monatsprogramm für April 2018

SONDERPROGRAMM
KINDER15:00 UHR
FRÜH17:00 UHR
HAUPT19:00 UHR
SPÄT21:00 UHR
01. So

The Florida Project (mittwochs OmU) (Bundesstart)

  • Spielfilm
  • USA 2018
  • Nur mittwochs: Englische Originafassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Sean Baker
  • 111 Min
  • ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Orlando, Florida: Moonee ist erst 6 Jahre alt und hat bereits ein höllisches Temperament. Nur wenige Meilen entfernt vom Eingang zu Disneyworld wächst sie in „The Magic Castle Motel“ an einem vielbefahrenen Highway auf. Jeden Tag versucht Halley, das Leben mit ihrer Tochter auf unkonventionelle Art und Weise zu meistern. Moonee und ihre gleichaltrigen Freunde erklären derweil unter den wachsamen Augen des Motelmanagers Bobby die Welt um sich herum zu einem großen Abenteuerspielplatz.

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1.000 Arten Regen zu beschreiben (Bundesstart)

Der 18-jährige Mike verrammelte die Tür zu seinem Zimmer und ist seit Wochen nicht mehr herausgekommen. Sein Vater Thomas, seine Mutter Susanne und seine Schwester Miriam sind ratlos. Sie stehen vor der verschlossenen Tür, fordern auf, hoffen, flehen, fragen, verzweifeln, ignorieren, beschuldigen, rasten aus – und sind durch die Situation gezwungen, sich immer mehr mit ihrem eigenen Leben zu beschäftigen. Doch egal, ob Thomas und Susanne versuchen, Mikes Verhalten zu verstehen, oder alles vergessen wollen, die Situation spitzt sich immer weiter zu. Einzig Miriam ahnt bald, warum ihr Bruder sich so verhält, machte sie selbst doch schon einmal eine ähnliche Phase durch. Am Ende steht für die ganze Familie eine wichtige Erkenntnis.

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Thelma (mittwochs OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • NO/FR/DK/SWE 2017
  • nur mittwochs: norwegische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Joachim Trier
  • 114 Min
  • ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der stylische Thriller Thelma verbindet eine lesbische Liebesgeschichte gekonnt mit Momenten des Übernatürlichen und des Horrors, um eine verstörende Coming-of-Age-Geschichte zu erzählen. Verantwortlich für diesen überraschenden Mix sind Regisseur Joachim Trier und Drehbuchautor Eskil Vogt, die zusammen bereits an dem preisgekrönten Drama „Oslo, 31. August“ gearbeitet haben. „Thelma“ wurde bei der Oscarverleihung 2018 als norwegischer Beitrag in die Vorauswahl für den Oscar als bester Ausländischer Film aufgenommen.

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02. Mo

1.000 Arten Regen zu beschreiben (Bundesstart)

Der 18-jährige Mike verrammelte die Tür zu seinem Zimmer und ist seit Wochen nicht mehr herausgekommen. Sein Vater Thomas, seine Mutter Susanne und seine Schwester Miriam sind ratlos. Sie stehen vor der verschlossenen Tür, fordern auf, hoffen, flehen, fragen, verzweifeln, ignorieren, beschuldigen, rasten aus – und sind durch die Situation gezwungen, sich immer mehr mit ihrem eigenen Leben zu beschäftigen. Doch egal, ob Thomas und Susanne versuchen, Mikes Verhalten zu verstehen, oder alles vergessen wollen, die Situation spitzt sich immer weiter zu. Einzig Miriam ahnt bald, warum ihr Bruder sich so verhält, machte sie selbst doch schon einmal eine ähnliche Phase durch. Am Ende steht für die ganze Familie eine wichtige Erkenntnis.

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Thelma (mittwochs OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • NO/FR/DK/SWE 2017
  • nur mittwochs: norwegische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Joachim Trier
  • 114 Min
  • ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der stylische Thriller Thelma verbindet eine lesbische Liebesgeschichte gekonnt mit Momenten des Übernatürlichen und des Horrors, um eine verstörende Coming-of-Age-Geschichte zu erzählen. Verantwortlich für diesen überraschenden Mix sind Regisseur Joachim Trier und Drehbuchautor Eskil Vogt, die zusammen bereits an dem preisgekrönten Drama „Oslo, 31. August“ gearbeitet haben. „Thelma“ wurde bei der Oscarverleihung 2018 als norwegischer Beitrag in die Vorauswahl für den Oscar als bester Ausländischer Film aufgenommen.

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The Florida Project (mittwochs OmU) (Bundesstart)

  • Spielfilm
  • USA 2018
  • Nur mittwochs: Englische Originafassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Sean Baker
  • 111 Min
  • ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Orlando, Florida: Moonee ist erst 6 Jahre alt und hat bereits ein höllisches Temperament. Nur wenige Meilen entfernt vom Eingang zu Disneyworld wächst sie in „The Magic Castle Motel“ an einem vielbefahrenen Highway auf. Jeden Tag versucht Halley, das Leben mit ihrer Tochter auf unkonventionelle Art und Weise zu meistern. Moonee und ihre gleichaltrigen Freunde erklären derweil unter den wachsamen Augen des Motelmanagers Bobby die Welt um sich herum zu einem großen Abenteuerspielplatz.

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03. Di

Architektur & Film: Visionen für die Zukunft – Architekten im Portrait

Stahl, Beton, Glas, Aluminium oder Kunststoff sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts wichtige Baustoffe und zugleich wichtige Grundlagen für eine moderne Architektur, die sich vom historisierenden, ornamentalen Stil entfernte. Die 17. Ausgabe der Reihe Architektur und Film, diedas sweetSixteen-Kino in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW zeigt, präsentiert vier Portraits sehr unterschiedlicher Architekten des 20. und 21. Jahrhunderts, die die moderne Architekturgeschichte auf ihre Weise prägten und veränderten.

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04. Mi

Thelma (mittwochs OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • NO/FR/DK/SWE 2017
  • nur mittwochs: norwegische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Joachim Trier
  • 114 Min
  • ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der stylische Thriller Thelma verbindet eine lesbische Liebesgeschichte gekonnt mit Momenten des Übernatürlichen und des Horrors, um eine verstörende Coming-of-Age-Geschichte zu erzählen. Verantwortlich für diesen überraschenden Mix sind Regisseur Joachim Trier und Drehbuchautor Eskil Vogt, die zusammen bereits an dem preisgekrönten Drama „Oslo, 31. August“ gearbeitet haben. „Thelma“ wurde bei der Oscarverleihung 2018 als norwegischer Beitrag in die Vorauswahl für den Oscar als bester Ausländischer Film aufgenommen.

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The Florida Project (mittwochs OmU) (Bundesstart)

  • Spielfilm
  • USA 2018
  • Nur mittwochs: Englische Originafassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Sean Baker
  • 111 Min
  • ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Orlando, Florida: Moonee ist erst 6 Jahre alt und hat bereits ein höllisches Temperament. Nur wenige Meilen entfernt vom Eingang zu Disneyworld wächst sie in „The Magic Castle Motel“ an einem vielbefahrenen Highway auf. Jeden Tag versucht Halley, das Leben mit ihrer Tochter auf unkonventionelle Art und Weise zu meistern. Moonee und ihre gleichaltrigen Freunde erklären derweil unter den wachsamen Augen des Motelmanagers Bobby die Welt um sich herum zu einem großen Abenteuerspielplatz.

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05. Do

Pio (OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • DE/I 2018
  • Italienische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Jonas Carpignano
  • 120 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der 14-jährige Pio, der mit seiner Roma-Familie in einer heruntergekommenen Wohnsiedlung in Kalabrien lebt, muss innerhalb kürzester Zeit erwachsen werden. Denn nach der Verhaftung von Bruder und Vater muss er plötzlich dafür sorgen, dass die Familie genug Geld und zu essen hat. Regisseur Jonas Carpignano gewährt einen authentischen, unverstellten Einblick in die Lebensrealität italienischer Roma, die sich durch ihren mühsamen, von Schikanen geprägten Alltag kämpfen. Pio ist aber zugleich auch das Porträt einer Jugend in ärmlichsten Verhältnissen sowie am Rande der Gesellschaft – und das mitten in Europa. Seine Premiere feierte Pio in der Directors‘ Fortnight auf dem Filmfestival von Cannes 2017. Das mit Laienschauspielern besetzte Drama gewann dort den Europa Cinemas Label Award. Darüber hinaus trat das Drama als italienischer Beitrag im Wettbewerb um den Auslandsoscar 2018 an.

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1.000 Arten Regen zu beschreiben (Bundesstart)

Der 18-jährige Mike verrammelte die Tür zu seinem Zimmer und ist seit Wochen nicht mehr herausgekommen. Sein Vater Thomas, seine Mutter Susanne und seine Schwester Miriam sind ratlos. Sie stehen vor der verschlossenen Tür, fordern auf, hoffen, flehen, fragen, verzweifeln, ignorieren, beschuldigen, rasten aus – und sind durch die Situation gezwungen, sich immer mehr mit ihrem eigenen Leben zu beschäftigen. Doch egal, ob Thomas und Susanne versuchen, Mikes Verhalten zu verstehen, oder alles vergessen wollen, die Situation spitzt sich immer weiter zu. Einzig Miriam ahnt bald, warum ihr Bruder sich so verhält, machte sie selbst doch schon einmal eine ähnliche Phase durch. Am Ende steht für die ganze Familie eine wichtige Erkenntnis.

