monatsprogramm für Februar 2017

SONDERPROGRAMM
KINDER15:00 UHR
FRÜH17:00 UHR
HAUPT19:00 UHR
SPÄT21:00 UHR
01. Mi

SchulKinoWochen NRW 2017

Unter dem Motto „ZUSAMMEN – leben.sehen.lernen“ werden die SchulKinoWochen NRW 2017 wie schon in den Vorjahren einen besonderen Schwerpunkt auf Filme zu den Themen Migration und Inklusion legen. Vom 26.01. bis zum 08.02.2017 finden die SchulKinoWochen NRW auch wieder im sweetSixteen-Kino statt. Besondere Veranstaltungen sind auch dieses Jahr wieder bei uns dabei: vom Regisseurbesuch bis zur Deutsch-lernen-Veranstaltung. Die Filmauswahl und Anmeldung erfolgt online und ausschließlich über die Website des Projektbüros.

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Suburra (Bundesstart)

Politik, Sex, Mafia, Drogen, Gewalt. Das sind die Zutaten von Stefano Sollimas wuchtigem Sittengemälde Suburra (nach einem Roman von Giancarlo de Cataldo und Carlo Bonini), das ist auch - glaubt man dem düsteren Epos - die Essenz der italienischen Gesellschaft. Rom wird hier zu einem Ort des Geschachers und des Austauschs von Gefällig- und Körperflüssigkeiten, der politischen, sexuellen und kriminellen Machenschaften, die in den sieben Tage vor dem Rücktritt der Regierung Berlusconi im November 2011 angesiedelt sind. Ein zutiefst unangenehmer, oft abstoßender Film, was in diesem Fall als großes Kompliment zu verstehen ist.

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02. Do

SchulKinoWochen NRW 2017

Unter dem Motto „ZUSAMMEN – leben.sehen.lernen“ werden die SchulKinoWochen NRW 2017 wie schon in den Vorjahren einen besonderen Schwerpunkt auf Filme zu den Themen Migration und Inklusion legen. Vom 26.01. bis zum 08.02.2017 finden die SchulKinoWochen NRW auch wieder im sweetSixteen-Kino statt. Besondere Veranstaltungen sind auch dieses Jahr wieder bei uns dabei: vom Regisseurbesuch bis zur Deutsch-lernen-Veranstaltung. Die Filmauswahl und Anmeldung erfolgt online und ausschließlich über die Website des Projektbüros.

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Volt (Bundesstart)

Die Flüchtlingskrise war nur der Anfang. In naher Zukunft hat Deutschland Transitzonen an seinen Grenzen errichtet. Tausende Flüchtlinge warten in großen Lagern. Auf Einbürgerung – oder ihren Rücktransport. Längst wurden die Menschen in den rechtsfreien Slums sich selbst überlassen. Die Situation brodelt, droht ständig zu eskalieren. Brachiale Polizeikorps halten die wütenden Transits auf Abstand. In den Reihen der staatsübergreifenden Einsatzkommandos steht auch Volt (Benno Fürmann), der im nächtlichen Einsatz eine folgenschwere Tat begeht: Volt tötet den Flüchtling Hesham (Tony Harrisson).

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Stranger Than Fiction

Wir sind auch dieses Jahr wieder Spielort des STRANGER THAN FICTION Dokumentarfilmfestival und zeigen im Januar und Februar eine wunderbare Auswahl an internationalen (Welt-)Premieren und den neuesten NRW-Produktionen.

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Suburra (Bundesstart)

Politik, Sex, Mafia, Drogen, Gewalt. Das sind die Zutaten von Stefano Sollimas wuchtigem Sittengemälde Suburra (nach einem Roman von Giancarlo de Cataldo und Carlo Bonini), das ist auch - glaubt man dem düsteren Epos - die Essenz der italienischen Gesellschaft. Rom wird hier zu einem Ort des Geschachers und des Austauschs von Gefällig- und Körperflüssigkeiten, der politischen, sexuellen und kriminellen Machenschaften, die in den sieben Tage vor dem Rücktritt der Regierung Berlusconi im November 2011 angesiedelt sind. Ein zutiefst unangenehmer, oft abstoßender Film, was in diesem Fall als großes Kompliment zu verstehen ist.

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03. Fr

Erzähl es niemandem! (Weltpremiere)

Im April 1942 begegnet die 19jährige Lillian einem deutschen Soldaten aus Wuppertal. Helmut ist augenblicklich in Lillian verliebt, und Lillian geht es ebenso. Die Liebe einer jungen Norwegerin zu einem deutschen Soldaten gilt als Verrat. Ihre Zuneigung zu Helmut macht ihr ein schlechtes Gewissen. Als sie erfährt, dass in ihrem Dorf eine jüdische Familie deportiert worden ist, stellt sie ihn zu Rede und will die Beziehung beenden. Helmut bleibt zunächst stumm. Dann ringt er ihr ein Versprechen ab: niemals dürfe sie mit einem anderen Menschen darüber sprechen, was er ihr jetzt sagen wird: „Meine Mutter“, sagt Helmut „ist auch Jüdin. Ich selbst bin noch unentdeckt geblieben und halte mich in der Wehrmachtsuniform versteckt.“ Lillian schwört, bei ihm zu bleiben …

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Volt (Bundesstart)

Die Flüchtlingskrise war nur der Anfang. In naher Zukunft hat Deutschland Transitzonen an seinen Grenzen errichtet. Tausende Flüchtlinge warten in großen Lagern. Auf Einbürgerung – oder ihren Rücktransport. Längst wurden die Menschen in den rechtsfreien Slums sich selbst überlassen. Die Situation brodelt, droht ständig zu eskalieren. Brachiale Polizeikorps halten die wütenden Transits auf Abstand. In den Reihen der staatsübergreifenden Einsatzkommandos steht auch Volt (Benno Fürmann), der im nächtlichen Einsatz eine folgenschwere Tat begeht: Volt tötet den Flüchtling Hesham (Tony Harrisson).

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Suburra (Bundesstart)

Politik, Sex, Mafia, Drogen, Gewalt. Das sind die Zutaten von Stefano Sollimas wuchtigem Sittengemälde Suburra (nach einem Roman von Giancarlo de Cataldo und Carlo Bonini), das ist auch - glaubt man dem düsteren Epos - die Essenz der italienischen Gesellschaft. Rom wird hier zu einem Ort des Geschachers und des Austauschs von Gefällig- und Körperflüssigkeiten, der politischen, sexuellen und kriminellen Machenschaften, die in den sieben Tage vor dem Rücktritt der Regierung Berlusconi im November 2011 angesiedelt sind. Ein zutiefst unangenehmer, oft abstoßender Film, was in diesem Fall als großes Kompliment zu verstehen ist.

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04. Sa

Nicht ohne uns! (am So 29.01 + Regisseurin) (Bundesstart)

  • Doku
  • DE 2016
  • Prädikat besonders wertvoll
  • Regie: Sigrid Klausmann
  • 87 Min
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Am So 29. Januar um 15h in Anwesenheit der Regisseurin Die 16 Kinder in Sigrid Klausmann Doku stammen alle von unterschiedlichen Kontinenten, habe aber eines gemeinsam: ihr Schulweg ist außergewöhnlich. Die einen brauchen Esel, die anderen Ski, wieder andere müssen mit Booten Flüße überqueren. Die Regisseurin hat sie dabei begleitet und mit ihnen über ihr Ängste, Träume und Hoffnungen für die Zukunft gesprochen und deutet dabei Ähnlichkeiten an, ohne jedoch die offensichtlichen Unterschiede zu negieren. Ein wichtiger Film mit einer wichtigen Botschaft – sehr empfehlenswert, nicht nur für kleine Helden!

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Stranger Than Fiction

Wir sind auch dieses Jahr wieder Spielort des STRANGER THAN FICTION Dokumentarfilmfestival und zeigen im Januar und Februar eine wunderbare Auswahl an internationalen (Welt-)Premieren und den neuesten NRW-Produktionen.

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05. So

Erzähl es niemandem! (Weltpremiere)

Im April 1942 begegnet die 19jährige Lillian einem deutschen Soldaten aus Wuppertal. Helmut ist augenblicklich in Lillian verliebt, und Lillian geht es ebenso. Die Liebe einer jungen Norwegerin zu einem deutschen Soldaten gilt als Verrat. Ihre Zuneigung zu Helmut macht ihr ein schlechtes Gewissen. Als sie erfährt, dass in ihrem Dorf eine jüdische Familie deportiert worden ist, stellt sie ihn zu Rede und will die Beziehung beenden. Helmut bleibt zunächst stumm. Dann ringt er ihr ein Versprechen ab: niemals dürfe sie mit einem anderen Menschen darüber sprechen, was er ihr jetzt sagen wird: „Meine Mutter“, sagt Helmut „ist auch Jüdin. Ich selbst bin noch unentdeckt geblieben und halte mich in der Wehrmachtsuniform versteckt.“ Lillian schwört, bei ihm zu bleiben …

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Stranger Than Fiction

Wir sind auch dieses Jahr wieder Spielort des STRANGER THAN FICTION Dokumentarfilmfestival und zeigen im Januar und Februar eine wunderbare Auswahl an internationalen (Welt-)Premieren und den neuesten NRW-Produktionen.

