Filminformationen

Hier gibt es unser komplettes monatliches Kinoprogramm in der Gesamtübersicht – alle aktuellen Filme, Vorstellungen und Veranstaltungen des Monats werden aufgelistet: Spielfilme, genau wie Dokumentationen, Kinder- und Schulfilme, Filmfestivals und Sonderveranstaltungen, aber auch externe & öffentliche Veranstaltungen in unseren Räumen.

Viel Spass beim Stöbern!

Free Lunch Society (Doku) – am 1.2. mit Filmgespräch & Verlosung

Vorführungen:

  • Do, 1. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Do, 15. Februar 2018 – So, 18. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 20. Februar 2018 – Mi, 21. Februar 2018 um 21:00 Uhr

Wie könnte eine Gesellschaft mit Bedingungslosem Grundeinkommen funktionieren? Würden wir ohne die tägliche Verrichtung einer Erwerbsarbeit faul vor dem Fernseher verkümmern oder würden wir, frei von zeitraubenden Zwängen, ganz neue kreative und gemeinnützige Energien entwickeln? In der Dokumentation „Free Lunch Society“ beschäftigt sich Filmemacher Christian Tod mit den Möglichkeiten und Hintergründen des Bedingungslosen Grundeinkommens, das vor wenigen Jahren noch als völlige Utopie galt, inzwischen aber immer mehr Fürsprecher gewinnt. Christian Tod spricht mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über die Gründe für das Zerbrechen der Mittelschicht und mögliche Lösungsansätze – eben auch das Grundeinkommen, dessen Idee er rund um den Globus nachspürt.

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RISE Fliegenfischen Film Festival

Vorführungen:

  • Fr, 23. Februar 2018 um 19:00 Uhr

Das RISE Fly Fishing Film Festival ist das größte Filmfestival für Fliegenfischer und findet in der Deutschsprachigen Region zum siebten Mal (international zum 12. Mal) statt. Ziel des Festivals ist es die Fliegenfischerwelt und naturbegeisterte Menschen durch gemeinsame Events zu verbinden und die Faszination Fliegenfischen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Rahmen des Festivals werden exklusive Premieren von Filmen über das Fliegenfischen gezeigt. Kurzfilme, die die Faszination des Fliegenfischens einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Ausführliche Infos auf der Website des Veranstalters, siehe: http://www.flyfishingfilmfestival.de

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  • Drama
  • DE/AUT 2017
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • Regie: Barbara Albert
  • 97 Min
  • FSK: ab 6 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 1. Februar 2018 – So, 4. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 6. Februar 2018 – Mi, 7. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 8. Februar 2018 – So, 11. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Mo, 12. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Mi, 14. Februar 2018 um 19:00 Uhr

Wien 1777. Die 18-jährige Klaviervirtuosin Maria Theresia Paradis ist blind. Als sie bei einem mehrmonatigen Aufenthalt in der Kurklinik eines umstrittenen Arztes erste Bilder wahrzunehmen beginnt, muss sie zu ihrem Schrecken feststellen, dass sie ihre musikalischen Fähigkeiten verliert. Anspruchsvolles, perfekt ausgestattetes Kostümdrama, das vom Erwachsenwerden einer jungen Frau erzählt und gleichzeitig etwas über Klassenschranken in einer höfischen Gesellschaft zu sagen hat. In der Hauptrolle von Maria Dragus bravourös gespielt.

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  • Drama
  • USA 2017
  • englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Eliza Hittman
  • 93 Min
  • Gedreht auf 16mm
  • FSK: ab 16 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Fr, 2. Februar 2018 – So, 4. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 6. Februar 2018 – Mi, 7. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • So, 11. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Mo, 12. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Mi, 14. Februar 2018 um 21:00 Uhr