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Das Mädchen aus dem Norden (mittwochs OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • SWE/NOR/DNK 2017
  • Mittwochs in der schwedisch-samischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Amanda Kernell
  • 110 Min
  • FSK: ab 6 Jahren
  • offizielle Filmseite

Ein ruhiger, sanfter Film – eigentlich ein klassisches Melodram. Doch statt um die Liebe zwischen zwei Menschen geht es um die Hassliebe zum eigenen, unterdrückten Volk: Im Schweden der 1930er Jahre besucht die angehende Rentierzüchterin Elle Marja mit ihrer Schwester die Internatsschule in Lappland. Sie gehört dem Volk der Sámi an, deren Alltag von Vorurteilen und Ausgrenzung geprägt ist. Als an der Schule erniedrigende, rassen-biologische Untersuchungen durchgeführt werden, entscheidet sie sich für einen radikalen Schritt: Das intelligente, willensstarke und rebellische Mädchen bricht mit ihrer Familie und macht sich auf den Weg nach Uppsala, um eines neues, unabhängiges Leben zu führen. In meist zurückhaltenden Farben und in wunderschönen Bildern zeichnet Amanda Kernell das differenzierte und gleichzeitig zärtliche Porträt eines ganz besonderen Mädchens, das sich nicht anpassen will und dafür ihre Herkunft verleugnet. Das ist tatsächlich große Filmkunst und auf unspektakuläre Art sehr ergreifend.

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06. Fr
07. Sa
08. So
09. Mo

Die grüne Lüge (Doku) (Bundesstart)

Dokumentation über den Boom von Produkten, die angeblich nachhaltig sind und biologisch. Regisseur Werner Boote blickt tief und genau auf die modernen, ach so sauberen Waren in den Supermarktregalen und findet rasch Belege dafür, dass Lebensmittel und andere Produkte noch lange nicht grün sind, nur weil ihre Verpackungen so angestrichen wurden. Er glaubt Konzernen kein Wort, wenn sie versprechen, dass sich die Welt mit dem Kauf ihrer Waren retten ließe. Boote will dieser ebenso populären wie gefährlichen Lüge etwas entgegensetzen. Gemeinsam mit der der Journalistin und Autorin Kathrin Hartmann will er zeigen, wie sich die Zuschauer gegen Falschinformationen und Augenwischerei wehren können.

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10. Di

Architektur & Film: Visionen für die Zukunft – Architekten im Portrait

Stahl, Beton, Glas, Aluminium oder Kunststoff sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts wichtige Baustoffe und zugleich wichtige Grundlagen für eine moderne Architektur, die sich vom historisierenden, ornamentalen Stil entfernte. Die 17. Ausgabe der Reihe Architektur und Film, diedas sweetSixteen-Kino in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW zeigt, präsentiert vier Portraits sehr unterschiedlicher Architekten des 20. und 21. Jahrhunderts, die die moderne Architekturgeschichte auf ihre Weise prägten und veränderten.

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11. Mi

Das Mädchen aus dem Norden (mittwochs OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • SWE/NOR/DNK 2017
  • Mittwochs in der schwedisch-samischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Amanda Kernell
  • 110 Min
  • FSK: ab 6 Jahren
  • offizielle Filmseite

Ein ruhiger, sanfter Film – eigentlich ein klassisches Melodram. Doch statt um die Liebe zwischen zwei Menschen geht es um die Hassliebe zum eigenen, unterdrückten Volk: Im Schweden der 1930er Jahre besucht die angehende Rentierzüchterin Elle Marja mit ihrer Schwester die Internatsschule in Lappland. Sie gehört dem Volk der Sámi an, deren Alltag von Vorurteilen und Ausgrenzung geprägt ist. Als an der Schule erniedrigende, rassen-biologische Untersuchungen durchgeführt werden, entscheidet sie sich für einen radikalen Schritt: Das intelligente, willensstarke und rebellische Mädchen bricht mit ihrer Familie und macht sich auf den Weg nach Uppsala, um eines neues, unabhängiges Leben zu führen. In meist zurückhaltenden Farben und in wunderschönen Bildern zeichnet Amanda Kernell das differenzierte und gleichzeitig zärtliche Porträt eines ganz besonderen Mädchens, das sich nicht anpassen will und dafür ihre Herkunft verleugnet. Das ist tatsächlich große Filmkunst und auf unspektakuläre Art sehr ergreifend.

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1.000 Arten Regen zu beschreiben (Bundesstart)

Der 18-jährige Mike verrammelte die Tür zu seinem Zimmer und ist seit Wochen nicht mehr herausgekommen. Sein Vater Thomas, seine Mutter Susanne und seine Schwester Miriam sind ratlos. Sie stehen vor der verschlossenen Tür, fordern auf, hoffen, flehen, fragen, verzweifeln, ignorieren, beschuldigen, rasten aus – und sind durch die Situation gezwungen, sich immer mehr mit ihrem eigenen Leben zu beschäftigen. Doch egal, ob Thomas und Susanne versuchen, Mikes Verhalten zu verstehen, oder alles vergessen wollen, die Situation spitzt sich immer weiter zu. Einzig Miriam ahnt bald, warum ihr Bruder sich so verhält, machte sie selbst doch schon einmal eine ähnliche Phase durch. Am Ende steht für die ganze Familie eine wichtige Erkenntnis.

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12. Do

Das Mädchen aus dem Norden (mittwochs OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • SWE/NOR/DNK 2017
  • Mittwochs in der schwedisch-samischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Amanda Kernell
  • 110 Min
  • FSK: ab 6 Jahren
  • offizielle Filmseite

Ein ruhiger, sanfter Film – eigentlich ein klassisches Melodram. Doch statt um die Liebe zwischen zwei Menschen geht es um die Hassliebe zum eigenen, unterdrückten Volk: Im Schweden der 1930er Jahre besucht die angehende Rentierzüchterin Elle Marja mit ihrer Schwester die Internatsschule in Lappland. Sie gehört dem Volk der Sámi an, deren Alltag von Vorurteilen und Ausgrenzung geprägt ist. Als an der Schule erniedrigende, rassen-biologische Untersuchungen durchgeführt werden, entscheidet sie sich für einen radikalen Schritt: Das intelligente, willensstarke und rebellische Mädchen bricht mit ihrer Familie und macht sich auf den Weg nach Uppsala, um eines neues, unabhängiges Leben zu führen. In meist zurückhaltenden Farben und in wunderschönen Bildern zeichnet Amanda Kernell das differenzierte und gleichzeitig zärtliche Porträt eines ganz besonderen Mädchens, das sich nicht anpassen will und dafür ihre Herkunft verleugnet. Das ist tatsächlich große Filmkunst und auf unspektakuläre Art sehr ergreifend.

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Layla M. (Bundesstart)

Layla ist ein 18-jähriges Mädchen, geboren und aufgewachsen in Amsterdam. Sie ist klug, launisch, dickköpfig und marokkanischer Herkunft. In Zeiten ständiger terroristischer Bedrohung, hat sie mit dem steigenden Argwohn gegenüber kopfbedeckten Frauen mit Kopftuch und bärtigen Männern zu kämpfen, den sie tagtäglich miterleben muss. Doch die anwachsende Frustration, stärkt ihren Glauben. Im Zuge dessen tritt sie einer muslimischen Gruppe bei, die für die islamische Freiheit kämpft. Layla veröffentlicht Filme im Internet und erstellt politische Flyer, die den syrischen Horror und die Grausamkeiten in Gaza zeigen - und gleichzeitig flirtet sie mit dem charismatischen Abdel.

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Pio (OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • DE/I 2018
  • Italienische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Jonas Carpignano
  • 120 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der 14-jährige Pio, der mit seiner Roma-Familie in einer heruntergekommenen Wohnsiedlung in Kalabrien lebt, muss innerhalb kürzester Zeit erwachsen werden. Denn nach der Verhaftung von Bruder und Vater muss er plötzlich dafür sorgen, dass die Familie genug Geld und zu essen hat. Regisseur Jonas Carpignano gewährt einen authentischen, unverstellten Einblick in die Lebensrealität italienischer Roma, die sich durch ihren mühsamen, von Schikanen geprägten Alltag kämpfen. Pio ist aber zugleich auch das Porträt einer Jugend in ärmlichsten Verhältnissen sowie am Rande der Gesellschaft – und das mitten in Europa. Seine Premiere feierte Pio in der Directors‘ Fortnight auf dem Filmfestival von Cannes 2017. Das mit Laienschauspielern besetzte Drama gewann dort den Europa Cinemas Label Award. Darüber hinaus trat das Drama als italienischer Beitrag im Wettbewerb um den Auslandsoscar 2018 an.

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13. Fr
14. Sa

Ernest & Célestine

  • Animationsfilm
  • FR/BE/LUX 2012
  • Regie: Benjamin Renner, Vincent Patar, Stéphane Aubier
  • 76 Min
  • ab Jahren
  • offizielle Filmseite

Wunderschöner Animationsfilm über eine ungleiche Freundschaft zwischen einer Maus und einem Bären: Célestine ist eine kleine Maus und findet Bären gar nicht so unfreundlich, wie alle sagen. Jeden Abend erzählt die Aufseherin im Waisenhaus gruselige Schauermärchen über die „Monster“, die jede Maus auffressen, die ihnen vor die Füße läuft. Célestine glaubt an so was nicht. Und so macht sie immer wieder Ausflüge in die Welt der Bären und trifft dort eines Tages den grummeligen Ernest, dem sie schon bald aus der Patsche helfen muss. Nach und nach tun sich die beiden Außenseiter zusammen. Und auch Ernest erkennt: Eine Maus als Freund ist gar nicht mal so übel.

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15. So
16. Mo

KinderWagenKino (KiWaKi)

Wir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, dass sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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Die grüne Lüge (Doku) (Bundesstart)

Dokumentation über den Boom von Produkten, die angeblich nachhaltig sind und biologisch. Regisseur Werner Boote blickt tief und genau auf die modernen, ach so sauberen Waren in den Supermarktregalen und findet rasch Belege dafür, dass Lebensmittel und andere Produkte noch lange nicht grün sind, nur weil ihre Verpackungen so angestrichen wurden. Er glaubt Konzernen kein Wort, wenn sie versprechen, dass sich die Welt mit dem Kauf ihrer Waren retten ließe. Boote will dieser ebenso populären wie gefährlichen Lüge etwas entgegensetzen. Gemeinsam mit der der Journalistin und Autorin Kathrin Hartmann will er zeigen, wie sich die Zuschauer gegen Falschinformationen und Augenwischerei wehren können.