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06. Mo

SchulKinoWochen NRW 2017

Unter dem Motto „ZUSAMMEN – leben.sehen.lernen“ werden die SchulKinoWochen NRW 2017 wie schon in den Vorjahren einen besonderen Schwerpunkt auf Filme zu den Themen Migration und Inklusion legen. Vom 26.01. bis zum 08.02.2017 finden die SchulKinoWochen NRW auch wieder im sweetSixteen-Kino statt. Besondere Veranstaltungen sind auch dieses Jahr wieder bei uns dabei: vom Regisseurbesuch bis zur Deutsch-lernen-Veranstaltung. Die Filmauswahl und Anmeldung erfolgt online und ausschließlich über die Website des Projektbüros.

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Stranger Than Fiction

Wir sind auch dieses Jahr wieder Spielort des STRANGER THAN FICTION Dokumentarfilmfestival und zeigen im Januar und Februar eine wunderbare Auswahl an internationalen (Welt-)Premieren und den neuesten NRW-Produktionen.

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Volt (Bundesstart)

Die Flüchtlingskrise war nur der Anfang. In naher Zukunft hat Deutschland Transitzonen an seinen Grenzen errichtet. Tausende Flüchtlinge warten in großen Lagern. Auf Einbürgerung – oder ihren Rücktransport. Längst wurden die Menschen in den rechtsfreien Slums sich selbst überlassen. Die Situation brodelt, droht ständig zu eskalieren. Brachiale Polizeikorps halten die wütenden Transits auf Abstand. In den Reihen der staatsübergreifenden Einsatzkommandos steht auch Volt (Benno Fürmann), der im nächtlichen Einsatz eine folgenschwere Tat begeht: Volt tötet den Flüchtling Hesham (Tony Harrisson).

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Stranger Than Fiction

Wir sind auch dieses Jahr wieder Spielort des STRANGER THAN FICTION Dokumentarfilmfestival und zeigen im Januar und Februar eine wunderbare Auswahl an internationalen (Welt-)Premieren und den neuesten NRW-Produktionen.

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07. Di

Erzähl es niemandem! (Weltpremiere)

Im April 1942 begegnet die 19jährige Lillian einem deutschen Soldaten aus Wuppertal. Helmut ist augenblicklich in Lillian verliebt, und Lillian geht es ebenso. Die Liebe einer jungen Norwegerin zu einem deutschen Soldaten gilt als Verrat. Ihre Zuneigung zu Helmut macht ihr ein schlechtes Gewissen. Als sie erfährt, dass in ihrem Dorf eine jüdische Familie deportiert worden ist, stellt sie ihn zu Rede und will die Beziehung beenden. Helmut bleibt zunächst stumm. Dann ringt er ihr ein Versprechen ab: niemals dürfe sie mit einem anderen Menschen darüber sprechen, was er ihr jetzt sagen wird: „Meine Mutter“, sagt Helmut „ist auch Jüdin. Ich selbst bin noch unentdeckt geblieben und halte mich in der Wehrmachtsuniform versteckt.“ Lillian schwört, bei ihm zu bleiben …

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Suburra (Bundesstart)

Politik, Sex, Mafia, Drogen, Gewalt. Das sind die Zutaten von Stefano Sollimas wuchtigem Sittengemälde Suburra (nach einem Roman von Giancarlo de Cataldo und Carlo Bonini), das ist auch - glaubt man dem düsteren Epos - die Essenz der italienischen Gesellschaft. Rom wird hier zu einem Ort des Geschachers und des Austauschs von Gefällig- und Körperflüssigkeiten, der politischen, sexuellen und kriminellen Machenschaften, die in den sieben Tage vor dem Rücktritt der Regierung Berlusconi im November 2011 angesiedelt sind. Ein zutiefst unangenehmer, oft abstoßender Film, was in diesem Fall als großes Kompliment zu verstehen ist.

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08. Mi
09. Do

Der Eid (mittwochs in der OmU) (Bundesstart)

  • Thriller
  • IS 2016
  • mittwochs im Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Baltasar Kormákur
  • 110 Min
  • FSK: ab 16 Jahren
  • offizielle Filmseite

Finnur (BALTASAR KORMÁKUR) ist ein liebevoller Familienvater und ein erfolgreicher Herzchirurg in Reykjavík. Nur seine volljährige Tochter Anna macht ihm Sorgen; sie wohnt nicht mehr zu Hause und konzentriert sich lieber auf rauschende Partys als auf ihre Ausbildung. Als Anna sich dann auch noch in den äußerst zwielichtigen Ottar verliebt, droht sie noch tiefer abzurutschen. Unausweichlich sieht sich Finnur vor die Frage gestellt, wie weit er gehen muss, um seine Familie zu beschützen. Mit DER EID kehrt Regisseur und Hauptdarsteller Baltasar Kormákur (EVEREST, 101 REYKJAVIK) nach einem längeren Aufenthalt in Hollywood zu seinen isländischen Wurzeln zurück und liefert emotionales, hochspannendes, typisch skandinavisches Kino mit Gänsehaut-Garantie.

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The salesman (mittwochs in der OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • FR / IA 2016
  • mittwochs im Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Asghar Farhadi
  • 125 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Mit „Nader und Simin – Eine Trennung“ gelang Asghar Farhadi der ganz große Coup: Gold samt zweimal Silber auf der Berlinale, danach obendrein der Oscar. Auch diesmal erweist sich der iranische Regisseur und Autor als grandioser Geschichtenerzähler. Abermals geht es um ein Ehepaar, dem die Harmonie abhanden kommt. Sowie um die Frage von Schuld, Sühne und Vergebung. Mit enormer Eleganz entwickelt sich dieses clever konstruierte Drama, das durch plausible Figuren sowie exzellente Darsteller überzeugt - und dabei spannend wie ein Thriller ausfällt.

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Volt (Bundesstart)

Die Flüchtlingskrise war nur der Anfang. In naher Zukunft hat Deutschland Transitzonen an seinen Grenzen errichtet. Tausende Flüchtlinge warten in großen Lagern. Auf Einbürgerung – oder ihren Rücktransport. Längst wurden die Menschen in den rechtsfreien Slums sich selbst überlassen. Die Situation brodelt, droht ständig zu eskalieren. Brachiale Polizeikorps halten die wütenden Transits auf Abstand. In den Reihen der staatsübergreifenden Einsatzkommandos steht auch Volt (Benno Fürmann), der im nächtlichen Einsatz eine folgenschwere Tat begeht: Volt tötet den Flüchtling Hesham (Tony Harrisson).

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10. Fr
11. Sa

Ritter Trenk (Bundesstart)

Ein ebenso lustiges wie spannendes Abenteuer für die ganze Familie, das von Freundschaft, Zusammenhalt und vom Erwachsenwerden erzählt. Die Familie des Bauernjungen Trenk Tausendschlag steht im Dienste des unbarmherzigen Ritters und Lehnsherren Wertolt. Als eines Tages sein Vater zu Unrecht in den Kerker geworfen wird, zieht Trenk aus, Ritter zu werden. Mit Hilfe seiner Freunde Ferkelchen, Momme Mumm, Thekla und Ritter Hans mach er sich auf, am Ritterturnier des Fürsten teilzunehmen. Der Sieger des Turniers soll mit dem Heer des Fürsten gegen den im Wald hausenden Drachen in den Kampf ziehen. So muss Trenk nicht nur das Turnier gewinnen, sondern auch den Drachen besiegen, denn dann steht ihm ein Wunsch frei, mit dem Trenk die Freiheit seines Vaters und seiner Familie erlangen will …

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12. So

Femmes totales: Geschichten aus Teheran (OmU) + am 8. März mit Filmeinführung (Bundesstart)

  • Drama
  • Iran 2014
  • Persisch mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Rakshhan Bani-Etemad
  • 88 Min
  • FSK ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

In GESCHICHTEN AUS TEHERAN kehrt die große iranische Filmemacherin Rakhshan Bani-Etemad zu ihren Wurzeln zurück. Sie widmet sich Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und verwebt deren Geschichten zu einer mutigen, authentischen und vielschichtigen Erzählung aus Teheran. Ihr Film gewährt Einblick in den Alltag von Menschen mit den unterschiedlichsten sozialen Stellungen. Ein Film aus der Reihe "femmes totales - filme von frauen".

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13. Mo

KinderWagenKino (KiWaKi)

Wir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, dass sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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Liebmann

Der Lehrer Antek Liebmann lässt sein Leben in Deutschland hinter sich und mietet sich im sommerlichen Nordfrankreich ein. Von seinem Vermieter Antoine erfährt er, dass in den umliegenden Wäldern ein Mörder sein Unwesen treibt. Einer dunklen Vorahnung folgend, zieht es Antek auf einem seiner Spaziergänge in das Unterholz, wo er eine gefährliche Entdeckung macht. Weder Antoine noch Anteks attraktive Nachbarin Geneviève ahnen, dass er in seinem Heimatland ein furchtbares Geheimnis zurück gelassen hat. Erst die Möglichkeit einer neuen Liebesbeziehung und die Entdeckung eines seltsamen Hauses, zu dem ihn Geneviève mitnimmt, scheinen Antek einen Weg aus dem Dunkel zu weisen. Doch bevor er ein neues Leben beginnen kann, muss er die Geister seiner Vergangenheit heraufbeschwören.

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16mm-Filmclubabend

  • Diverse 16mm-Schmalfilme
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
  • 90 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales...