Sommer auf Coney Island. Der Teenager Frankie driftet durch sein Leben. Tagsüber hängt er mit seinen Freunden am Strand ab, geht trainieren und raucht Gras. Doch weder seine Machohaften, latent aggressiven Kumpels noch Simone, mit der er eine Affäre beginnt, scheinen ihn wirklich zu interessieren. Der einzige Ort, an dem Frankie offen über seine Gefühle und sexuellen Wünsche sprechen kann, ist der anonyme Chatroom, in dem er nachts mit älteren schwulen Männern schreibt. Nach einigem Zögern beginnt er sich mit Leuten aus dem Netz zu treffen und wagt sich in die Cruising-Bereiche am Flußufer vor… In ihrem zweiten Spielfilm erzählt die US-amerikanische Independent-Regisseurin Eliza Hittman in düster-verträumten Bildern eine Geschichte von homosexuellem Erwachen. Für ihr poetisch-realistisches Coming-of-Age-Drama, das thematisch und formal an das radikale Außenseiter-Kino Larry Clarks erinnert, wurde Hittman in Sundance gefeiert und mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet.

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Big Time (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 8. Februar 2018 – Sa, 10. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Do, 15. Februar 2018 – So, 18. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 20. Februar 2018 – Mi, 21. Februar 2018 um 19:00 Uhr

Mit nur 43 Jahren ist der Däne Bjarke Ingels „einer der größten Stars der Architekturwelt“ (The Wall Street Journal). Ingels‘ kühne und höchst originelle Bauwerke wie das VIA 57 West am New Yorker Central Park oder der Wohnhaus-Komplex Mountain Dwellings in Kopenhagen, die er mit seiner Firma Bjarke Ingels Group (BIG) entwirft und umsetzt, werden mit Preisen überhäuft und als Ikonen gefeiert. Regisseur Kaspar Astrup Schröder hat den Architekten über einen Zeitraum von fünf Jahren begleitet: zu kniffligen Planungstreffen, auf atemberaubende Baustellen und zu royalen Gebäudeeinweihungen. Ingels erklärt ihm die Geheimnisse seiner Entwürfe, den ständigen Kampf gegen die Kompromisse und den Preis, den er im Privatleben für seinen beruflichen Erfolg zahlen muss. BIG TIME ist das intime Porträt eines kreativen Genies mit schier grenzenlosen Ambitionen.

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Wann wird es endlich wieder Sommer? (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 22. Februar 2018 – So, 25. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 27. Februar 2018 – Mi, 28. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Do, 1. März 2018 – So, 4. März 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 6. März 2018 – Mi, 7. März 2018 um 21:00 Uhr

Dresden im Sommer 2015: In der Innenstadt marschieren allmontäglich Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes, während in Zeltlagern und Asylheimen in den Außenbezirken der Stadt tausende Flüchtlinge provisorische Unterkünfte beziehen. Die Banda Comunale, eine kleine Dresdner Demokapelle, hatte das ganze Jahr gegen PEGIDA angespielt. Aber PEGIDA verschwand nicht. Die Doku erzählt die außergewöhnliche Geschichte einer Dresdener Band, die sich von einer Protestkapelle zu einem integrativen Musikprojekt entwickelte. Der Film begleitet die Musiker ein Jahr lang, dutzende Konzerte, persönliche und gemeinsame Geschichten auf ihrem Weg vom Integrationsprojekt mit Geflüchteten zu einer in ganz Deutschland gefeierten Band. Zeitdokument, Porträt einer Stadt und eines Landes, Drama, Komödie und mitreißender Musikfilm in einem.

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Letzte Tage in Havanna / OT: Ùltimos días en la Habana (OmU)

  • Drama
  • ESP/CUB 2017
  • spanische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Fernando Perez
  • 93 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 22. Februar 2018 – So, 25. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 27. Februar 2018 – Mi, 28. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 1. März 2018 – So, 4. März 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 6. März 2018 – Mi, 7. März 2018 um 19:00 Uhr