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Citizen Animal (Doku) + Regisseur

Im Dokumentarfilm Citizen Animal reist die Familie Pegasus, bestehend aus den Eltern Tatjana und Oliver sowie ihrer vierjährigen Tochter Bonnie, durch Europa, um das für die Tierwelt zu tun, was die lebendigen Mitbewohner ihres Planeten nicht allein können: sich zu Wort melden und über ihre Rechte sprechen. Auf ihrem mehr als 10.000 Kilometer langen Weg kommen die drei mit Tierschutzbeauftragten, vegetarischen Köchen, Anwälten, Aktivisten, Geschäftsleuten und Verhaltensforschern wie Jane Goodall ins Gespräch und stoßen Diskussionen zu Tierliebe und zum Zusammenleben an. In der Dokumentation Citizen Animal stellt die Familie von Oliver Kyr die Frage nach den Rechten von Tieren auf unserem Planeten.

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17. Di

Layla M. (Bundesstart)

Layla ist ein 18-jähriges Mädchen, geboren und aufgewachsen in Amsterdam. Sie ist klug, launisch, dickköpfig und marokkanischer Herkunft. In Zeiten ständiger terroristischer Bedrohung, hat sie mit dem steigenden Argwohn gegenüber kopfbedeckten Frauen mit Kopftuch und bärtigen Männern zu kämpfen, den sie tagtäglich miterleben muss. Doch die anwachsende Frustration, stärkt ihren Glauben. Im Zuge dessen tritt sie einer muslimischen Gruppe bei, die für die islamische Freiheit kämpft. Layla veröffentlicht Filme im Internet und erstellt politische Flyer, die den syrischen Horror und die Grausamkeiten in Gaza zeigen - und gleichzeitig flirtet sie mit dem charismatischen Abdel.

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Architektur & Film: Visionen für die Zukunft – Architekten im Portrait

Stahl, Beton, Glas, Aluminium oder Kunststoff sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts wichtige Baustoffe und zugleich wichtige Grundlagen für eine moderne Architektur, die sich vom historisierenden, ornamentalen Stil entfernte. Die 17. Ausgabe der Reihe Architektur und Film, diedas sweetSixteen-Kino in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW zeigt, präsentiert vier Portraits sehr unterschiedlicher Architekten des 20. und 21. Jahrhunderts, die die moderne Architekturgeschichte auf ihre Weise prägten und veränderten.

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18. Mi

Pio (OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • DE/I 2018
  • Italienische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Jonas Carpignano
  • 120 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der 14-jährige Pio, der mit seiner Roma-Familie in einer heruntergekommenen Wohnsiedlung in Kalabrien lebt, muss innerhalb kürzester Zeit erwachsen werden. Denn nach der Verhaftung von Bruder und Vater muss er plötzlich dafür sorgen, dass die Familie genug Geld und zu essen hat. Regisseur Jonas Carpignano gewährt einen authentischen, unverstellten Einblick in die Lebensrealität italienischer Roma, die sich durch ihren mühsamen, von Schikanen geprägten Alltag kämpfen. Pio ist aber zugleich auch das Porträt einer Jugend in ärmlichsten Verhältnissen sowie am Rande der Gesellschaft – und das mitten in Europa. Seine Premiere feierte Pio in der Directors‘ Fortnight auf dem Filmfestival von Cannes 2017. Das mit Laienschauspielern besetzte Drama gewann dort den Europa Cinemas Label Award. Darüber hinaus trat das Drama als italienischer Beitrag im Wettbewerb um den Auslandsoscar 2018 an.

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Das Mädchen aus dem Norden (mittwochs OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • SWE/NOR/DNK 2017
  • Mittwochs in der schwedisch-samischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Amanda Kernell
  • 110 Min
  • FSK: ab 6 Jahren
  • offizielle Filmseite

Ein ruhiger, sanfter Film – eigentlich ein klassisches Melodram. Doch statt um die Liebe zwischen zwei Menschen geht es um die Hassliebe zum eigenen, unterdrückten Volk: Im Schweden der 1930er Jahre besucht die angehende Rentierzüchterin Elle Marja mit ihrer Schwester die Internatsschule in Lappland. Sie gehört dem Volk der Sámi an, deren Alltag von Vorurteilen und Ausgrenzung geprägt ist. Als an der Schule erniedrigende, rassen-biologische Untersuchungen durchgeführt werden, entscheidet sie sich für einen radikalen Schritt: Das intelligente, willensstarke und rebellische Mädchen bricht mit ihrer Familie und macht sich auf den Weg nach Uppsala, um eines neues, unabhängiges Leben zu führen. In meist zurückhaltenden Farben und in wunderschönen Bildern zeichnet Amanda Kernell das differenzierte und gleichzeitig zärtliche Porträt eines ganz besonderen Mädchens, das sich nicht anpassen will und dafür ihre Herkunft verleugnet. Das ist tatsächlich große Filmkunst und auf unspektakuläre Art sehr ergreifend.

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19. Do

Kindheit (Auch als Sondervorstellung möglich) (Bundesstart)

Die Kinder vor Margreth Olins Kamera sind zwischen einem und sieben Jahren alt. Sie spielen, basteln, feiern Geburtstag, tragen ihre Konflikte aus – immer liebevoll begleitet von den Erzieherinnen und Erziehern, die eben gerade nicht erziehen, sondern den Kindern stattdessen erlauben, sich zu entfalten. KINDHEIT dokumentiert einen Blick auf Kinder und einen Umgang mit ihnen, der selbstverständlich sein könnte, inzwischen aber als Ausnahme auffällt. Kompetenzerwerb und Schulwissen sind bereits in den meisten Kindergärten Thema. KINDHEIT zeigt dagegen einen Ort, an dem die Kinder von den Erwachsenen so weit wie möglich in Frieden gelassen werden. Was es bedeutet zu wachsen, lernt man hier in den Wäldern. Ein stiller Protest sei ihr Film, sagt Margreth Olin. Still vielleicht, aber äußerst wirksam. Man sieht Erziehungsinstitutionen danach mit anderen Augen.

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Pawo + Filmteam am 20.04. (Bundesstart)

  • Drama
  • DE/CN/IN 2018
  • mittwochs: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Marvin Litwak
  • 118 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Nach dem Tod seines Vaters, realisiert der junge Tibeter Dorjee, was es heißt in seinem eigenen Land ohne Sprache, Kultur und Freiheit aufzuwachsen. Getrieben von der Angst die Seele seines verstorbenen Vaters könne nie wiedergeboren werden solange er trauert, beschließt er zu handeln und wird während des letzten großen Aufstands der Tibeter verhaftet. Er durchlebt sechs Monate Haft und Folter in einem chinesischen Gefängnis. Nachdem er von seiner Mutter freigekauft wird, muss er seine Familie und sein Land verlassen. Nach mehrwöchigen Fußmarsch über das Himalaya- Gebirge, landet er schließlich im Exil in Indien. Zwischen den engen Gassen der tibetischen Enklave in Delhi, muss er sich zwischen einem neuen, im Exil gefangenen Leben oder den andauernden Kampf für Freiheit in Tibet entscheiden. Die Geschichte von PAWO basiert auf der wahren Geschichte des jungen tibetischen Aktivisten Jamphel Yeshi, der sich 2012 aus Protest gegen die chinesische Besetzung Tibets auf einer Demonstration in Delhi öffentlich verbrannte.

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Layla M. (Bundesstart)

Layla ist ein 18-jähriges Mädchen, geboren und aufgewachsen in Amsterdam. Sie ist klug, launisch, dickköpfig und marokkanischer Herkunft. In Zeiten ständiger terroristischer Bedrohung, hat sie mit dem steigenden Argwohn gegenüber kopfbedeckten Frauen mit Kopftuch und bärtigen Männern zu kämpfen, den sie tagtäglich miterleben muss. Doch die anwachsende Frustration, stärkt ihren Glauben. Im Zuge dessen tritt sie einer muslimischen Gruppe bei, die für die islamische Freiheit kämpft. Layla veröffentlicht Filme im Internet und erstellt politische Flyer, die den syrischen Horror und die Grausamkeiten in Gaza zeigen - und gleichzeitig flirtet sie mit dem charismatischen Abdel.

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20. Fr

Layla M. (Bundesstart)

Layla ist ein 18-jähriges Mädchen, geboren und aufgewachsen in Amsterdam. Sie ist klug, launisch, dickköpfig und marokkanischer Herkunft. In Zeiten ständiger terroristischer Bedrohung, hat sie mit dem steigenden Argwohn gegenüber kopfbedeckten Frauen mit Kopftuch und bärtigen Männern zu kämpfen, den sie tagtäglich miterleben muss. Doch die anwachsende Frustration, stärkt ihren Glauben. Im Zuge dessen tritt sie einer muslimischen Gruppe bei, die für die islamische Freiheit kämpft. Layla veröffentlicht Filme im Internet und erstellt politische Flyer, die den syrischen Horror und die Grausamkeiten in Gaza zeigen - und gleichzeitig flirtet sie mit dem charismatischen Abdel.

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Pawo + Filmteam am 20.04. (Bundesstart)

  • Drama
  • DE/CN/IN 2018
  • mittwochs: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Marvin Litwak
  • 118 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Nach dem Tod seines Vaters, realisiert der junge Tibeter Dorjee, was es heißt in seinem eigenen Land ohne Sprache, Kultur und Freiheit aufzuwachsen. Getrieben von der Angst die Seele seines verstorbenen Vaters könne nie wiedergeboren werden solange er trauert, beschließt er zu handeln und wird während des letzten großen Aufstands der Tibeter verhaftet. Er durchlebt sechs Monate Haft und Folter in einem chinesischen Gefängnis. Nachdem er von seiner Mutter freigekauft wird, muss er seine Familie und sein Land verlassen. Nach mehrwöchigen Fußmarsch über das Himalaya- Gebirge, landet er schließlich im Exil in Indien. Zwischen den engen Gassen der tibetischen Enklave in Delhi, muss er sich zwischen einem neuen, im Exil gefangenen Leben oder den andauernden Kampf für Freiheit in Tibet entscheiden. Die Geschichte von PAWO basiert auf der wahren Geschichte des jungen tibetischen Aktivisten Jamphel Yeshi, der sich 2012 aus Protest gegen die chinesische Besetzung Tibets auf einer Demonstration in Delhi öffentlich verbrannte.

