. Mit kindlicher Cleverness spielt Luca ihre Eltern gegeneinander aus, bis sich vor der Kulisse des Inselidylls ein abgrundtief bösartiger Machtkampf um den Familienthron entspinnt.

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Ein Leben

Vorführungen:

  • Do, 24. Mai 2018 – So, 27. Mai 2018 um 21:00 Uhr
  • So, 3. Juni 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 5. Juni 2018 – Mi, 6. Juni 2018 um 21:00 Uhr

Normandie 1819. Die junge Landadelige Jeanne kehrt nach ihrer Ausbildung in einem Convent auf das Landgut ihrer Eltern an der Küste der Normandie zurück. Die wohlbehütete Jeanne träumt von der Liebe, die sie nur aus Büchern kennt. Voller romantischer Ideen willigt sie ein, den verarmten Viscount Julien de Lamare zu heiraten. Nach der Trauung überlassen die Eltern Jeannes Ehemann das Landgut der Familie und Jeanne muss erkennen wie naiv sie die Welt bisher gesehen hat. Denn schon bald betrügt Julien sie. Wie die Jahreszeiten wechseln die Lebensphasen: Im Sommer ein leichtes Leben dank vieler Besucher, im Winter eine Einsamkeit, in der man auch die eigene Persönlichkeit gegen die Stürme verteidigen muss.

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Vorführungen:

  • Do, 24. Mai 2018 um 18:00 Uhr
  • Fr, 25. Mai 2018 – So, 27. Mai 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 29. Mai 2018 – Mi, 30. Mai 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 31. Mai 2018 um 17:00 Uhr
  • Fr, 1. Juni 2018 – Sa, 2. Juni 2018 um 17:00 Uhr

Am Donnerstag, 25. Mai um 19h mit Gästen und Gespräch. In Kooperation mit dem Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (NeMo) und dem Filmverleih Real Fiction zeigen wir die Doku Exodus – der weite Weg. Im Anschluss an die Vorstellung wird über Flucht, Ankommen und Alltag diskutiert mit: Regisseur Hank Levine, Nizar Raja, einem der Protagonisten des Films, Elaine Yousef vom Projekt samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in Flüchtlingsarbeit) vom Bundesverband NeMO e.V. und Aysun Tekin, Vorsitzende des Integrationsrates Dortmund. Moderation: Peter Bandermann, Redakteur & Journalist (Ruhr Nachrichten).

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Guardians of the Earth (Doku)

  • Dokumenarfilm
  • AU/DE 2718
  • Doku laufen bei uns in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln oder Voice-Over
  • Regie: Filip Antoni Malinowski
  • 83 Min
  • ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 31. Mai 2018 um 21:00 Uhr
  • Fr, 1. Juni 2018 – So, 3. Juni 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 5. Juni 2018 – Mi, 6. Juni 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 7. Juni 2018 – So, 10. Juni 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 12. Juni 2018 – Mi, 13. Juni 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 1. Januar 1970 um 11:00 Uhr

„Guardians of the Earth“ ist ein aufrüttelnder Dokumentarfilm über den Klimawandel und die Rettung unserer Spezies. Regisseur Filip Antoni Malinowski macht aus der revolutionären Weltklimakonferenz 2015 (COP 21) von Paris einen elektrisierenden Polit-Thriller. Was sind das für Menschen, die über die Zukunft unseres Planeten entscheiden? Wer ist Superheld und wer Superschurke? Die nächste Runde in diesem Konflikt ist die Weltklimakonferenz im Dezember 2018 im polnischen Kattowitz. Dieser Film ist ein wichtiges Zeitdokument und liefert entscheidende Impulse zur Diskussion.

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