Als eine der wichtigsten Stimmen der kubanischen Filmkultur widmet Fernando Perez seiner Heimat einen melancholischen Blick, der vom Nachhall des pulsierenden Lebens erzählt, jedoch auch von den Enttäuschungen und zerbrochenen Träumen mehrerer Generationen: Diego und Miguel, beide Mitte vierzig und alte Freunde, leben mitten in der malerischen Altstadt von Havanna, allerdingt ein einer baufälligen Wohnung. Miguel verdient sein Geld als Tellerwäscher und kümmert sich, mit Nachbarn und Familie, um den kranken Diego. Für die, die es können, lautet gegenwärtig die Frage: „Bleiben oder Gehen“. Fernando Pérez gehört zu denen, die sich fürs Bleiben entschieden haben. Seinen Filmen ist die Liebe zum eigenen Land anzumerken, gleichzeitig betrachtet er hier eine Gesellschaft, die sich kaum noch bewegt, obwohl sie sich auf immer wieder neue Situationen einstellen muss: flexibel, einfallsreich, mitunter listig.

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Die Königin von Niendorf

  • Abenteuer
  • DE 2017
  • Regie: Joya Tome
  • 67 Min
  • nominiert für den deutschen Filmpreis 2018
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Sa, 17. Februar 2018 – So, 18. Februar 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 24. Februar 2018 – So, 25. Februar 2018 um 15:00 Uhr

In den Sommerferien erkundet die zehnjährige Lea ihren Heimatort Niendorf in Brandenburg. Weil sie mit den neuen Interessen ihrer Schulfreundinnen nicht mehr viel anfangen kann, kämpft Lea darum, in die Jungsbande aufgenommen zu werden und muss dafür mehrere Mutproben bestehen. Als sie dann noch erfährt, dass Mark, ein älterer Ex-Musiker und Dorfaußenseiter, kurz davor ist, seinen Hof verkaufen zu müssen, will sie ihm gemeinsam mit der Bande helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Und von da an scheint der Sommer voller Abenteuer zu sein. „Königin von Niendorf gehört zu den bezauberndsten Seherfahrungen des Festivals Max Ophüls Preis. Ein Überraschungshit“ – Deutschlandradio Kultur. Team sweetSixteen setzt noch einen drauf und vergibt den „Meisterwerk“-Titel, denn bei diesem Film stimmt einfach alles!

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Playing God (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 8. Februar 2018 – So, 11. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Mo, 12. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Mi, 14. Februar 2018 um 17:00 Uhr

Kurz nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 verabschiedet der US-Kongress ein ungewöhnliches Gesetz. Die Politiker legen einen milliardenschweren Fonds auf, aus dem alle Opfer entschädigt werden sollen, die freiwillig auf den Gang zum Gericht verzichten. EIN Mann wird dabei von George Bush persönlich zum alleinigen Entscheider über alle Abfindungssummen ernannt: Der Anwalt und Mediator Ken Feinberg, der den „Master of Disaster“ spielen soll. Er allein entscheidet, wer unter welchen Voraussetzungen wie viel Geld bekommt. Filmemacherin Karin Jurschick verfolgt Feinberg bei seinen Reflektionen über den Sinn seiner Arbeit und lässt Opfer über die umstrittene Rolle Feinbergs in deren Schicksal zu Wort kommen. Gleichzeitig ist die Doku ein Spiegelbild der westlichen Gesellschaft und deren Wertesystem, wo alles durch Wirtschaftsinteressen und Geld gemessen wird.

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Vorführungen:

  • Sa, 3. Februar 2018 – So, 4. Februar 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 10. Februar 2018 – So, 11. Februar 2018 um 15:00 Uhr

Anne findet, Liebe sei etwas für Erwachsene. Anne ist ja auch erst 10 Jahre alt. Doch eines Tages begegnet ihr Philipp. Und Anne wird von einem auf den anderen Tag klar: Verlieben kann man sich in jedem Alter. Und außerdem kann Liebe ganz schön wehtun. Die Verfilmung des gleichnamigen norwegischen Erfolgs-Jugendbuchs zeigt das Verliebtsein aus der ungewöhnlichen Perspektive eines 10jährigen Mädchens. Dabei nimmt der Film von Anne Sewitzky die Figuren immer ernst und zeigt die Probleme auf, die ein junger Mensch auf dem Weg in die Pubertät nun einmal hat. Man leidet mit ihnen, kann ihre Probleme verstehen und sich für ihre Gefühle freuen. Und die Parallele zur Welt der Erwachsenen ist gar nicht weit entfernt. Schöne Bilder und eine fantasievolle Geschichte schaffen eine kindgerechte Romanze und beste Unterhaltung für Kinder und Jugendliche im Schulalter.