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14. Di

The salesman (mittwochs in der OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • FR / IA 2016
  • mittwochs im Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Asghar Farhadi
  • 125 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Mit „Nader und Simin – Eine Trennung“ gelang Asghar Farhadi der ganz große Coup: Gold samt zweimal Silber auf der Berlinale, danach obendrein der Oscar. Auch diesmal erweist sich der iranische Regisseur und Autor als grandioser Geschichtenerzähler. Abermals geht es um ein Ehepaar, dem die Harmonie abhanden kommt. Sowie um die Frage von Schuld, Sühne und Vergebung. Mit enormer Eleganz entwickelt sich dieses clever konstruierte Drama, das durch plausible Figuren sowie exzellente Darsteller überzeugt - und dabei spannend wie ein Thriller ausfällt.

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femmes totales: Hitzewelle (OmU) + Filmeinführung am 19. März (Bundesstart)

  • Thriller
  • FR / GR 2015
  • Französisch / Englisch / Arabisch mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Joyce A. Nashawati
  • 99 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Griechenland in der nahen Zukunft: Die Hitze ist kaum auszuhalten. Wasser ist eine äußerst kostbare Ressource und längst privatisiert. Ashraf, ein arabischer Migrant, hält sich mit einer Aufenthaltsgenehmigung im Land auf. Er soll Villa und Swimmingpool einer reichen französischen Familie bewachen. Doch die Stimmung ist angespannt. Überall schlägt ihm eine Atmosphäre des Mißtrauens entgegen, Gewalt und Aggression liegen in der Luft. Ein Film aus der Reihe "femmes totales - filme von frauen".

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Der Eid (mittwochs in der OmU) (Bundesstart)

  • Thriller
  • IS 2016
  • mittwochs im Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Baltasar Kormákur
  • 110 Min
  • FSK: ab 16 Jahren
  • offizielle Filmseite

Finnur (BALTASAR KORMÁKUR) ist ein liebevoller Familienvater und ein erfolgreicher Herzchirurg in Reykjavík. Nur seine volljährige Tochter Anna macht ihm Sorgen; sie wohnt nicht mehr zu Hause und konzentriert sich lieber auf rauschende Partys als auf ihre Ausbildung. Als Anna sich dann auch noch in den äußerst zwielichtigen Ottar verliebt, droht sie noch tiefer abzurutschen. Unausweichlich sieht sich Finnur vor die Frage gestellt, wie weit er gehen muss, um seine Familie zu beschützen. Mit DER EID kehrt Regisseur und Hauptdarsteller Baltasar Kormákur (EVEREST, 101 REYKJAVIK) nach einem längeren Aufenthalt in Hollywood zu seinen isländischen Wurzeln zurück und liefert emotionales, hochspannendes, typisch skandinavisches Kino mit Gänsehaut-Garantie.

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15. Mi

Volt (Bundesstart)

Die Flüchtlingskrise war nur der Anfang. In naher Zukunft hat Deutschland Transitzonen an seinen Grenzen errichtet. Tausende Flüchtlinge warten in großen Lagern. Auf Einbürgerung – oder ihren Rücktransport. Längst wurden die Menschen in den rechtsfreien Slums sich selbst überlassen. Die Situation brodelt, droht ständig zu eskalieren. Brachiale Polizeikorps halten die wütenden Transits auf Abstand. In den Reihen der staatsübergreifenden Einsatzkommandos steht auch Volt (Benno Fürmann), der im nächtlichen Einsatz eine folgenschwere Tat begeht: Volt tötet den Flüchtling Hesham (Tony Harrisson).

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16. Do

Mein Leben als Zucchini (Bundesstart)

  • Animation
  • FR 2016
  • Regie: Claude Barras
  • 66 Min
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der 9-jährigen Zucchini kommt nach dem Tod seiner Mutter in ein Waisenhaus, wo er auf eine Gruppe gleichaltriger Kinder trifft, die alle schwere Schicksale erlebt haben und ohne Familie aufwachsen. Wie sich das ändert, Frieden im Heim einkehrt und die Kinder echte Freunde werden, ist umwerfend in Szene gesetzt. Oscarnominierter, farbenfroher, verspielter und warmherziger Stop Motion-Film, der berührt und mehr als nur begeistert.

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Der Eid (mittwochs in der OmU) (Bundesstart)

  • Thriller
  • IS 2016
  • mittwochs im Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Baltasar Kormákur
  • 110 Min
  • FSK: ab 16 Jahren
  • offizielle Filmseite

Finnur (BALTASAR KORMÁKUR) ist ein liebevoller Familienvater und ein erfolgreicher Herzchirurg in Reykjavík. Nur seine volljährige Tochter Anna macht ihm Sorgen; sie wohnt nicht mehr zu Hause und konzentriert sich lieber auf rauschende Partys als auf ihre Ausbildung. Als Anna sich dann auch noch in den äußerst zwielichtigen Ottar verliebt, droht sie noch tiefer abzurutschen. Unausweichlich sieht sich Finnur vor die Frage gestellt, wie weit er gehen muss, um seine Familie zu beschützen. Mit DER EID kehrt Regisseur und Hauptdarsteller Baltasar Kormákur (EVEREST, 101 REYKJAVIK) nach einem längeren Aufenthalt in Hollywood zu seinen isländischen Wurzeln zurück und liefert emotionales, hochspannendes, typisch skandinavisches Kino mit Gänsehaut-Garantie.

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The salesman (mittwochs in der OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • FR / IA 2016
  • mittwochs im Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Asghar Farhadi
  • 125 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Mit „Nader und Simin – Eine Trennung“ gelang Asghar Farhadi der ganz große Coup: Gold samt zweimal Silber auf der Berlinale, danach obendrein der Oscar. Auch diesmal erweist sich der iranische Regisseur und Autor als grandioser Geschichtenerzähler. Abermals geht es um ein Ehepaar, dem die Harmonie abhanden kommt. Sowie um die Frage von Schuld, Sühne und Vergebung. Mit enormer Eleganz entwickelt sich dieses clever konstruierte Drama, das durch plausible Figuren sowie exzellente Darsteller überzeugt - und dabei spannend wie ein Thriller ausfällt.

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17. Fr
18. Sa

Mein Leben als Zucchini (Bundesstart)

  • Animation
  • FR 2016
  • Regie: Claude Barras
  • 66 Min
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der 9-jährigen Zucchini kommt nach dem Tod seiner Mutter in ein Waisenhaus, wo er auf eine Gruppe gleichaltriger Kinder trifft, die alle schwere Schicksale erlebt haben und ohne Familie aufwachsen. Wie sich das ändert, Frieden im Heim einkehrt und die Kinder echte Freunde werden, ist umwerfend in Szene gesetzt. Oscarnominierter, farbenfroher, verspielter und warmherziger Stop Motion-Film, der berührt und mehr als nur begeistert.

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19. So

femmes totales: Girls Don’t Fly (OmU) + Filmeinführung am 21. März (Bundesstart)

  • Doku
  • DE / AT 2016
  • Englisch mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Monika Grassl
  • 89 Min
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

In Ghana eröffnet die erste und einzige Flugschule für Mädchen. Die Schülerinnen kommen vom Land und hatten bisher keine großen Chancen im Leben. Die meisten von ihnen haben keinen Zugang zu Bildung und können von der Zukunft nicht mehr erwarten, als ein einfaches Leben voll harter Arbeit. Jetzt steht ihnen scheinbar der Himmel offen und die Möglichkeit auf ein anderes Leben ist zum Greifen nahe. Ein Film aus der Reihe "femmes totales - filme von frauen".

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The salesman (mittwochs in der OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • FR / IA 2016
  • mittwochs im Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Asghar Farhadi
  • 125 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Mit „Nader und Simin – Eine Trennung“ gelang Asghar Farhadi der ganz große Coup: Gold samt zweimal Silber auf der Berlinale, danach obendrein der Oscar. Auch diesmal erweist sich der iranische Regisseur und Autor als grandioser Geschichtenerzähler. Abermals geht es um ein Ehepaar, dem die Harmonie abhanden kommt. Sowie um die Frage von Schuld, Sühne und Vergebung. Mit enormer Eleganz entwickelt sich dieses clever konstruierte Drama, das durch plausible Figuren sowie exzellente Darsteller überzeugt - und dabei spannend wie ein Thriller ausfällt.

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Der Eid (mittwochs in der OmU) (Bundesstart)

  • Thriller
  • IS 2016
  • mittwochs im Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Baltasar Kormákur
  • 110 Min
  • FSK: ab 16 Jahren
  • offizielle Filmseite

Finnur (BALTASAR KORMÁKUR) ist ein liebevoller Familienvater und ein erfolgreicher Herzchirurg in Reykjavík. Nur seine volljährige Tochter Anna macht ihm Sorgen; sie wohnt nicht mehr zu Hause und konzentriert sich lieber auf rauschende Partys als auf ihre Ausbildung. Als Anna sich dann auch noch in den äußerst zwielichtigen Ottar verliebt, droht sie noch tiefer abzurutschen. Unausweichlich sieht sich Finnur vor die Frage gestellt, wie weit er gehen muss, um seine Familie zu beschützen. Mit DER EID kehrt Regisseur und Hauptdarsteller Baltasar Kormákur (EVEREST, 101 REYKJAVIK) nach einem längeren Aufenthalt in Hollywood zu seinen isländischen Wurzeln zurück und liefert emotionales, hochspannendes, typisch skandinavisches Kino mit Gänsehaut-Garantie.