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21. Sa

Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes (Bundesstart)

Papa Moll soll sich ein Wochenende lang allein um die Kinder kümmern, weil Mama Moll einen Wellnessurlaub geplant hat. Das kann nicht gutgehen, denn Papa Moll ist zwar liebenswert und kümmert sich aufopferungsvoll um seine Kinder Evi, Fritz und Willy, doch er ist auch ein wenig trottelig und muss noch dazu ausgerechnet an diesem Wochenende Überstunden in der Schokoladenfabrik schieben. Er hat nicht nur keine Zeit, um auf seinen eigenen Nachwuchs aufzupassen, er bekommt außerdem die Kinder seines Chefs Stuss aufgedrückt. Jackie und Johnny sind die Erzfeinde seiner eigenen drei Kinder! Da ist das Chaos natürlich vorprogrammiert, obwohl Papa Moll zunächst noch versucht, zwischen den Streithähnen zu vermitteln.

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Pawo + Filmteam am 20.04. (Bundesstart)

  • Drama
  • DE/CN/IN 2018
  • mittwochs: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Marvin Litwak
  • 118 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Nach dem Tod seines Vaters, realisiert der junge Tibeter Dorjee, was es heißt in seinem eigenen Land ohne Sprache, Kultur und Freiheit aufzuwachsen. Getrieben von der Angst die Seele seines verstorbenen Vaters könne nie wiedergeboren werden solange er trauert, beschließt er zu handeln und wird während des letzten großen Aufstands der Tibeter verhaftet. Er durchlebt sechs Monate Haft und Folter in einem chinesischen Gefängnis. Nachdem er von seiner Mutter freigekauft wird, muss er seine Familie und sein Land verlassen. Nach mehrwöchigen Fußmarsch über das Himalaya- Gebirge, landet er schließlich im Exil in Indien. Zwischen den engen Gassen der tibetischen Enklave in Delhi, muss er sich zwischen einem neuen, im Exil gefangenen Leben oder den andauernden Kampf für Freiheit in Tibet entscheiden. Die Geschichte von PAWO basiert auf der wahren Geschichte des jungen tibetischen Aktivisten Jamphel Yeshi, der sich 2012 aus Protest gegen die chinesische Besetzung Tibets auf einer Demonstration in Delhi öffentlich verbrannte.

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Layla M. (Bundesstart)

Layla ist ein 18-jähriges Mädchen, geboren und aufgewachsen in Amsterdam. Sie ist klug, launisch, dickköpfig und marokkanischer Herkunft. In Zeiten ständiger terroristischer Bedrohung, hat sie mit dem steigenden Argwohn gegenüber kopfbedeckten Frauen mit Kopftuch und bärtigen Männern zu kämpfen, den sie tagtäglich miterleben muss. Doch die anwachsende Frustration, stärkt ihren Glauben. Im Zuge dessen tritt sie einer muslimischen Gruppe bei, die für die islamische Freiheit kämpft. Layla veröffentlicht Filme im Internet und erstellt politische Flyer, die den syrischen Horror und die Grausamkeiten in Gaza zeigen - und gleichzeitig flirtet sie mit dem charismatischen Abdel.

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22. So
23. Mo

Die grüne Lüge (Doku) (Bundesstart)

Dokumentation über den Boom von Produkten, die angeblich nachhaltig sind und biologisch. Regisseur Werner Boote blickt tief und genau auf die modernen, ach so sauberen Waren in den Supermarktregalen und findet rasch Belege dafür, dass Lebensmittel und andere Produkte noch lange nicht grün sind, nur weil ihre Verpackungen so angestrichen wurden. Er glaubt Konzernen kein Wort, wenn sie versprechen, dass sich die Welt mit dem Kauf ihrer Waren retten ließe. Boote will dieser ebenso populären wie gefährlichen Lüge etwas entgegensetzen. Gemeinsam mit der der Journalistin und Autorin Kathrin Hartmann will er zeigen, wie sich die Zuschauer gegen Falschinformationen und Augenwischerei wehren können.

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16mm-Filmclubabend

  • Diverse 16mm-Schmalfilme
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
  • 90 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales...

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24. Di

Kindheit (Auch als Sondervorstellung möglich) (Bundesstart)

Die Kinder vor Margreth Olins Kamera sind zwischen einem und sieben Jahren alt. Sie spielen, basteln, feiern Geburtstag, tragen ihre Konflikte aus – immer liebevoll begleitet von den Erzieherinnen und Erziehern, die eben gerade nicht erziehen, sondern den Kindern stattdessen erlauben, sich zu entfalten. KINDHEIT dokumentiert einen Blick auf Kinder und einen Umgang mit ihnen, der selbstverständlich sein könnte, inzwischen aber als Ausnahme auffällt. Kompetenzerwerb und Schulwissen sind bereits in den meisten Kindergärten Thema. KINDHEIT zeigt dagegen einen Ort, an dem die Kinder von den Erwachsenen so weit wie möglich in Frieden gelassen werden. Was es bedeutet zu wachsen, lernt man hier in den Wäldern. Ein stiller Protest sei ihr Film, sagt Margreth Olin. Still vielleicht, aber äußerst wirksam. Man sieht Erziehungsinstitutionen danach mit anderen Augen.

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Architektur & Film: Visionen für die Zukunft – Architekten im Portrait

Stahl, Beton, Glas, Aluminium oder Kunststoff sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts wichtige Baustoffe und zugleich wichtige Grundlagen für eine moderne Architektur, die sich vom historisierenden, ornamentalen Stil entfernte. Die 17. Ausgabe der Reihe Architektur und Film, diedas sweetSixteen-Kino in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW zeigt, präsentiert vier Portraits sehr unterschiedlicher Architekten des 20. und 21. Jahrhunderts, die die moderne Architekturgeschichte auf ihre Weise prägten und veränderten.

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25. Mi

Pawo + Filmteam am 20.04. (Bundesstart)

  • Drama
  • DE/CN/IN 2018
  • mittwochs: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Marvin Litwak
  • 118 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Nach dem Tod seines Vaters, realisiert der junge Tibeter Dorjee, was es heißt in seinem eigenen Land ohne Sprache, Kultur und Freiheit aufzuwachsen. Getrieben von der Angst die Seele seines verstorbenen Vaters könne nie wiedergeboren werden solange er trauert, beschließt er zu handeln und wird während des letzten großen Aufstands der Tibeter verhaftet. Er durchlebt sechs Monate Haft und Folter in einem chinesischen Gefängnis. Nachdem er von seiner Mutter freigekauft wird, muss er seine Familie und sein Land verlassen. Nach mehrwöchigen Fußmarsch über das Himalaya- Gebirge, landet er schließlich im Exil in Indien. Zwischen den engen Gassen der tibetischen Enklave in Delhi, muss er sich zwischen einem neuen, im Exil gefangenen Leben oder den andauernden Kampf für Freiheit in Tibet entscheiden. Die Geschichte von PAWO basiert auf der wahren Geschichte des jungen tibetischen Aktivisten Jamphel Yeshi, der sich 2012 aus Protest gegen die chinesische Besetzung Tibets auf einer Demonstration in Delhi öffentlich verbrannte.

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Layla M. (Bundesstart)

Layla ist ein 18-jähriges Mädchen, geboren und aufgewachsen in Amsterdam. Sie ist klug, launisch, dickköpfig und marokkanischer Herkunft. In Zeiten ständiger terroristischer Bedrohung, hat sie mit dem steigenden Argwohn gegenüber kopfbedeckten Frauen mit Kopftuch und bärtigen Männern zu kämpfen, den sie tagtäglich miterleben muss. Doch die anwachsende Frustration, stärkt ihren Glauben. Im Zuge dessen tritt sie einer muslimischen Gruppe bei, die für die islamische Freiheit kämpft. Layla veröffentlicht Filme im Internet und erstellt politische Flyer, die den syrischen Horror und die Grausamkeiten in Gaza zeigen - und gleichzeitig flirtet sie mit dem charismatischen Abdel.

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26. Do

Pawo + Filmteam am 20.04. (Bundesstart)

  • Drama
  • DE/CN/IN 2018
  • mittwochs: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Marvin Litwak
  • 118 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Nach dem Tod seines Vaters, realisiert der junge Tibeter Dorjee, was es heißt in seinem eigenen Land ohne Sprache, Kultur und Freiheit aufzuwachsen. Getrieben von der Angst die Seele seines verstorbenen Vaters könne nie wiedergeboren werden solange er trauert, beschließt er zu handeln und wird während des letzten großen Aufstands der Tibeter verhaftet. Er durchlebt sechs Monate Haft und Folter in einem chinesischen Gefängnis. Nachdem er von seiner Mutter freigekauft wird, muss er seine Familie und sein Land verlassen. Nach mehrwöchigen Fußmarsch über das Himalaya- Gebirge, landet er schließlich im Exil in Indien. Zwischen den engen Gassen der tibetischen Enklave in Delhi, muss er sich zwischen einem neuen, im Exil gefangenen Leben oder den andauernden Kampf für Freiheit in Tibet entscheiden. Die Geschichte von PAWO basiert auf der wahren Geschichte des jungen tibetischen Aktivisten Jamphel Yeshi, der sich 2012 aus Protest gegen die chinesische Besetzung Tibets auf einer Demonstration in Delhi öffentlich verbrannte.