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Lux – Krieger des Lichts

Vorführungen:

  • Do, 4. Januar 2018 – So, 7. Januar 2018 um 21:15 Uhr
  • Di, 9. Januar 2018 – Mi, 10. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 11. Januar 2018 – So, 14. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 16. Januar 2018 – Mi, 17. Januar 2018 um 21:15 Uhr

„Regisseur Daniel Wild traut sich, das übermächtige Superhelden-Genre in eine Berliner Kiez-Geschichte zu übersetzen, in der es um die einfachen und wichtigen Dinge des Lebens geht. (…) Torsten ist schüchtern und ein Idealist. Er braucht für seine ganz kleinen, aber unglaublich sympathischen guten Taten eine Maske und eine erfundene Identität: LUX – KRIEGER DES LICHTS. Ihn selbst macht das zum geheimnisvollen Unbekannten. Für die Medien ist er spannend. Aber auf Dauer sind seine Heldentaten nicht spektakulär genug. (…)Wild erzählt diese Geschichte mit inszenatorischer Sicherheit und einem bemerkenswerten Stilwillen, der auch das genretypische Dilemma des Helden nicht aus den Augen verliert. Eindringliche Bilder, ein hochinteressantes Personal und ein -exzellentes Gespür für filmisches Timing machen Lux zu einem Debüt, das man einfach nicht übersehen kann.“ (Begründung der Jury 2017 für das Beste Regiedebüt bei den 51. Internationalen Hofer Filmtagen 2017)

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  • Drama/Thriller
  • DE/SE/SK/CZ/PL 2017
  • mittwochs in der polnischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Agnieszka Holland
  • 128 Min
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 4. Januar 2018 – So, 7. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 9. Januar 2018 – Mi, 10. Januar 2018 um 21:00 Uhr
  • Do, 11. Januar 2018 – So, 14. Januar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 16. Januar 2018 – Mi, 17. Januar 2018 um 19:00 Uhr

Duszejko, eine pensionierte Brückenbauingenieurin, lebt zurückgezogen in einem Bergdorf an der polnisch-tschechischen Grenze. Sie ist charismatisch, exzentrisch, eine leidenschaftliche Astrologin und strikte Vegetarierin. Eines Tages sind ihre geliebten Hunde verschwunden und kurz darauf sterben zahlreiche Männer aus der dörflichen Gemeinschaft, die allesamt Jäger waren. Haben wilde Tiere die Männer auf dem Gewissen? Oder lässt sich ein Mensch zu einem blutigen Rachefeldzug hinreißen? Fest verwurzelt in der Realität der polnischen Provinz, ist dieser subversive Krimi so anarchistisch wie seine Heldin. Ein waghalsiger Genremix aus komischer Detektivstory, spannendem Ökothriller und feministischem Märchen, der im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale seine Weltpremiere feierte und mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde.

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Bamse – Der liebste und stärkste Bär der Welt

  • Animationsfilm
  • DE 2017
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • Regie: Christian Ryltenius
  • 64 Min
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 28. Dezember 2017 – So, 31. Dezember 2017 um 15:00 Uhr
  • Mo, 1. Januar 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 6. Januar 2018 – So, 7. Januar 2018 um 15:00 Uhr
  • Sa, 13. Januar 2018 – So, 14. Januar 2018 um 15:00 Uhr