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20. Mo

On the Bridge of Death and Life (Auf der Brücke von Tod und Leben) + Regisseur (Weltpremiere)

Premiere mit Regisseurin und Filmgespräch. In der 8-Millionen-Stadt Nanjing gibt es aber einen, der sich magisch angezogen fühlt von den Verzweifelten, die von der Brücke springen wollen: Chen Si. Seit zehn Jahren opfert er ihnen jedes freie Wochenende und ist mit seinem Motorrad auf der riesigen Brücke über den Jangtsekiang unterwegs. Mehr als 240 Menschen hat Chen Si bisher vor dem Sprung in den Tod gerettet. Niemand in China weiß und will wissen, wie viele Hunderte oder Tausende schon von der Brücke gesprungen sind.

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21. Di

Mein Leben als Zucchini (Bundesstart)

  • Animation
  • FR 2016
  • Regie: Claude Barras
  • 66 Min
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der 9-jährigen Zucchini kommt nach dem Tod seiner Mutter in ein Waisenhaus, wo er auf eine Gruppe gleichaltriger Kinder trifft, die alle schwere Schicksale erlebt haben und ohne Familie aufwachsen. Wie sich das ändert, Frieden im Heim einkehrt und die Kinder echte Freunde werden, ist umwerfend in Szene gesetzt. Oscarnominierter, farbenfroher, verspielter und warmherziger Stop Motion-Film, der berührt und mehr als nur begeistert.

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femmes totales: Null Motivation (OmU) (Bundesstart)

  • Komödie
  • ISR 2014
  • Hebräisch mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Talya Laie
  • 97 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Willkommen in der Armee! Zohar and Daffi leben ihren Pflichtdienst beim israelischen Militär voller Motivation absolut unmotiviert aus. Von Action ist weit und breit nichts zu sehen und jeglicher Respekt fehlt ihnen sowieso. Den Alltag inmitten von staubigem Wüstensand und bürokratischen Papierbergen verbringen sie mit Computerspielen und Tackerattacken. Viel lieber würden die besten Freundinnen stattdessen in Tel Aviv das Leben genießen. Ein Film aus der Reihe "femmes totales - filme von frauen".

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Der Eid (mittwochs in der OmU) (Bundesstart)

  • Thriller
  • IS 2016
  • mittwochs im Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Baltasar Kormákur
  • 110 Min
  • FSK: ab 16 Jahren
  • offizielle Filmseite

Finnur (BALTASAR KORMÁKUR) ist ein liebevoller Familienvater und ein erfolgreicher Herzchirurg in Reykjavík. Nur seine volljährige Tochter Anna macht ihm Sorgen; sie wohnt nicht mehr zu Hause und konzentriert sich lieber auf rauschende Partys als auf ihre Ausbildung. Als Anna sich dann auch noch in den äußerst zwielichtigen Ottar verliebt, droht sie noch tiefer abzurutschen. Unausweichlich sieht sich Finnur vor die Frage gestellt, wie weit er gehen muss, um seine Familie zu beschützen. Mit DER EID kehrt Regisseur und Hauptdarsteller Baltasar Kormákur (EVEREST, 101 REYKJAVIK) nach einem längeren Aufenthalt in Hollywood zu seinen isländischen Wurzeln zurück und liefert emotionales, hochspannendes, typisch skandinavisches Kino mit Gänsehaut-Garantie.

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22. Mi

The salesman (mittwochs in der OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • FR / IA 2016
  • mittwochs im Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Asghar Farhadi
  • 125 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Mit „Nader und Simin – Eine Trennung“ gelang Asghar Farhadi der ganz große Coup: Gold samt zweimal Silber auf der Berlinale, danach obendrein der Oscar. Auch diesmal erweist sich der iranische Regisseur und Autor als grandioser Geschichtenerzähler. Abermals geht es um ein Ehepaar, dem die Harmonie abhanden kommt. Sowie um die Frage von Schuld, Sühne und Vergebung. Mit enormer Eleganz entwickelt sich dieses clever konstruierte Drama, das durch plausible Figuren sowie exzellente Darsteller überzeugt - und dabei spannend wie ein Thriller ausfällt.

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23. Do

Europa – Ein Kontinent als Beute (Bundesstart)

Was ist das für eine (feine) Gesellschaft in der wir leben? Was passiert gerade in Europa? Und warum? Nachdem die europäischen Staaten und Völker in den letzten Jahrzehnten immer enger zusammengewachsen sind, greift seit dem "Ausbruch der Finanzkrise" Völkerhass, Klassenkampf von oben und egoistischer Nationalismus immer offener um sich. In ruhigen Bildern und konzentrierten Interviews erzählt EUROPA - EIN KONTINENT ALS BEUTE von den ökonomischen und privatwirtschaftlichen Verflechtungen und Einflüssen hin zur fundamentalen Krise Europas. Eine markante Bestandsaufnahme.

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Marija + Regisseur

Ein sehr gutes Drama, gedreht in der Dortmunder Nordstadt. Filmvorstellung mit Regisseur!! Marija, eine junge Ukrainerin, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Reinigungskraft in einem Hotel in Dortmund, träumt jedoch von einem eigenen Friseursalon. Monatlich legt sie etwas Geld beiseite, als eine fristlose Kündigung ihren Traum in weite Ferne rückt. Ohne Arbeit und finanziell unter Druck, sieht sie sich dazu gezwungen, nach anderen Möglichkeiten Ausschau zu halten. Dabei ist sie bereit, ihren Körper, ihre sozialen Beziehungen und zuletzt die eigenen Gefühle dem erklärten Ziel unterzuordnen. Das Spielfilmdebüt von Michael Koch ist das Portrait einer jungen Frau, die am Rand unserer Produktions- und Konsumgesellschaft lebt, sich jedoch nicht auf die ihr zugeschriebene Opferrolle reduzieren lässt. Fordernd, entschlossen und kompromisslos kämpft sie für ein freieres, selbstbestimmtes Leben.

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24. Fr

Worlds Apart (OmU) (Bundesstart)

  • Episodenfilm
  • GR 2015
  • Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Christoforos Papakaliatis
  • 135 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Drei unterschiedliche Liebespaare aus drei Generationen stehen im Zentrum dieser packenden und bewegenden Geschichte, mitten in der aufgewühlten Stadt Athen: Die Studentin Daphne wird bei einem Überfall vom syrischen Flüchtling Farris gerettet. Der Abteilungsleiter Giorgos beginnt eine Affäre mit der schwedischen Businessfrau Elise. Die Hausfrau Maria lernt im Supermarkt den aus Deutschland ausgewanderten Professor Sebastian kennen. Und das Leben von ihnen allen wird erfasst von den sozialen Umbrüchen im Griechenland von heute. Die Weltlage ist nicht auf ihrer Seite, und dennoch ist es ein Film voller Hoffnung, ein Liebesfilm, über Grenzen und Generationen hinweg, bewegend und brennend aktuell.

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Scarred Hearts – Vernarbte Herzen (OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • RU / DE 2016
  • Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Radu Jude
  • 141 Min
  • FSK: ab 16 Jahren
  • offizielle Filmseite

Rumänien 1937. Emanuel, Anfang 20, leidet an Knochentuberkulose und lebt in einem Sanatorium am Schwarzen Meer. Umgeben von einem medizinischen Apparat mit teilweise grotesk anmutenden Gerätschaften und eingeschlossen in einen komplett in Gips eingegossenen Körper, erfüllt ihn ein überbordener Lebenshunger. Mit feiner surrealer Ironie, kontemplativen Einstellungen und zahlreichen kafkaesken Momenten spielt der Film mit Motiven aus dem autobiografischen Roman „Vernarbte Herzen“ des rumänischen Schriftstellers Max Blecher. Produziert im nostalgischen 4:3-Format mit abgerundete Ecken, erweist sich dieser hellwache intellektuell und visuell aufregende Mikrokosmos europäischer Befindlichkeiten als ein gelungenes und vielschichtiges Arthouse-Darma aus Osteuropa.

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25. Sa

Mein Leben als Zucchini (Bundesstart)

  • Animation
  • FR 2016
  • Regie: Claude Barras
  • 66 Min
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der 9-jährigen Zucchini kommt nach dem Tod seiner Mutter in ein Waisenhaus, wo er auf eine Gruppe gleichaltriger Kinder trifft, die alle schwere Schicksale erlebt haben und ohne Familie aufwachsen. Wie sich das ändert, Frieden im Heim einkehrt und die Kinder echte Freunde werden, ist umwerfend in Szene gesetzt. Oscarnominierter, farbenfroher, verspielter und warmherziger Stop Motion-Film, der berührt und mehr als nur begeistert.

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26. So
27. Mo

Liebmann

Der Lehrer Antek Liebmann lässt sein Leben in Deutschland hinter sich und mietet sich im sommerlichen Nordfrankreich ein. Von seinem Vermieter Antoine erfährt er, dass in den umliegenden Wäldern ein Mörder sein Unwesen treibt. Einer dunklen Vorahnung folgend, zieht es Antek auf einem seiner Spaziergänge in das Unterholz, wo er eine gefährliche Entdeckung macht. Weder Antoine noch Anteks attraktive Nachbarin Geneviève ahnen, dass er in seinem Heimatland ein furchtbares Geheimnis zurück gelassen hat. Erst die Möglichkeit einer neuen Liebesbeziehung und die Entdeckung eines seltsamen Hauses, zu dem ihn Geneviève mitnimmt, scheinen Antek einen Weg aus dem Dunkel zu weisen. Doch bevor er ein neues Leben beginnen kann, muss er die Geister seiner Vergangenheit heraufbeschwören.