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27. Fr

Djam (OmU) (Bundesstart)

Die junge Griechin Djam wird von ihrem Onkel nach Istanbul geschickt, um ein seltenes Motorteil für ein kaputtes Boot zu besorgen. Dort trifft sie auf die junge, verlorene Französin Avril, die in die türkische Metropole reist, um dort als Freiwillige für eine humanitäre Organisation zu arbeiten. Ohne Kontakte und ohne Einkommen verzweifelt die engagierte Frau jedoch an ihren überwältigend scheinenden Problemen. Die quirlige und großherzige Djam nimmt sich ihr an und die beiden werden schnell Freunde. Sie reisen zusammen nach Griechenland auf die Insel Lesbos und lernen dort die örtliche Musik Rembetiko, Hoffnung und die Freude am Teilen kennen.

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Eldorado (Doku) (Bundesstart)

Noch ein Film über Flüchtlinge, über die verzweifelten Versuche, auf Booten das Mittelmeer zu überqueren, um nach Europa zu kommen. Das mag man im ersten Moment über Markus Imhoofs Dokumentation „Eldorado“ denken, doch dem Schweizer Regisseur gelingt es mit erzählerischer Zurückhaltung einen empathischen, aufwühlenden Film zu drehen.

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28. Sa

Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes (Bundesstart)

Papa Moll soll sich ein Wochenende lang allein um die Kinder kümmern, weil Mama Moll einen Wellnessurlaub geplant hat. Das kann nicht gutgehen, denn Papa Moll ist zwar liebenswert und kümmert sich aufopferungsvoll um seine Kinder Evi, Fritz und Willy, doch er ist auch ein wenig trottelig und muss noch dazu ausgerechnet an diesem Wochenende Überstunden in der Schokoladenfabrik schieben. Er hat nicht nur keine Zeit, um auf seinen eigenen Nachwuchs aufzupassen, er bekommt außerdem die Kinder seines Chefs Stuss aufgedrückt. Jackie und Johnny sind die Erzfeinde seiner eigenen drei Kinder! Da ist das Chaos natürlich vorprogrammiert, obwohl Papa Moll zunächst noch versucht, zwischen den Streithähnen zu vermitteln.

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29. So

Pawo + Filmteam am 20.04. (Bundesstart)

  • Drama
  • DE/CN/IN 2018
  • mittwochs: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Marvin Litwak
  • 118 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Nach dem Tod seines Vaters, realisiert der junge Tibeter Dorjee, was es heißt in seinem eigenen Land ohne Sprache, Kultur und Freiheit aufzuwachsen. Getrieben von der Angst die Seele seines verstorbenen Vaters könne nie wiedergeboren werden solange er trauert, beschließt er zu handeln und wird während des letzten großen Aufstands der Tibeter verhaftet. Er durchlebt sechs Monate Haft und Folter in einem chinesischen Gefängnis. Nachdem er von seiner Mutter freigekauft wird, muss er seine Familie und sein Land verlassen. Nach mehrwöchigen Fußmarsch über das Himalaya- Gebirge, landet er schließlich im Exil in Indien. Zwischen den engen Gassen der tibetischen Enklave in Delhi, muss er sich zwischen einem neuen, im Exil gefangenen Leben oder den andauernden Kampf für Freiheit in Tibet entscheiden. Die Geschichte von PAWO basiert auf der wahren Geschichte des jungen tibetischen Aktivisten Jamphel Yeshi, der sich 2012 aus Protest gegen die chinesische Besetzung Tibets auf einer Demonstration in Delhi öffentlich verbrannte.

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Djam (OmU) (Bundesstart)

Die junge Griechin Djam wird von ihrem Onkel nach Istanbul geschickt, um ein seltenes Motorteil für ein kaputtes Boot zu besorgen. Dort trifft sie auf die junge, verlorene Französin Avril, die in die türkische Metropole reist, um dort als Freiwillige für eine humanitäre Organisation zu arbeiten. Ohne Kontakte und ohne Einkommen verzweifelt die engagierte Frau jedoch an ihren überwältigend scheinenden Problemen. Die quirlige und großherzige Djam nimmt sich ihr an und die beiden werden schnell Freunde. Sie reisen zusammen nach Griechenland auf die Insel Lesbos und lernen dort die örtliche Musik Rembetiko, Hoffnung und die Freude am Teilen kennen.

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Eldorado (Doku) (Bundesstart)

Noch ein Film über Flüchtlinge, über die verzweifelten Versuche, auf Booten das Mittelmeer zu überqueren, um nach Europa zu kommen. Das mag man im ersten Moment über Markus Imhoofs Dokumentation „Eldorado“ denken, doch dem Schweizer Regisseur gelingt es mit erzählerischer Zurückhaltung einen empathischen, aufwühlenden Film zu drehen.

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30. Mo

monatsprogramm für Mai 2018

SONDERPROGRAMM
KINDER15:00 UHR
FRÜH17:00 UHR
HAUPT19:00 UHR
SPÄT21:00 UHR
01. Di

Pawo + Filmteam am 20.04. (Bundesstart)

  • Drama
  • DE/CN/IN 2018
  • mittwochs: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Marvin Litwak
  • 118 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Nach dem Tod seines Vaters, realisiert der junge Tibeter Dorjee, was es heißt in seinem eigenen Land ohne Sprache, Kultur und Freiheit aufzuwachsen. Getrieben von der Angst die Seele seines verstorbenen Vaters könne nie wiedergeboren werden solange er trauert, beschließt er zu handeln und wird während des letzten großen Aufstands der Tibeter verhaftet. Er durchlebt sechs Monate Haft und Folter in einem chinesischen Gefängnis. Nachdem er von seiner Mutter freigekauft wird, muss er seine Familie und sein Land verlassen. Nach mehrwöchigen Fußmarsch über das Himalaya- Gebirge, landet er schließlich im Exil in Indien. Zwischen den engen Gassen der tibetischen Enklave in Delhi, muss er sich zwischen einem neuen, im Exil gefangenen Leben oder den andauernden Kampf für Freiheit in Tibet entscheiden. Die Geschichte von PAWO basiert auf der wahren Geschichte des jungen tibetischen Aktivisten Jamphel Yeshi, der sich 2012 aus Protest gegen die chinesische Besetzung Tibets auf einer Demonstration in Delhi öffentlich verbrannte.

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Djam (OmU) (Bundesstart)

Die junge Griechin Djam wird von ihrem Onkel nach Istanbul geschickt, um ein seltenes Motorteil für ein kaputtes Boot zu besorgen. Dort trifft sie auf die junge, verlorene Französin Avril, die in die türkische Metropole reist, um dort als Freiwillige für eine humanitäre Organisation zu arbeiten. Ohne Kontakte und ohne Einkommen verzweifelt die engagierte Frau jedoch an ihren überwältigend scheinenden Problemen. Die quirlige und großherzige Djam nimmt sich ihr an und die beiden werden schnell Freunde. Sie reisen zusammen nach Griechenland auf die Insel Lesbos und lernen dort die örtliche Musik Rembetiko, Hoffnung und die Freude am Teilen kennen.

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Eldorado (Doku) (Bundesstart)

Noch ein Film über Flüchtlinge, über die verzweifelten Versuche, auf Booten das Mittelmeer zu überqueren, um nach Europa zu kommen. Das mag man im ersten Moment über Markus Imhoofs Dokumentation „Eldorado“ denken, doch dem Schweizer Regisseur gelingt es mit erzählerischer Zurückhaltung einen empathischen, aufwühlenden Film zu drehen.

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02. Mi
03. Do

Meister der Träume (Doku) (Bundesstart)

Salim Shaheen ist der afghanische Steven Spielberg - und mehr: Er hat 109 Filme gedreht, ist Schauspieler, Produzent, Regisseur und ein Held in seinem Land. Auch in der der schwierigsten Zeit gibt er den Menschen Hoffnung und schenkt ihnen eine Welt voller Träume fernab von Traditionen und Krieg. Die Filmemacherin Sonia Kronlund begleitet den Künstler bei den Dreharbeiten zu seinem 110. Spielfilm und zeigt, wie sein Team über die Jahre allen Widerständen getrotzt hat, wie sie die sowjetische Besatzung, die Taliban und die Bürde der Traditionen überlebt haben. Seit 30 Jahren steht Shaheen hinter und vor der Kamera, kämpft gegen das Böse und lehrt das afghanische Volk Toleranz und Frieden. Filme sind sein Leben.

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Eldorado (Doku) (Bundesstart)

Noch ein Film über Flüchtlinge, über die verzweifelten Versuche, auf Booten das Mittelmeer zu überqueren, um nach Europa zu kommen. Das mag man im ersten Moment über Markus Imhoofs Dokumentation „Eldorado“ denken, doch dem Schweizer Regisseur gelingt es mit erzählerischer Zurückhaltung einen empathischen, aufwühlenden Film zu drehen.

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Djam (OmU) (Bundesstart)

Die junge Griechin Djam wird von ihrem Onkel nach Istanbul geschickt, um ein seltenes Motorteil für ein kaputtes Boot zu besorgen. Dort trifft sie auf die junge, verlorene Französin Avril, die in die türkische Metropole reist, um dort als Freiwillige für eine humanitäre Organisation zu arbeiten. Ohne Kontakte und ohne Einkommen verzweifelt die engagierte Frau jedoch an ihren überwältigend scheinenden Problemen. Die quirlige und großherzige Djam nimmt sich ihr an und die beiden werden schnell Freunde. Sie reisen zusammen nach Griechenland auf die Insel Lesbos und lernen dort die örtliche Musik Rembetiko, Hoffnung und die Freude am Teilen kennen.