In Schweden kennt jedes Kind den Honig- und gerechtigkeitsliebenden Bamse-Bär, denn die Bamse-Kinderbücher sind dort so bekannt wie hierzulande die Janosch-Tigerente. Nun erobert Knuddel-Bamse mit seinem ersten Film die große Leinwand. Viele kleine Kinofans werden sich sofort wie zuhause fühlen in der heimeligen Bärenwelt, die mit ihrer Vielzahl an tierischen Bewohner*innen, die allesamt mit liebevoll ausgearbeiteten Charaktereigenschaften versehen sind, begeistert. Die Geschichte hat verschiedene Spannungshöhepunkte, doch immer wieder kehrt auch Ruhe ein, in der die positiven Botschaften des Films, wie etwa Freundschaft, Toleranz oder auch vorurteilsfreies Denken gegenüber Fremden, sich auf spielerisch kindgerechte Weise vermitteln. Der Bamse-Film ist Kinderkino für die Kleinsten, wie es sein soll: Lehrreich, unterhaltsam und mit jeder Menge Spaß.

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Vorführungen:

  • Do, 4. Januar 2018 – So, 7. Januar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 9. Januar 2018 – Mi, 10. Januar 2018 um 17:00 Uhr
  • Do, 11. Januar 2018 – So, 14. Januar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 16. Januar 2018 – Mi, 17. Januar 2018 um 17:00 Uhr

Vier zerknautschte alte Männer (Nuckes, Fons, Lull und Jängi) haben genug davon wie kleine Kinder behandelt zu werden. Gemeinsam mit ihren Freunden planen sie eine Zukunft jenseits des Altenheims. Nuckes, der Alt-68er, ist die treibende Kraft der Gruppe und er weiß wie man „Widerstand“ organisiert. Der Tod kann warten. Das Leben nicht. Mit einem großartigen Ensemble, bestehend aus den bekanntesten Stars der luxemburgischen Schauspielerfamilie, hat Regisseur Andy Bausch einen liebevollen und herrlich politisch (un)korrekten Film über eine unangepasste Truppe alter Jungs gedreht. Die Komödie über eine Handvoll Seniorenheimbewohner die den Aufstand üben und es nochmal wissen wollen, ist einer der erfolgreichsten luxemburgischen Filme aller Zeiten!

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Vorführungen:

  • Do, 28. Dezember 2017 – Sa, 30. Dezember 2017 um 21:00 Uhr
  • Di, 2. Januar 2018 – Mi, 3. Januar 2018 um 21:00 Uhr

Vordergründig geht es in Nicolas Wackerbarths Casting um genau das: Ein Casting für einen Fernsehfilm, eine Neuverfilmung von Fassbinders „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“, um genau zu sein, doch erzählt wird viel mehr. Von Eitelkeiten und Unsicherheiten, von den Strukturen der Film- und Fernsehbranche und einem armen Proben-Anspielpartner. Ein erfrischender, besonderer, lustiger, mit dem Thema Casting, Inszenierung, Inszenierung der Inszenierung spielender, vielschichtiger und überraschender Film. Weit über den Rahmen von Castings, Filmgeschäft und Probensituationen hinaus öffnet das auf der Berlinale gefeiert Erstlingswerk dabei äußerst lässig, direkt, klug und unterhaltsam den Blick auf eine Welt, in der Selbstvermarktung zu unser aller Alltag geworden ist.

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Oper – L’opéra de Paris (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 28. Dezember 2017 – Sa, 30. Dezember 2017 um 19:00 Uhr
  • Mo, 1. Januar 2018 – Mi, 3. Januar 2018 um 17:00 Uhr

Der Film taucht ein in das pulsierende Leben der Pariser Oper, einer der weltweit faszinierendsten Stätten der Kreativität. Jean-Stéphane Bron zeigt auf Augenhöhe das Zusammenspiel der Protagonist*innen auf und hinter der Bühne und die Entstehung grandioser Inszenierungen an diesem renommierten Opernhaus. Vom klassischen Ballett bis zum Musiktheater setzt Oper – L’Opéra de Paris die menschlichen Leidenschaften abwechselnd ironisch, heiter und ernst in Szene und gibt Stücke aus dem Leben hinter den Kulissen einer der berühmtesten Bühnen der Welt zum Besten. Ein subtiles und humorvolles Portrait, in dem sich auch die politische und soziale Tagesaktualität widerspiegelt. „Die Wunderwelt der Oper – mit feinem Humor erzählt!“, so die Süddeutsche Zeitung.