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Der Ost-Komplex + Regisseur

Auch 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung ist unter Historikern umstritten, ob die DDR ein Unrechtsstaat war oder nicht. Jochen Hick, der bereits mit mehreren Filmen im Panorama vertreten war, porträtiert mit Mario Röllig einen Zeitzeugen, begleitet ihn zu seinen Eltern und ehemaligen Kollegen, zu den Stationen seiner Flucht und seiner Inhaftierungen. Röllig wurde 1987 in Ungarn wegen versuchter Republikflucht festgenommen und 1988 von der BRD freigekauft. Heute hält er regelmäßig Vorträge vor Schulklassen und gibt ehrenamtlich Führungen im zur Gedenkstätte umgewandelten Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen. Dabei ist Hick stets nah dran, trotzdem auf Neutralität bedacht, beobachtet und stellt immer wieder Fragen aus dem Off. Bei Konfrontationen mit Sympathisanten der ehemaligen DDR, die Röllig gezielte Geschichtsverfälschung vorwerfen, wird am deutlichsten, dass der Kampf um die Deutungshoheit über die Geschichte der DDR mit Tabus besetzt und mit individuellen Traumata belastet ist.

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28. Di

Scarred Hearts – Vernarbte Herzen (OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • RU / DE 2016
  • Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Radu Jude
  • 141 Min
  • FSK: ab 16 Jahren
  • offizielle Filmseite

Rumänien 1937. Emanuel, Anfang 20, leidet an Knochentuberkulose und lebt in einem Sanatorium am Schwarzen Meer. Umgeben von einem medizinischen Apparat mit teilweise grotesk anmutenden Gerätschaften und eingeschlossen in einen komplett in Gips eingegossenen Körper, erfüllt ihn ein überbordener Lebenshunger. Mit feiner surrealer Ironie, kontemplativen Einstellungen und zahlreichen kafkaesken Momenten spielt der Film mit Motiven aus dem autobiografischen Roman „Vernarbte Herzen“ des rumänischen Schriftstellers Max Blecher. Produziert im nostalgischen 4:3-Format mit abgerundete Ecken, erweist sich dieser hellwache intellektuell und visuell aufregende Mikrokosmos europäischer Befindlichkeiten als ein gelungenes und vielschichtiges Arthouse-Darma aus Osteuropa.

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Europa – Ein Kontinent als Beute (Bundesstart)

Was ist das für eine (feine) Gesellschaft in der wir leben? Was passiert gerade in Europa? Und warum? Nachdem die europäischen Staaten und Völker in den letzten Jahrzehnten immer enger zusammengewachsen sind, greift seit dem "Ausbruch der Finanzkrise" Völkerhass, Klassenkampf von oben und egoistischer Nationalismus immer offener um sich. In ruhigen Bildern und konzentrierten Interviews erzählt EUROPA - EIN KONTINENT ALS BEUTE von den ökonomischen und privatwirtschaftlichen Verflechtungen und Einflüssen hin zur fundamentalen Krise Europas. Eine markante Bestandsaufnahme.

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Worlds Apart (OmU) (Bundesstart)

  • Episodenfilm
  • GR 2015
  • Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Christoforos Papakaliatis
  • 135 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Drei unterschiedliche Liebespaare aus drei Generationen stehen im Zentrum dieser packenden und bewegenden Geschichte, mitten in der aufgewühlten Stadt Athen: Die Studentin Daphne wird bei einem Überfall vom syrischen Flüchtling Farris gerettet. Der Abteilungsleiter Giorgos beginnt eine Affäre mit der schwedischen Businessfrau Elise. Die Hausfrau Maria lernt im Supermarkt den aus Deutschland ausgewanderten Professor Sebastian kennen. Und das Leben von ihnen allen wird erfasst von den sozialen Umbrüchen im Griechenland von heute. Die Weltlage ist nicht auf ihrer Seite, und dennoch ist es ein Film voller Hoffnung, ein Liebesfilm, über Grenzen und Generationen hinweg, bewegend und brennend aktuell.

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monatsprogramm für März 2017

SONDERPROGRAMM
KINDER15:00 UHR
FRÜH17:00 UHR
HAUPT19:00 UHR
SPÄT21:00 UHR
01. Mi

Worlds Apart (OmU) (Bundesstart)

  • Episodenfilm
  • GR 2015
  • Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Christoforos Papakaliatis
  • 135 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Drei unterschiedliche Liebespaare aus drei Generationen stehen im Zentrum dieser packenden und bewegenden Geschichte, mitten in der aufgewühlten Stadt Athen: Die Studentin Daphne wird bei einem Überfall vom syrischen Flüchtling Farris gerettet. Der Abteilungsleiter Giorgos beginnt eine Affäre mit der schwedischen Businessfrau Elise. Die Hausfrau Maria lernt im Supermarkt den aus Deutschland ausgewanderten Professor Sebastian kennen. Und das Leben von ihnen allen wird erfasst von den sozialen Umbrüchen im Griechenland von heute. Die Weltlage ist nicht auf ihrer Seite, und dennoch ist es ein Film voller Hoffnung, ein Liebesfilm, über Grenzen und Generationen hinweg, bewegend und brennend aktuell.

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RISE Fly Fishing Film Festival

  • Filmfesival
  • Regie: siehe: http://www.flyfishingfilmfestival.de
  • Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Kurzfilme, die die Faszination des Fliegenfischens einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Ausführliche Infos auf der Website des Veranstalters, siehe: http://www.flyfishingfilmfestival.de

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Scarred Hearts – Vernarbte Herzen (OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • RU / DE 2016
  • Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Radu Jude
  • 141 Min
  • FSK: ab 16 Jahren
  • offizielle Filmseite

Rumänien 1937. Emanuel, Anfang 20, leidet an Knochentuberkulose und lebt in einem Sanatorium am Schwarzen Meer. Umgeben von einem medizinischen Apparat mit teilweise grotesk anmutenden Gerätschaften und eingeschlossen in einen komplett in Gips eingegossenen Körper, erfüllt ihn ein überbordener Lebenshunger. Mit feiner surrealer Ironie, kontemplativen Einstellungen und zahlreichen kafkaesken Momenten spielt der Film mit Motiven aus dem autobiografischen Roman „Vernarbte Herzen“ des rumänischen Schriftstellers Max Blecher. Produziert im nostalgischen 4:3-Format mit abgerundete Ecken, erweist sich dieser hellwache intellektuell und visuell aufregende Mikrokosmos europäischer Befindlichkeiten als ein gelungenes und vielschichtiges Arthouse-Darma aus Osteuropa.

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02. Do

Europa – Ein Kontinent als Beute (Bundesstart)

Was ist das für eine (feine) Gesellschaft in der wir leben? Was passiert gerade in Europa? Und warum? Nachdem die europäischen Staaten und Völker in den letzten Jahrzehnten immer enger zusammengewachsen sind, greift seit dem "Ausbruch der Finanzkrise" Völkerhass, Klassenkampf von oben und egoistischer Nationalismus immer offener um sich. In ruhigen Bildern und konzentrierten Interviews erzählt EUROPA - EIN KONTINENT ALS BEUTE von den ökonomischen und privatwirtschaftlichen Verflechtungen und Einflüssen hin zur fundamentalen Krise Europas. Eine markante Bestandsaufnahme.

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Certain Women (OmU) (Bundesstart)

In „Certain Women“ erzählt Kelly Reichardt in drei sich sehr lose überschneidenden Miniaturen und mit einem großartigen Ensemble von mehreren Frauen in Montana. Laura Dern ist eine abgeklärte Anwältin, Michelle Williams eine angespannte Häuslebauerin und Kirsten Stewart eine sehr junge, sehr unsichere Juraabsolventin, in die sich Lily Gladstone als schweigsame Pferdepflegerin verliebt. Mit trockenem Humor und in sorgfältig beiläufig arrangierten Bildern erzählt Reichardt von alltäglichen und unausgesprochenen Gefühlen. USA 2016, 105 Min., engl. OmU Regie, Buch, Schnitt: Kel­ly Reichardt

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Worlds Apart (OmU) (Bundesstart)

  • Episodenfilm
  • GR 2015
  • Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Christoforos Papakaliatis
  • 135 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Drei unterschiedliche Liebespaare aus drei Generationen stehen im Zentrum dieser packenden und bewegenden Geschichte, mitten in der aufgewühlten Stadt Athen: Die Studentin Daphne wird bei einem Überfall vom syrischen Flüchtling Farris gerettet. Der Abteilungsleiter Giorgos beginnt eine Affäre mit der schwedischen Businessfrau Elise. Die Hausfrau Maria lernt im Supermarkt den aus Deutschland ausgewanderten Professor Sebastian kennen. Und das Leben von ihnen allen wird erfasst von den sozialen Umbrüchen im Griechenland von heute. Die Weltlage ist nicht auf ihrer Seite, und dennoch ist es ein Film voller Hoffnung, ein Liebesfilm, über Grenzen und Generationen hinweg, bewegend und brennend aktuell.