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04. Fr
05. Sa

Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes (Bundesstart)

Papa Moll soll sich ein Wochenende lang allein um die Kinder kümmern, weil Mama Moll einen Wellnessurlaub geplant hat. Das kann nicht gutgehen, denn Papa Moll ist zwar liebenswert und kümmert sich aufopferungsvoll um seine Kinder Evi, Fritz und Willy, doch er ist auch ein wenig trottelig und muss noch dazu ausgerechnet an diesem Wochenende Überstunden in der Schokoladenfabrik schieben. Er hat nicht nur keine Zeit, um auf seinen eigenen Nachwuchs aufzupassen, er bekommt außerdem die Kinder seines Chefs Stuss aufgedrückt. Jackie und Johnny sind die Erzfeinde seiner eigenen drei Kinder! Da ist das Chaos natürlich vorprogrammiert, obwohl Papa Moll zunächst noch versucht, zwischen den Streithähnen zu vermitteln.

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06. So

The Cleaners – Die digitale Säuberung (Doku): Preview + Regisseure

Preview mit Regisseuren zur Sonntagsmatinee am 6. Mai um 12h: Die Doku The Cleaners enthüllt eine gigantische Schattenindustrie digitaler Zensur in Manila, dem weltweit größten Outsourcing-Standort für Content Moderation. Dort löschen zehntausende Menschen in 10-Stunden-Schichten im Auftrag der großen Silicon Valley-Konzerne belastende Fotos und Videos von den Websites. Komplexe Entscheidungen über Zensur oder Sichtbarkeit von Inhalten werden so an die Content Moderatoren outgesourct. Die Kriterien und Vorgaben, nach denen sie agieren, ist eines der am besten geschützten Geheimnisse des Silicon Valleys. Parallel zu den Geschichten von fünf Content Moderatoren erzählt der Film von den globalen Auswirkungen der Onlinezensur und zeigt, wie Fake News und Hass durch die Sozialen Netzwerke verbreitet und verstärkt werden.

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07. Mo

Eldorado (Doku) (Bundesstart)

Noch ein Film über Flüchtlinge, über die verzweifelten Versuche, auf Booten das Mittelmeer zu überqueren, um nach Europa zu kommen. Das mag man im ersten Moment über Markus Imhoofs Dokumentation „Eldorado“ denken, doch dem Schweizer Regisseur gelingt es mit erzählerischer Zurückhaltung einen empathischen, aufwühlenden Film zu drehen.

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Die Sanfte (18.05. OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • HRV/DE/LTU/NL 2017
  • nur am Freitag, 18. Mai in der russischen OF mit dt. UT
  • Regie: Sergei Coznista
  • 140 Min
  • ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der ukrainische Regisseur Sergei Loznitsa hat ein packendes Drama entwickelt, das lose auf der gleichnamigen Novelle von Fjodor Dostojewski basiert. Dabei vermischt er die literarische Vorlage mit kafkaesken Momenten bis hin zu bizarren Alpträumen, ein Ende, das die Kritiker auf dem Filmfestival von Cannes 2017 als Kommentar zum gegenwärtigen Ukraine-Konflikt interpretierten: Eine Frau lebt alleine am Rande einer kleinen russischen Stadt. Ihr Mann ist im Gefängnis, regelmäßig schickt sie ihm Pakete. Als eines ihrer Päckchen zurückkommt, bemüht sie sich, den Grund dafür zu erfahren. Doch ihre Nachfragen bei den Behörden führen zu keinem Ergebnis. Ihre Suche nach Antworten führt die Frau schließlich immer tiefer in einen Sumpf aus Ignoranz, Selbstsucht, Gewalt und Unmenschlichkeit, die sie stoisch erträgt.

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08. Di

Djam (OmU) (Bundesstart)

Die junge Griechin Djam wird von ihrem Onkel nach Istanbul geschickt, um ein seltenes Motorteil für ein kaputtes Boot zu besorgen. Dort trifft sie auf die junge, verlorene Französin Avril, die in die türkische Metropole reist, um dort als Freiwillige für eine humanitäre Organisation zu arbeiten. Ohne Kontakte und ohne Einkommen verzweifelt die engagierte Frau jedoch an ihren überwältigend scheinenden Problemen. Die quirlige und großherzige Djam nimmt sich ihr an und die beiden werden schnell Freunde. Sie reisen zusammen nach Griechenland auf die Insel Lesbos und lernen dort die örtliche Musik Rembetiko, Hoffnung und die Freude am Teilen kennen.

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Meister der Träume (Doku) (Bundesstart)

Salim Shaheen ist der afghanische Steven Spielberg - und mehr: Er hat 109 Filme gedreht, ist Schauspieler, Produzent, Regisseur und ein Held in seinem Land. Auch in der der schwierigsten Zeit gibt er den Menschen Hoffnung und schenkt ihnen eine Welt voller Träume fernab von Traditionen und Krieg. Die Filmemacherin Sonia Kronlund begleitet den Künstler bei den Dreharbeiten zu seinem 110. Spielfilm und zeigt, wie sein Team über die Jahre allen Widerständen getrotzt hat, wie sie die sowjetische Besatzung, die Taliban und die Bürde der Traditionen überlebt haben. Seit 30 Jahren steht Shaheen hinter und vor der Kamera, kämpft gegen das Böse und lehrt das afghanische Volk Toleranz und Frieden. Filme sind sein Leben.

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09. Mi
10. Do

System Error (Doku) (Bundesstart)

Es ist verrückt: Wir sehen die schwindenden Regenwälder und Gletscher, wissen um die Endlichkeit der Natur und sind dennoch wie besessen vom Wirtschaftswachstum. Warum treiben wir das Wachstum immer weiter, obwohl wir wissen, dass man auf unserem endlichen Planeten nicht unendlich wachsen kann?

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The King – Mit Elvis durch Amerika (Doku) (Bundesstart)

Im Rolls Royce von Elvis quer durch Amerika. Wegbegleiter des »King« steigen ein, Fans, Prominente wie Ethan Hawke, Ashton Kutcher und Alec Baldwin. Sie sprechen über Elvis und über ihr Land 40 Jahre nach dessen Tod, in dem ein milliardenschwerer Reality-TV-Star im Wahlkampf gerade mit beispielloser Vulgarität nach der Macht greift. Parallelen eines Niedergangs scheinen auf: Hier der Junge vom Land, der dem Ruhm, dem Geld und den Drogen verfiel – dort die einst aufstrebende Nation, die von Dekadenz und Rohheit ausgehöhlt wird. Ein musikalisches Road-Movie und kulturelles Porträt des amerikanischen Traums an einem kritischen Punkt in der Geschichte der USA.

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Meister der Träume (Doku) (Bundesstart)

Salim Shaheen ist der afghanische Steven Spielberg - und mehr: Er hat 109 Filme gedreht, ist Schauspieler, Produzent, Regisseur und ein Held in seinem Land. Auch in der der schwierigsten Zeit gibt er den Menschen Hoffnung und schenkt ihnen eine Welt voller Träume fernab von Traditionen und Krieg. Die Filmemacherin Sonia Kronlund begleitet den Künstler bei den Dreharbeiten zu seinem 110. Spielfilm und zeigt, wie sein Team über die Jahre allen Widerständen getrotzt hat, wie sie die sowjetische Besatzung, die Taliban und die Bürde der Traditionen überlebt haben. Seit 30 Jahren steht Shaheen hinter und vor der Kamera, kämpft gegen das Böse und lehrt das afghanische Volk Toleranz und Frieden. Filme sind sein Leben.

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11. Fr
12. Sa

Überflieger: Kleine Vögel – großes Geklapper

  • Animationsfilm
  • DE/B/L/NW/USA 2017
  • Regie: Toby Genkel, Reza Memari
  • 80 Min
  • ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der verwaiste Spatz Richard wird liebevoll von einer Storchenfamilie aufgezogen. Ihm würde nicht im Traum einfallen, dass er selbst kein Storch ist. Als sich seine Familie im Herbst für den langen Flug nach Afrika rüstet, offenbaren sie ihm die Wahrheit: Ein kleiner Spatz ist nicht geschaffen für eine Reise wie diese und sie müssen ihn schweren Herzens zurücklassen. Für Richard ist das kein Grund, den Kopf in die Federn zu stecken. Auf eigene Faust macht er sich auf den Weg nach Afrika, um allen zu beweisen, dass er doch einer von ihnen ist! Mit Olga, die zu groß geratene Zwergeule, ihrem imaginärer Freund Oleg und Kiki, einen selbstverliebten Karaoke-Wellensittich mit Höhenangst beginnt ein turbulentes Abenteuer, das die drei Überflieger über sich hinauswachsen lässt!

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13. So
14. Mo

System Error (Doku) (Bundesstart)

Es ist verrückt: Wir sehen die schwindenden Regenwälder und Gletscher, wissen um die Endlichkeit der Natur und sind dennoch wie besessen vom Wirtschaftswachstum. Warum treiben wir das Wachstum immer weiter, obwohl wir wissen, dass man auf unserem endlichen Planeten nicht unendlich wachsen kann?

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Die Sanfte (18.05. OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • HRV/DE/LTU/NL 2017
  • nur am Freitag, 18. Mai in der russischen OF mit dt. UT
  • Regie: Sergei Coznista
  • 140 Min
  • ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der ukrainische Regisseur Sergei Loznitsa hat ein packendes Drama entwickelt, das lose auf der gleichnamigen Novelle von Fjodor Dostojewski basiert. Dabei vermischt er die literarische Vorlage mit kafkaesken Momenten bis hin zu bizarren Alpträumen, ein Ende, das die Kritiker auf dem Filmfestival von Cannes 2017 als Kommentar zum gegenwärtigen Ukraine-Konflikt interpretierten: Eine Frau lebt alleine am Rande einer kleinen russischen Stadt. Ihr Mann ist im Gefängnis, regelmäßig schickt sie ihm Pakete. Als eines ihrer Päckchen zurückkommt, bemüht sie sich, den Grund dafür zu erfahren. Doch ihre Nachfragen bei den Behörden führen zu keinem Ergebnis. Ihre Suche nach Antworten führt die Frau schließlich immer tiefer in einen Sumpf aus Ignoranz, Selbstsucht, Gewalt und Unmenschlichkeit, die sie stoisch erträgt.