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Leaning into the Wind – Andy Goldsworthy (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 14. Dezember 2017 – So, 17. Dezember 2017 um 19:00 Uhr
  • Di, 19. Dezember 2017 – Mi, 20. Dezember 2017 um 17:00 Uhr
  • Fr, 22. Dezember 2017 – Sa, 23. Dezember 2017 um 19:00 Uhr
  • Mo, 25. Dezember 2017 – Mi, 27. Dezember 2017 um 17:00 Uhr
  • Do, 28. Dezember 2017 – So, 31. Dezember 2017 um 17:00 Uhr
  • Mo, 1. Januar 2018 – Mi, 3. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 21. Dezember 2017 um 17:00 Uhr

Nach seinem überwältigenden Überraschungserfolg Rivers and Tides trifft sich Regisseur Thomas Riedelsheimer erneut mit dem weltbekannten, schottischen LandArt- Künstler Andy Goldsworthy. Dem preisgekrönten Dokumentarfilmer gelingt es auch diesmal das Universum des faszinierenden LandArt-Poeten in eine meditative Bildsprache umzusetzen. Begleitet von den Tönen des Ausnahmemusikers Fred Frith zeigt sein feinfühliges Portrait welche Spuren die Zeit bei dem weltoffenen Künstler hinterlassen haben. Nachdenklicher, ernster und rauer, macht sich der Brite mittlerweile zur eigenen Skulptur in der Landschaft. Immer öfter begleitet ihn dabei seine begabte Tochter Holly. Ein sinnliches Kinoerlebnis, das wunderbar entschleunigt und zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit beiträgt.

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Zwischen den Stühlen (Doku) (auch als Sonderveranstaltung möglich)

  • Doku
  • DE 2016
  • Regie: Jakob Schmidt
  • 102 Min
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 18. Mai 2017 um 17:00 Uhr

Drei junge Lehrer werden ins kalte Wasser des Schulalltags geworfen und lernen, zu schwimmen oder unterzugehen. Begleitete werden die Referendariaten Katja, Ralf und Anna. Aus ihren Erfahrungen hat Jakob Schmidt eine unterhaltsame Doku gebaut, in der trotz der leichten Stimmung auch die Grundprobleme deutlich werden: Wer in Deutschland unterrichtet, braucht mehr als den Wunsch, Wissen weiterzugeben, nämlich Nerven wie Drahtseile, eine schafsähnliche Geduld und ein großes Herz. Davon erzählt der empfehlenswerte, kleine Film, der sehr viel Spaß macht und dem zu wünschen ist, dass er sich im Kino gegen die Konkurrenz behaupten kann.

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ICH.DU.INKLUSION – Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft (Doku) (auch als Sonderveranstaltung möglich)

Vorführungen:

  • Do, 4. Mai 2017 um 17:00 Uhr

Seit Sommer 2014 haben in Deutschland Kinder mit Unterstützungsbedarf einen Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht in den Regelschulen. Viele Förderschulen wurden daraufhin geschlossen. Die 90-minütige Doku Ich. Du. Inklusion begleitet zweieinhalb Jahre 5 Grundschüler mit und ohne Unterstützungsbedarf. Sie sind Teil des ersten offiziellen Inklusionsjahrgangs an der Geschwister-Devries-Schule in Uedem (Nordrhein-Westfalen). Der Dokumentarfilm zeigt einen offenen und direkten Schulalltag und wie es ist, wenn der Inklusionsanspruch auf Wirklichkeit trifft.

Der Film ist barrierefrei zugänglich mit den Apps Greta & Starks. Greta flüstert Audiodeskription, Starks spielt Untertitel.

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