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03. Fr
04. Sa

Mein Leben als Zucchini (Bundesstart)

  • Animation
  • FR 2016
  • Regie: Claude Barras
  • 66 Min
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der 9-jährigen Zucchini kommt nach dem Tod seiner Mutter in ein Waisenhaus, wo er auf eine Gruppe gleichaltriger Kinder trifft, die alle schwere Schicksale erlebt haben und ohne Familie aufwachsen. Wie sich das ändert, Frieden im Heim einkehrt und die Kinder echte Freunde werden, ist umwerfend in Szene gesetzt. Oscarnominierter, farbenfroher, verspielter und warmherziger Stop Motion-Film, der berührt und mehr als nur begeistert.

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05. So

femmes totales: Yulas Welt (OmU) (Bundesstart)

  • Doku
  • DK / PL 2014
  • Russisch mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Hanna Polak
  • 98 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Yula wünscht sich nichts mehr, als ein normales Leben zu leben. Ihre Realität ist allerdings sehr trostlos: Sie lebt mit ihrer Mutter in der eigentlich verbotenen Zone von Svalka, der größten Müllhalde Europas, nur 20 km vom Kreml entfernt. Dort versucht sie, inmitten von Dreck und Elend zu überleben, aber gleichzeitig auch ein ganz normaler Teenager zu sein. Zwischen Müll, Gewalt und gepantschtem Alkohol erlebt sie die erste Liebe mit all ihren Folgen. Ein Film aus der Reihe "femmes totales - filme von frauen".

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06. Mo

KinderWagenKino (KiWaKi)

Wir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, dass sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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16mm-Filmclubabend

  • Diverse 16mm-Schmalfilme
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
  • 90 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales...

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07. Di

Europa – Ein Kontinent als Beute (Bundesstart)

Was ist das für eine (feine) Gesellschaft in der wir leben? Was passiert gerade in Europa? Und warum? Nachdem die europäischen Staaten und Völker in den letzten Jahrzehnten immer enger zusammengewachsen sind, greift seit dem "Ausbruch der Finanzkrise" Völkerhass, Klassenkampf von oben und egoistischer Nationalismus immer offener um sich. In ruhigen Bildern und konzentrierten Interviews erzählt EUROPA - EIN KONTINENT ALS BEUTE von den ökonomischen und privatwirtschaftlichen Verflechtungen und Einflüssen hin zur fundamentalen Krise Europas. Eine markante Bestandsaufnahme.

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Worlds Apart (OmU) (Bundesstart)

  • Episodenfilm
  • GR 2015
  • Original mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Christoforos Papakaliatis
  • 135 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Drei unterschiedliche Liebespaare aus drei Generationen stehen im Zentrum dieser packenden und bewegenden Geschichte, mitten in der aufgewühlten Stadt Athen: Die Studentin Daphne wird bei einem Überfall vom syrischen Flüchtling Farris gerettet. Der Abteilungsleiter Giorgos beginnt eine Affäre mit der schwedischen Businessfrau Elise. Die Hausfrau Maria lernt im Supermarkt den aus Deutschland ausgewanderten Professor Sebastian kennen. Und das Leben von ihnen allen wird erfasst von den sozialen Umbrüchen im Griechenland von heute. Die Weltlage ist nicht auf ihrer Seite, und dennoch ist es ein Film voller Hoffnung, ein Liebesfilm, über Grenzen und Generationen hinweg, bewegend und brennend aktuell.

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Certain Women (OmU) (Bundesstart)

In „Certain Women“ erzählt Kelly Reichardt in drei sich sehr lose überschneidenden Miniaturen und mit einem großartigen Ensemble von mehreren Frauen in Montana. Laura Dern ist eine abgeklärte Anwältin, Michelle Williams eine angespannte Häuslebauerin und Kirsten Stewart eine sehr junge, sehr unsichere Juraabsolventin, in die sich Lily Gladstone als schweigsame Pferdepflegerin verliebt. Mit trockenem Humor und in sorgfältig beiläufig arrangierten Bildern erzählt Reichardt von alltäglichen und unausgesprochenen Gefühlen. USA 2016, 105 Min., engl. OmU Regie, Buch, Schnitt: Kel­ly Reichardt

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08. Mi

Femmes totales: Geschichten aus Teheran (OmU) + am 8. März mit Filmeinführung (Bundesstart)

  • Drama
  • Iran 2014
  • Persisch mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Rakshhan Bani-Etemad
  • 88 Min
  • FSK ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

In GESCHICHTEN AUS TEHERAN kehrt die große iranische Filmemacherin Rakhshan Bani-Etemad zu ihren Wurzeln zurück. Sie widmet sich Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und verwebt deren Geschichten zu einer mutigen, authentischen und vielschichtigen Erzählung aus Teheran. Ihr Film gewährt Einblick in den Alltag von Menschen mit den unterschiedlichsten sozialen Stellungen. Ein Film aus der Reihe "femmes totales - filme von frauen".

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09. Do

Original Copy (Bundesstart)

In dem alten Hindi-Filmpalast „Alfred Talkie“ im Herzen Mumbais rattern immer noch 35mm-Kopien durch die museumsreifen Projektoren – geleitet wird das kleine Kino von einer unerschrockenen Crew: Der distinguierten Chefin, die das Kino eigentlich nicht übernehmen sollte, weil sie eine Frau ist. Dem peniblen Manager, der genau weiß, was sein Publikum will. Und dem kettenrauchenden Filmplakatmaler, der im Stil alter Meister hinter der Kinoleinwand sein Atelier betreibt. Die Doku zeigt den scheinbar aussichtslosen Kampf kleiner Spielorte gegen die überbordende Freizeitkonkurrenz. Eine hinreißende Liebeserklärung an das Kino und seine Helden vor, auf und hinter der Leinwand.

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Neo Rauch – Gefährten und Begleiter (Bundesstart)

Zum ersten Mal seit Jahren äußert sich der Leipziger Maler Neo Rauch vor der Kamera, und erlaubt der Regisseurin, ihn beim Arbeiten zu beobachten, öffnet seine Bilder- und Gedankenwelten. Seine Bilder faszinieren durch ihren rätselhaften Realismus, die Figuren scheinen wie aus der Zeit gefallen. Schlafwandlerisch gehen sie ihren Tätigkeiten nach. Nie ist das Bildgeschehen eindeutig oder konkret – und doch zieht es den Betrachter in seinen Bann. Ein faszinierender Einblick in die Arbeitsweise eines der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart.

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Certain Women (OmU) (Bundesstart)

In „Certain Women“ erzählt Kelly Reichardt in drei sich sehr lose überschneidenden Miniaturen und mit einem großartigen Ensemble von mehreren Frauen in Montana. Laura Dern ist eine abgeklärte Anwältin, Michelle Williams eine angespannte Häuslebauerin und Kirsten Stewart eine sehr junge, sehr unsichere Juraabsolventin, in die sich Lily Gladstone als schweigsame Pferdepflegerin verliebt. Mit trockenem Humor und in sorgfältig beiläufig arrangierten Bildern erzählt Reichardt von alltäglichen und unausgesprochenen Gefühlen. USA 2016, 105 Min., engl. OmU Regie, Buch, Schnitt: Kel­ly Reichardt

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10. Fr
11. Sa

Rico, Oskar und der Diebstahlstein

  • Abenteuerfilm
  • DE 2016
  • FBW Prädikat: besonders wertvoll
  • Regie: Neele Leana Vollmar
  • 94 Min
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Ein liebevoll gestalteter und charmanter Abschluss der erfolgreichen Kinderfilmtrilogie: Schon von der ersten Minute an geht es mit einem sehr guten Tempo in die Handlung, die Charaktere werden auch für Neueinsteiger verständlich eingeführt, sodass jeder in die Welt der Dieffenbachstraße 93 in Berlin eintauchen kann auch ohne Vorwissen. Schnelle Dialoge, eine stimmungsvolle Musik, ein spannender Kriminalfall – hier wurde alles richtig gemacht hat.

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12. So
13. Mo
14. Di

Neo Rauch – Gefährten und Begleiter (Bundesstart)

Zum ersten Mal seit Jahren äußert sich der Leipziger Maler Neo Rauch vor der Kamera, und erlaubt der Regisseurin, ihn beim Arbeiten zu beobachten, öffnet seine Bilder- und Gedankenwelten. Seine Bilder faszinieren durch ihren rätselhaften Realismus, die Figuren scheinen wie aus der Zeit gefallen. Schlafwandlerisch gehen sie ihren Tätigkeiten nach. Nie ist das Bildgeschehen eindeutig oder konkret – und doch zieht es den Betrachter in seinen Bann. Ein faszinierender Einblick in die Arbeitsweise eines der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart.

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Certain Women (OmU) (Bundesstart)

In „Certain Women“ erzählt Kelly Reichardt in drei sich sehr lose überschneidenden Miniaturen und mit einem großartigen Ensemble von mehreren Frauen in Montana. Laura Dern ist eine abgeklärte Anwältin, Michelle Williams eine angespannte Häuslebauerin und Kirsten Stewart eine sehr junge, sehr unsichere Juraabsolventin, in die sich Lily Gladstone als schweigsame Pferdepflegerin verliebt. Mit trockenem Humor und in sorgfältig beiläufig arrangierten Bildern erzählt Reichardt von alltäglichen und unausgesprochenen Gefühlen. USA 2016, 105 Min., engl. OmU Regie, Buch, Schnitt: Kel­ly Reichardt

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Original Copy (Bundesstart)

In dem alten Hindi-Filmpalast „Alfred Talkie“ im Herzen Mumbais rattern immer noch 35mm-Kopien durch die museumsreifen Projektoren – geleitet wird das kleine Kino von einer unerschrockenen Crew: Der distinguierten Chefin, die das Kino eigentlich nicht übernehmen sollte, weil sie eine Frau ist. Dem peniblen Manager, der genau weiß, was sein Publikum will. Und dem kettenrauchenden Filmplakatmaler, der im Stil alter Meister hinter der Kinoleinwand sein Atelier betreibt. Die Doku zeigt den scheinbar aussichtslosen Kampf kleiner Spielorte gegen die überbordende Freizeitkonkurrenz. Eine hinreißende Liebeserklärung an das Kino und seine Helden vor, auf und hinter der Leinwand.