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15. Di

Meister der Träume (Doku) (Bundesstart)

Salim Shaheen ist der afghanische Steven Spielberg - und mehr: Er hat 109 Filme gedreht, ist Schauspieler, Produzent, Regisseur und ein Held in seinem Land. Auch in der der schwierigsten Zeit gibt er den Menschen Hoffnung und schenkt ihnen eine Welt voller Träume fernab von Traditionen und Krieg. Die Filmemacherin Sonia Kronlund begleitet den Künstler bei den Dreharbeiten zu seinem 110. Spielfilm und zeigt, wie sein Team über die Jahre allen Widerständen getrotzt hat, wie sie die sowjetische Besatzung, die Taliban und die Bürde der Traditionen überlebt haben. Seit 30 Jahren steht Shaheen hinter und vor der Kamera, kämpft gegen das Böse und lehrt das afghanische Volk Toleranz und Frieden. Filme sind sein Leben.

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The King – Mit Elvis durch Amerika (Doku) (Bundesstart)

Im Rolls Royce von Elvis quer durch Amerika. Wegbegleiter des »King« steigen ein, Fans, Prominente wie Ethan Hawke, Ashton Kutcher und Alec Baldwin. Sie sprechen über Elvis und über ihr Land 40 Jahre nach dessen Tod, in dem ein milliardenschwerer Reality-TV-Star im Wahlkampf gerade mit beispielloser Vulgarität nach der Macht greift. Parallelen eines Niedergangs scheinen auf: Hier der Junge vom Land, der dem Ruhm, dem Geld und den Drogen verfiel – dort die einst aufstrebende Nation, die von Dekadenz und Rohheit ausgehöhlt wird. Ein musikalisches Road-Movie und kulturelles Porträt des amerikanischen Traums an einem kritischen Punkt in der Geschichte der USA.

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System Error (Doku) (Bundesstart)

Es ist verrückt: Wir sehen die schwindenden Regenwälder und Gletscher, wissen um die Endlichkeit der Natur und sind dennoch wie besessen vom Wirtschaftswachstum. Warum treiben wir das Wachstum immer weiter, obwohl wir wissen, dass man auf unserem endlichen Planeten nicht unendlich wachsen kann?

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16. Mi
17. Do

Train of Hope Flüchtlingshilfe Dortmund präsentiert: Aufklärung 2.0 – Religion und Homosexualität – Film & Diskussion

Kurzfilm mit anschließender Podiumsdiskussion. Ausführliche Infos bitte direkt bei Train of Hope erfragen: www.trainofhope-do.de Referent*innen des Podiums: Faisal Ghuman (Islamwissenschaftler, Imam, LGBT-Aktivist), Andreas Bäppler (Theologe, ev. Pfarrer, LGBT-Aktivist) und Siegfried Modenbach (kath. Theologe, Pater, LGBT-Unterstützer).

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Die Tochter (Bundesstart)

Als Jimmy und Hannah nach zwei Jahren der Trennung beim Verkauf ihres Ferienhauses auf einer kleinen Vulkan- Insel in der Ägäis unverhofft wieder Gefühle füreinander entwickeln, wollen die Zwei einen Neuanfang als Liebespaar wagen. Dabei ahnen sie nicht, dass ausgerechnet ihre siebenjährige Tochter Luca alles daran setzt genau dies zu verhindern. Mit kindlicher Cleverness spielt Luca ihre Eltern gegeneinander aus, bis sich vor der Kulisse des Inselidylls ein abgrundtief bösartiger Machtkampf um den Familienthron entspinnt.

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The King – Mit Elvis durch Amerika (Doku) (Bundesstart)

Im Rolls Royce von Elvis quer durch Amerika. Wegbegleiter des »King« steigen ein, Fans, Prominente wie Ethan Hawke, Ashton Kutcher und Alec Baldwin. Sie sprechen über Elvis und über ihr Land 40 Jahre nach dessen Tod, in dem ein milliardenschwerer Reality-TV-Star im Wahlkampf gerade mit beispielloser Vulgarität nach der Macht greift. Parallelen eines Niedergangs scheinen auf: Hier der Junge vom Land, der dem Ruhm, dem Geld und den Drogen verfiel – dort die einst aufstrebende Nation, die von Dekadenz und Rohheit ausgehöhlt wird. Ein musikalisches Road-Movie und kulturelles Porträt des amerikanischen Traums an einem kritischen Punkt in der Geschichte der USA.

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18. Fr

The Cleaners – Die digitale Säuberung (Doku): Preview + Regisseure

Preview mit Regisseuren zur Sonntagsmatinee am 6. Mai um 12h: Die Doku The Cleaners enthüllt eine gigantische Schattenindustrie digitaler Zensur in Manila, dem weltweit größten Outsourcing-Standort für Content Moderation. Dort löschen zehntausende Menschen in 10-Stunden-Schichten im Auftrag der großen Silicon Valley-Konzerne belastende Fotos und Videos von den Websites. Komplexe Entscheidungen über Zensur oder Sichtbarkeit von Inhalten werden so an die Content Moderatoren outgesourct. Die Kriterien und Vorgaben, nach denen sie agieren, ist eines der am besten geschützten Geheimnisse des Silicon Valleys. Parallel zu den Geschichten von fünf Content Moderatoren erzählt der Film von den globalen Auswirkungen der Onlinezensur und zeigt, wie Fake News und Hass durch die Sozialen Netzwerke verbreitet und verstärkt werden.

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Die Sanfte (18.05. OmU) (Bundesstart)

  • Drama
  • HRV/DE/LTU/NL 2017
  • nur am Freitag, 18. Mai in der russischen OF mit dt. UT
  • Regie: Sergei Coznista
  • 140 Min
  • ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Der ukrainische Regisseur Sergei Loznitsa hat ein packendes Drama entwickelt, das lose auf der gleichnamigen Novelle von Fjodor Dostojewski basiert. Dabei vermischt er die literarische Vorlage mit kafkaesken Momenten bis hin zu bizarren Alpträumen, ein Ende, das die Kritiker auf dem Filmfestival von Cannes 2017 als Kommentar zum gegenwärtigen Ukraine-Konflikt interpretierten: Eine Frau lebt alleine am Rande einer kleinen russischen Stadt. Ihr Mann ist im Gefängnis, regelmäßig schickt sie ihm Pakete. Als eines ihrer Päckchen zurückkommt, bemüht sie sich, den Grund dafür zu erfahren. Doch ihre Nachfragen bei den Behörden führen zu keinem Ergebnis. Ihre Suche nach Antworten führt die Frau schließlich immer tiefer in einen Sumpf aus Ignoranz, Selbstsucht, Gewalt und Unmenschlichkeit, die sie stoisch erträgt.

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19. Sa

Zwei Freunde und ihr Dachs

Die junge Dame Amanda fällt auf ihrer Flucht den beiden Freunden Knutsen und Ludwigson im wahrsten Sinne des Wortes vor die Füße. Ihr Vater, ein genialer Wissenschaftler, wird von dem Bösewicht Rasputin gefangen gehalten. Dieser möchte ihn zwingen, ein Gedankenkontrollserum zu erfinden. Zusammen mit ihrem cleveren Dachs müssen die beiden Freunde den Eisenbahntunnel in dem sie leben hinter sich lassen, und Amanda helfen, ihren Vater zu retten.

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The King – Mit Elvis durch Amerika (Doku) (Bundesstart)

Im Rolls Royce von Elvis quer durch Amerika. Wegbegleiter des »King« steigen ein, Fans, Prominente wie Ethan Hawke, Ashton Kutcher und Alec Baldwin. Sie sprechen über Elvis und über ihr Land 40 Jahre nach dessen Tod, in dem ein milliardenschwerer Reality-TV-Star im Wahlkampf gerade mit beispielloser Vulgarität nach der Macht greift. Parallelen eines Niedergangs scheinen auf: Hier der Junge vom Land, der dem Ruhm, dem Geld und den Drogen verfiel – dort die einst aufstrebende Nation, die von Dekadenz und Rohheit ausgehöhlt wird. Ein musikalisches Road-Movie und kulturelles Porträt des amerikanischen Traums an einem kritischen Punkt in der Geschichte der USA.

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20. So
21. Mo

KinderWagenKino (KiWaKi)

Wir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, dass sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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16mm-Filmclubabend

  • Diverse 16mm-Schmalfilme
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
  • 90 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales...

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22. Di

Die Tochter (Bundesstart)

Als Jimmy und Hannah nach zwei Jahren der Trennung beim Verkauf ihres Ferienhauses auf einer kleinen Vulkan- Insel in der Ägäis unverhofft wieder Gefühle füreinander entwickeln, wollen die Zwei einen Neuanfang als Liebespaar wagen. Dabei ahnen sie nicht, dass ausgerechnet ihre siebenjährige Tochter Luca alles daran setzt genau dies zu verhindern. Mit kindlicher Cleverness spielt Luca ihre Eltern gegeneinander aus, bis sich vor der Kulisse des Inselidylls ein abgrundtief bösartiger Machtkampf um den Familienthron entspinnt.

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System Error (Doku) (Bundesstart)

Es ist verrückt: Wir sehen die schwindenden Regenwälder und Gletscher, wissen um die Endlichkeit der Natur und sind dennoch wie besessen vom Wirtschaftswachstum. Warum treiben wir das Wachstum immer weiter, obwohl wir wissen, dass man auf unserem endlichen Planeten nicht unendlich wachsen kann?

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The Cleaners – Die digitale Säuberung (Doku): Preview + Regisseure

Preview mit Regisseuren zur Sonntagsmatinee am 6. Mai um 12h: Die Doku The Cleaners enthüllt eine gigantische Schattenindustrie digitaler Zensur in Manila, dem weltweit größten Outsourcing-Standort für Content Moderation. Dort löschen zehntausende Menschen in 10-Stunden-Schichten im Auftrag der großen Silicon Valley-Konzerne belastende Fotos und Videos von den Websites. Komplexe Entscheidungen über Zensur oder Sichtbarkeit von Inhalten werden so an die Content Moderatoren outgesourct. Die Kriterien und Vorgaben, nach denen sie agieren, ist eines der am besten geschützten Geheimnisse des Silicon Valleys. Parallel zu den Geschichten von fünf Content Moderatoren erzählt der Film von den globalen Auswirkungen der Onlinezensur und zeigt, wie Fake News und Hass durch die Sozialen Netzwerke verbreitet und verstärkt werden.