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15. Mi
16. Do

Die rote Schildkröte (Bundesstart)

In seinem ersten Langfilm erzählt Trickfilmer Michael Dudok de Wit ohne Dialoge und somit einzig beruhend auf tragender Musik und umwerfenden Zeichnungen, eine poetisch-allegorischen Geschichte vom Kreislauf des Lebens. Ein Mann strandet auf einer einsamen Insel und trifft auf eine mysteriöse rote Schildkröte, die ihn mit aller Macht daran hindert, diese wieder zu verlassen. Außerordentlich liebevoll animiert, beeindruckt der für den Oscar 2017 nominierte Studio-Ghibli Film vor allem durch die wechselnden Wetterstimmungen, die de Wit in zartesten Nuancen einzufangen weiß.

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Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

Eine Veranstaltung der Soroptimist International Dortmund. Eintritt: 14,50 Euro – inklusive Begrüßungssekt und Beitrag für einen karikativen Zweck. Bitte Karten rechtzeitig reservieren. Im diesem oscarnominierten Drama liefert eine Gruppe afroamerikanischer Frauen der NASA die nötigen mathematischen Berechnungen, um die erste erfolgreiche Weltraummission zu starten. (Drama, USA 2016, 127 Min, FSK: ab 0 Jahren, Regie: Theodore Melfi)

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Zwischen den Jahren + Regisseur am 20.03 (Bundesstart)

Vorstellung am Mo 20. März um 19h mit Regisseurbesuch! Die Story ist so schlicht wie ihr Held. Becker, ein Vornamen wird ihm nicht gegönnt, kommt auf Bewährung aus dem Knast. Er findet einen Job und, unverhofft, die große Liebe. Das Glück hält nicht lange. Ein verzweifelter Angehöriger von Beckers Opfern will Rache. Auge um Auge, gnadenlos. Der schnörkellose Psychothriller aus Deutschland überzeugt durch atmosphärische Dichte, lakonische Dialoge sowie exzellente Darsteller. Allen voran ein grandios leinwandpräsenter Peter Kurth. Ein ziemlich starkes Kino-Debüt, das auch auf der Berlinale glänzte!

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17. Fr

Neo Rauch – Gefährten und Begleiter (Bundesstart)

Zum ersten Mal seit Jahren äußert sich der Leipziger Maler Neo Rauch vor der Kamera, und erlaubt der Regisseurin, ihn beim Arbeiten zu beobachten, öffnet seine Bilder- und Gedankenwelten. Seine Bilder faszinieren durch ihren rätselhaften Realismus, die Figuren scheinen wie aus der Zeit gefallen. Schlafwandlerisch gehen sie ihren Tätigkeiten nach. Nie ist das Bildgeschehen eindeutig oder konkret – und doch zieht es den Betrachter in seinen Bann. Ein faszinierender Einblick in die Arbeitsweise eines der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart.

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Die rote Schildkröte (Bundesstart)

In seinem ersten Langfilm erzählt Trickfilmer Michael Dudok de Wit ohne Dialoge und somit einzig beruhend auf tragender Musik und umwerfenden Zeichnungen, eine poetisch-allegorischen Geschichte vom Kreislauf des Lebens. Ein Mann strandet auf einer einsamen Insel und trifft auf eine mysteriöse rote Schildkröte, die ihn mit aller Macht daran hindert, diese wieder zu verlassen. Außerordentlich liebevoll animiert, beeindruckt der für den Oscar 2017 nominierte Studio-Ghibli Film vor allem durch die wechselnden Wetterstimmungen, die de Wit in zartesten Nuancen einzufangen weiß.

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18. Sa

Herr Bello (Bundesstart)

Seit seine Mutter gestorben ist, lebt der 12-jährige Max mit seinem Papa zusammen und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Freund, der in Gestalt des Hundes Bello daherkommt. Doch Bello verwandelt sich bald in einem Menschen. Als Herr Bello erleben er und Max etliche Abenteuer, bevor die Ordnung in Max’ Familie komplett wieder hergestellt ist. Ein schöner Kinderfilm, dessen bisweilen überraschend absurder Humor auch Erwachsenen gefallen dürfte.

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19. So

femmes totales: Hitzewelle (OmU) + Filmeinführung am 19. März (Bundesstart)

  • Thriller
  • FR / GR 2015
  • Französisch / Englisch / Arabisch mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Joyce A. Nashawati
  • 99 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Griechenland in der nahen Zukunft: Die Hitze ist kaum auszuhalten. Wasser ist eine äußerst kostbare Ressource und längst privatisiert. Ashraf, ein arabischer Migrant, hält sich mit einer Aufenthaltsgenehmigung im Land auf. Er soll Villa und Swimmingpool einer reichen französischen Familie bewachen. Doch die Stimmung ist angespannt. Überall schlägt ihm eine Atmosphäre des Mißtrauens entgegen, Gewalt und Aggression liegen in der Luft. Ein Film aus der Reihe "femmes totales - filme von frauen".

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20. Mo

Neo Rauch – Gefährten und Begleiter (Bundesstart)

Zum ersten Mal seit Jahren äußert sich der Leipziger Maler Neo Rauch vor der Kamera, und erlaubt der Regisseurin, ihn beim Arbeiten zu beobachten, öffnet seine Bilder- und Gedankenwelten. Seine Bilder faszinieren durch ihren rätselhaften Realismus, die Figuren scheinen wie aus der Zeit gefallen. Schlafwandlerisch gehen sie ihren Tätigkeiten nach. Nie ist das Bildgeschehen eindeutig oder konkret – und doch zieht es den Betrachter in seinen Bann. Ein faszinierender Einblick in die Arbeitsweise eines der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart.

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Zwischen den Jahren + Regisseur am 20.03 (Bundesstart)

Vorstellung am Mo 20. März um 19h mit Regisseurbesuch! Die Story ist so schlicht wie ihr Held. Becker, ein Vornamen wird ihm nicht gegönnt, kommt auf Bewährung aus dem Knast. Er findet einen Job und, unverhofft, die große Liebe. Das Glück hält nicht lange. Ein verzweifelter Angehöriger von Beckers Opfern will Rache. Auge um Auge, gnadenlos. Der schnörkellose Psychothriller aus Deutschland überzeugt durch atmosphärische Dichte, lakonische Dialoge sowie exzellente Darsteller. Allen voran ein grandios leinwandpräsenter Peter Kurth. Ein ziemlich starkes Kino-Debüt, das auch auf der Berlinale glänzte!

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21. Di

femmes totales: Girls Don’t Fly (OmU) + Filmeinführung am 21. März (Bundesstart)

  • Doku
  • DE / AT 2016
  • Englisch mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Monika Grassl
  • 89 Min
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

In Ghana eröffnet die erste und einzige Flugschule für Mädchen. Die Schülerinnen kommen vom Land und hatten bisher keine großen Chancen im Leben. Die meisten von ihnen haben keinen Zugang zu Bildung und können von der Zukunft nicht mehr erwarten, als ein einfaches Leben voll harter Arbeit. Jetzt steht ihnen scheinbar der Himmel offen und die Möglichkeit auf ein anderes Leben ist zum Greifen nahe. Ein Film aus der Reihe "femmes totales - filme von frauen".

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Die rote Schildkröte (Bundesstart)

In seinem ersten Langfilm erzählt Trickfilmer Michael Dudok de Wit ohne Dialoge und somit einzig beruhend auf tragender Musik und umwerfenden Zeichnungen, eine poetisch-allegorischen Geschichte vom Kreislauf des Lebens. Ein Mann strandet auf einer einsamen Insel und trifft auf eine mysteriöse rote Schildkröte, die ihn mit aller Macht daran hindert, diese wieder zu verlassen. Außerordentlich liebevoll animiert, beeindruckt der für den Oscar 2017 nominierte Studio-Ghibli Film vor allem durch die wechselnden Wetterstimmungen, die de Wit in zartesten Nuancen einzufangen weiß.

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22. Mi

Zwischen den Jahren + Regisseur am 20.03 (Bundesstart)

Vorstellung am Mo 20. März um 19h mit Regisseurbesuch! Die Story ist so schlicht wie ihr Held. Becker, ein Vornamen wird ihm nicht gegönnt, kommt auf Bewährung aus dem Knast. Er findet einen Job und, unverhofft, die große Liebe. Das Glück hält nicht lange. Ein verzweifelter Angehöriger von Beckers Opfern will Rache. Auge um Auge, gnadenlos. Der schnörkellose Psychothriller aus Deutschland überzeugt durch atmosphärische Dichte, lakonische Dialoge sowie exzellente Darsteller. Allen voran ein grandios leinwandpräsenter Peter Kurth. Ein ziemlich starkes Kino-Debüt, das auch auf der Berlinale glänzte!

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23. Do

Storm und der verbotene Brief (Bundesstart)

Wie könnte spannendes Kino für Kinder und Jugendliche ohne Zauberer oder Fantasywesen aussehen? Storm gibt eine Antwort darauf: ausgehend von der Reformation und den seinerzeit verbotenen Schriften Martin Luthers erzählt der Film, wie ein Brief mit brisantem Inhalt in die Hände eines 12-jährigen Jungen fällt. Auf der Flucht vor einem gerissenen Inquisitor und den Spitzel der Kirche versucht dieser, seinen verhafteten Vater zu retten.

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Die rote Schildkröte (Bundesstart)

In seinem ersten Langfilm erzählt Trickfilmer Michael Dudok de Wit ohne Dialoge und somit einzig beruhend auf tragender Musik und umwerfenden Zeichnungen, eine poetisch-allegorischen Geschichte vom Kreislauf des Lebens. Ein Mann strandet auf einer einsamen Insel und trifft auf eine mysteriöse rote Schildkröte, die ihn mit aller Macht daran hindert, diese wieder zu verlassen. Außerordentlich liebevoll animiert, beeindruckt der für den Oscar 2017 nominierte Studio-Ghibli Film vor allem durch die wechselnden Wetterstimmungen, die de Wit in zartesten Nuancen einzufangen weiß.

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Zwischen den Jahren + Regisseur am 20.03 (Bundesstart)

Vorstellung am Mo 20. März um 19h mit Regisseurbesuch! Die Story ist so schlicht wie ihr Held. Becker, ein Vornamen wird ihm nicht gegönnt, kommt auf Bewährung aus dem Knast. Er findet einen Job und, unverhofft, die große Liebe. Das Glück hält nicht lange. Ein verzweifelter Angehöriger von Beckers Opfern will Rache. Auge um Auge, gnadenlos. Der schnörkellose Psychothriller aus Deutschland überzeugt durch atmosphärische Dichte, lakonische Dialoge sowie exzellente Darsteller. Allen voran ein grandios leinwandpräsenter Peter Kurth. Ein ziemlich starkes Kino-Debüt, das auch auf der Berlinale glänzte!

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24. Fr

femmes totales: Null Motivation (OmU) (Bundesstart)

  • Komödie
  • ISR 2014
  • Hebräisch mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Talya Laie
  • 97 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Willkommen in der Armee! Zohar and Daffi leben ihren Pflichtdienst beim israelischen Militär voller Motivation absolut unmotiviert aus. Von Action ist weit und breit nichts zu sehen und jeglicher Respekt fehlt ihnen sowieso. Den Alltag inmitten von staubigem Wüstensand und bürokratischen Papierbergen verbringen sie mit Computerspielen und Tackerattacken. Viel lieber würden die besten Freundinnen stattdessen in Tel Aviv das Leben genießen. Ein Film aus der Reihe "femmes totales - filme von frauen".

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25. Sa

Storm und der verbotene Brief (Bundesstart)

Wie könnte spannendes Kino für Kinder und Jugendliche ohne Zauberer oder Fantasywesen aussehen? Storm gibt eine Antwort darauf: ausgehend von der Reformation und den seinerzeit verbotenen Schriften Martin Luthers erzählt der Film, wie ein Brief mit brisantem Inhalt in die Hände eines 12-jährigen Jungen fällt. Auf der Flucht vor einem gerissenen Inquisitor und den Spitzel der Kirche versucht dieser, seinen verhafteten Vater zu retten.

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Zwischen den Jahren + Regisseur am 20.03 (Bundesstart)

Vorstellung am Mo 20. März um 19h mit Regisseurbesuch! Die Story ist so schlicht wie ihr Held. Becker, ein Vornamen wird ihm nicht gegönnt, kommt auf Bewährung aus dem Knast. Er findet einen Job und, unverhofft, die große Liebe. Das Glück hält nicht lange. Ein verzweifelter Angehöriger von Beckers Opfern will Rache. Auge um Auge, gnadenlos. Der schnörkellose Psychothriller aus Deutschland überzeugt durch atmosphärische Dichte, lakonische Dialoge sowie exzellente Darsteller. Allen voran ein grandios leinwandpräsenter Peter Kurth. Ein ziemlich starkes Kino-Debüt, das auch auf der Berlinale glänzte!

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26. So

femmes totales: Yulas Welt (OmU) (Bundesstart)

  • Doku
  • DK / PL 2014
  • Russisch mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Hanna Polak
  • 98 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Yula wünscht sich nichts mehr, als ein normales Leben zu leben. Ihre Realität ist allerdings sehr trostlos: Sie lebt mit ihrer Mutter in der eigentlich verbotenen Zone von Svalka, der größten Müllhalde Europas, nur 20 km vom Kreml entfernt. Dort versucht sie, inmitten von Dreck und Elend zu überleben, aber gleichzeitig auch ein ganz normaler Teenager zu sein. Zwischen Müll, Gewalt und gepantschtem Alkohol erlebt sie die erste Liebe mit all ihren Folgen. Ein Film aus der Reihe "femmes totales - filme von frauen".

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27. Mo
28. Di

Storm und der verbotene Brief (Bundesstart)

Wie könnte spannendes Kino für Kinder und Jugendliche ohne Zauberer oder Fantasywesen aussehen? Storm gibt eine Antwort darauf: ausgehend von der Reformation und den seinerzeit verbotenen Schriften Martin Luthers erzählt der Film, wie ein Brief mit brisantem Inhalt in die Hände eines 12-jährigen Jungen fällt. Auf der Flucht vor einem gerissenen Inquisitor und den Spitzel der Kirche versucht dieser, seinen verhafteten Vater zu retten.

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Zwischen den Jahren + Regisseur am 20.03 (Bundesstart)

Vorstellung am Mo 20. März um 19h mit Regisseurbesuch! Die Story ist so schlicht wie ihr Held. Becker, ein Vornamen wird ihm nicht gegönnt, kommt auf Bewährung aus dem Knast. Er findet einen Job und, unverhofft, die große Liebe. Das Glück hält nicht lange. Ein verzweifelter Angehöriger von Beckers Opfern will Rache. Auge um Auge, gnadenlos. Der schnörkellose Psychothriller aus Deutschland überzeugt durch atmosphärische Dichte, lakonische Dialoge sowie exzellente Darsteller. Allen voran ein grandios leinwandpräsenter Peter Kurth. Ein ziemlich starkes Kino-Debüt, das auch auf der Berlinale glänzte!

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Die rote Schildkröte (Bundesstart)

In seinem ersten Langfilm erzählt Trickfilmer Michael Dudok de Wit ohne Dialoge und somit einzig beruhend auf tragender Musik und umwerfenden Zeichnungen, eine poetisch-allegorischen Geschichte vom Kreislauf des Lebens. Ein Mann strandet auf einer einsamen Insel und trifft auf eine mysteriöse rote Schildkröte, die ihn mit aller Macht daran hindert, diese wieder zu verlassen. Außerordentlich liebevoll animiert, beeindruckt der für den Oscar 2017 nominierte Studio-Ghibli Film vor allem durch die wechselnden Wetterstimmungen, die de Wit in zartesten Nuancen einzufangen weiß.

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29. Mi
30. Do

Bauer unser (Bundesstart)

Nach „We feed the World“ und „More than Honey“ präsentiert der österreichische Produzent Helmut Grasser abermals eine gekonnt kritische Doku, diesmal über die drängenden Probleme der Landwirtschaft. Die Bilanz der gut beobachteten Bestandsaufnahmen von idealistischen Biobauern über mächtige Funktionäre und ausgewiesnen Experten bis zu konventionellen Erzeugern fällt eindeutig aus: So kann es nicht weitergehen! Das Thema geht alle an - und scheint tatsächlich viele zu interessieren. In seiner Heimat lockte die Doku bereits über 60.000 Zuschauer in die Kinos: Bauer sucht Zukunft!

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I am not your negro (Bundesstart)

Beseelt vom gerechten Zorn über die Verhältnisse und gepaart mit kraftvoller Lust an Aufklärung gelingt Regisseur Raoul Peck ein brennend aktueller Essayfilm. Sein brillant komponierter Rückblick auf die Ära der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung sowie das Leben und Werk des verstorbenen afroamerikanischen Schriftstellers James Baldwin erschüttert. Unmissverständlich zeigt der gebürtige Haitianer, dass Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Rassismus und Klassenunterschiede keineswegs durch globalen Neoliberalismus verschwunden sind. Das Oscar nominierte Meisterwerk des politischen Kinos kommt zu einem Zeitpunkt, da der Rassismus in den USA so virulent ist, wie vielleicht seit den sechziger Jahren nicht mehr.

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Gaza Surf Club (Bundesstart)

Denkt man an den Gazastreifen zwischen Israel und Ägypten, kommen einem staubig-krisselige Bilder von Armut, Terror und Elend in den Sinn, doch eins wohl kaum: Surfer. Für ihre Feel-Good-Dokumentation „Gaza Surf Club“ haben die Filmemacher Philip Gnadt und Mickey Yamine aber ein paar Menschen ausfindig gemacht, die den Wassersport im kleinen Küstengebiet um Gaza-Stadt betreiben. Das Porträt der Surferkultur dient als Aufhänger, um das alltägliche Leben im krisengeschüttelten Gazastreifen zu schildern. Weltpremiere feierte die Doku 2016 beim Internationalen Filmfestival von Toronto.

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31. Fr