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23. Mi
24. Do

Der letzte Dalai Lama? (Doku) (Bundesstart)

  • Dokumentarfilm
  • USA 2018
  • Dokus laufen bei uns in der Originalfassung mit deutschen Untertitlen oder Voice-Ocer
  • Regie: Mickey Lemle
  • 82 Min
  • ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Seit nun mehr als eintausend Jahren lehrt die Buddhistische Psychologie Techniken, um destruktive Emotionen zu überwinden. Und auch namenhafte Forscher, sowie immer mehr Praktizierende in der westlichen Welt erkennen heute, dass die tibetanische Philosophie weit mehr ist als eine Religion, sie gilt als Wissenschaft des Geistes. DER LETZTE DALAI LAMA? ist persönliches Portrait und spirituelles Testament und zeigt den progressiven Versuch einer Versöhnung zwischen alten Traditionen und moderner Wissenschaft.

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Exodus – der weite Weg (Doku) (Bundesstart)

Am Donnerstag, 25. Mai um 19h mit Gästen und Gespräch. In Kooperation mit dem Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (NeMo) und dem Filmverleih Real Fiction zeigen wir die Doku Exodus – der weite Weg. Im Anschluss an die Vorstellung wird über Flucht, Ankommen und Alltag diskutiert mit: Regisseur Hank Levine, Nizar Raja, einem der Protagonisten des Films, Elaine Yousef vom Projekt samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in Flüchtlingsarbeit) vom Bundesverband NeMO e.V. und Aysun Tekin, Vorsitzende des Integrationsrates Dortmund. Moderation: Peter Bandermann, Redakteur & Journalist (Ruhr Nachrichten).

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Ein Leben (Bundesstart)

Normandie 1819. Die junge Landadelige Jeanne kehrt nach ihrer Ausbildung in einem Convent auf das Landgut ihrer Eltern an der Küste der Normandie zurück. Die wohlbehütete Jeanne träumt von der Liebe, die sie nur aus Büchern kennt. Voller romantischer Ideen willigt sie ein, den verarmten Viscount Julien de Lamare zu heiraten. Nach der Trauung überlassen die Eltern Jeannes Ehemann das Landgut der Familie und Jeanne muss erkennen wie naiv sie die Welt bisher gesehen hat. Denn schon bald betrügt Julien sie. Wie die Jahreszeiten wechseln die Lebensphasen: Im Sommer ein leichtes Leben dank vieler Besucher, im Winter eine Einsamkeit, in der man auch die eigene Persönlichkeit gegen die Stürme verteidigen muss.

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25. Fr

Der letzte Dalai Lama? (Doku) (Bundesstart)

  • Dokumentarfilm
  • USA 2018
  • Dokus laufen bei uns in der Originalfassung mit deutschen Untertitlen oder Voice-Ocer
  • Regie: Mickey Lemle
  • 82 Min
  • ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Seit nun mehr als eintausend Jahren lehrt die Buddhistische Psychologie Techniken, um destruktive Emotionen zu überwinden. Und auch namenhafte Forscher, sowie immer mehr Praktizierende in der westlichen Welt erkennen heute, dass die tibetanische Philosophie weit mehr ist als eine Religion, sie gilt als Wissenschaft des Geistes. DER LETZTE DALAI LAMA? ist persönliches Portrait und spirituelles Testament und zeigt den progressiven Versuch einer Versöhnung zwischen alten Traditionen und moderner Wissenschaft.

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Exodus – der weite Weg (Doku) (Bundesstart)

Am Donnerstag, 25. Mai um 19h mit Gästen und Gespräch. In Kooperation mit dem Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (NeMo) und dem Filmverleih Real Fiction zeigen wir die Doku Exodus – der weite Weg. Im Anschluss an die Vorstellung wird über Flucht, Ankommen und Alltag diskutiert mit: Regisseur Hank Levine, Nizar Raja, einem der Protagonisten des Films, Elaine Yousef vom Projekt samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in Flüchtlingsarbeit) vom Bundesverband NeMO e.V. und Aysun Tekin, Vorsitzende des Integrationsrates Dortmund. Moderation: Peter Bandermann, Redakteur & Journalist (Ruhr Nachrichten).

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26. Sa

Zwei Freunde und ihr Dachs

Die junge Dame Amanda fällt auf ihrer Flucht den beiden Freunden Knutsen und Ludwigson im wahrsten Sinne des Wortes vor die Füße. Ihr Vater, ein genialer Wissenschaftler, wird von dem Bösewicht Rasputin gefangen gehalten. Dieser möchte ihn zwingen, ein Gedankenkontrollserum zu erfinden. Zusammen mit ihrem cleveren Dachs müssen die beiden Freunde den Eisenbahntunnel in dem sie leben hinter sich lassen, und Amanda helfen, ihren Vater zu retten.

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27. So
28. Mo
29. Di

Die Tochter (Bundesstart)

Als Jimmy und Hannah nach zwei Jahren der Trennung beim Verkauf ihres Ferienhauses auf einer kleinen Vulkan- Insel in der Ägäis unverhofft wieder Gefühle füreinander entwickeln, wollen die Zwei einen Neuanfang als Liebespaar wagen. Dabei ahnen sie nicht, dass ausgerechnet ihre siebenjährige Tochter Luca alles daran setzt genau dies zu verhindern. Mit kindlicher Cleverness spielt Luca ihre Eltern gegeneinander aus, bis sich vor der Kulisse des Inselidylls ein abgrundtief bösartiger Machtkampf um den Familienthron entspinnt.

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Exodus – der weite Weg (Doku) (Bundesstart)

Am Donnerstag, 25. Mai um 19h mit Gästen und Gespräch. In Kooperation mit dem Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (NeMo) und dem Filmverleih Real Fiction zeigen wir die Doku Exodus – der weite Weg. Im Anschluss an die Vorstellung wird über Flucht, Ankommen und Alltag diskutiert mit: Regisseur Hank Levine, Nizar Raja, einem der Protagonisten des Films, Elaine Yousef vom Projekt samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in Flüchtlingsarbeit) vom Bundesverband NeMO e.V. und Aysun Tekin, Vorsitzende des Integrationsrates Dortmund. Moderation: Peter Bandermann, Redakteur & Journalist (Ruhr Nachrichten).

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Der letzte Dalai Lama? (Doku) (Bundesstart)

  • Dokumentarfilm
  • USA 2018
  • Dokus laufen bei uns in der Originalfassung mit deutschen Untertitlen oder Voice-Ocer
  • Regie: Mickey Lemle
  • 82 Min
  • ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Seit nun mehr als eintausend Jahren lehrt die Buddhistische Psychologie Techniken, um destruktive Emotionen zu überwinden. Und auch namenhafte Forscher, sowie immer mehr Praktizierende in der westlichen Welt erkennen heute, dass die tibetanische Philosophie weit mehr ist als eine Religion, sie gilt als Wissenschaft des Geistes. DER LETZTE DALAI LAMA? ist persönliches Portrait und spirituelles Testament und zeigt den progressiven Versuch einer Versöhnung zwischen alten Traditionen und moderner Wissenschaft.

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30. Mi
31. Do

Exodus – der weite Weg (Doku) (Bundesstart)

Am Donnerstag, 25. Mai um 19h mit Gästen und Gespräch. In Kooperation mit dem Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (NeMo) und dem Filmverleih Real Fiction zeigen wir die Doku Exodus – der weite Weg. Im Anschluss an die Vorstellung wird über Flucht, Ankommen und Alltag diskutiert mit: Regisseur Hank Levine, Nizar Raja, einem der Protagonisten des Films, Elaine Yousef vom Projekt samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in Flüchtlingsarbeit) vom Bundesverband NeMO e.V. und Aysun Tekin, Vorsitzende des Integrationsrates Dortmund. Moderation: Peter Bandermann, Redakteur & Journalist (Ruhr Nachrichten).

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Zwei im falschen Film (Bundesstart)

Ein Paarkonflikt als ironische Selbstfindungskomödie: Laura Lackmann ("Mängelexemplar") schickt ihr Heldenpaar auf die Reise zu den Wurzeln ihrer Beziehung. Dabei entkommen Heinz, die eigentlich Laura heißt, und Hans dem Alltagstrott ihrer eingefahrenen Langzeitpartnerschaft. Die Geschichte wird vor allem von Laura Tonke als Heinz und Marc Hosemann als Hans getragen, die so natürlich spielen, dass auch die gelegentlich rustikale Komik nebst derber Wortwahl gut dazu passt. Die beiden sympathischen Helden tragen einen munteren Film, der sich auch mal selbst auf die Schippe nehmen darf.

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Guardians of the Earth (Doku) (Bundesstart)

  • Dokumenarfilm
  • AU/DE 2718
  • Doku laufen bei uns in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln oder Voice-Over
  • Regie: Filip Antoni Malinowski
  • 83 Min
  • ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

„Guardians of the Earth“ ist ein aufrüttelnder Dokumentarfilm über den Klimawandel und die Rettung unserer Spezies. Regisseur Filip Antoni Malinowski macht aus der revolutionären Weltklimakonferenz 2015 (COP 21) von Paris einen elektrisierenden Polit-Thriller. Was sind das für Menschen, die über die Zukunft unseres Planeten entscheiden? Wer ist Superheld und wer Superschurke? Die nächste Runde in diesem Konflikt ist die Weltklimakonferenz im Dezember 2018 im polnischen Kattowitz. Dieser Film ist ein wichtiges Zeitdokument und liefert entscheidende Impulse zur Diskussion.

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