dokumentarfilm

Sie nannten ihn Spencer (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 27. Juli 2017 – So, 30. Juli 2017 um 21:00 Uhr
  • Di, 1. August 2017 – So, 6. August 2017 um 21:00 Uhr
  • Di, 8. August 2017 – Mi, 9. August 2017 um 17:00 Uhr

Mischung aus Road-Movie und Dokumentation über Schauspielikone Bud Spencer: Zwei riesige Bud-Spencer-Fans versuchen sich ihren Lebenstraum zu erfüllen, nämlich ihr Idol einmal persönlich kennenzulernen. Dazu unternehmen die beiden Freunde eine Reise quer durch Europa, bei der sie zahlreiche Weggefährten von Carlo Pedersoli, wie Spencer mit bürgerlichem Namen heißt, treffen, darunter dessen kongenialen Leinwandpartner Terrence Hill oder Hills deutschen Synchronsprecher Thomas Danneberg.

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Walk with me (Bundesstart)

Vorführungen:

  • Do, 3. August 2017 – So, 6. August 2017 um 17:00 Uhr
  • Di, 8. August 2017 – Mi, 9. August 2017 um 19:00 Uhr
  • Mo, 14. August 2017 um 17:00 Uhr
  • Mo, 21. August 2017 um 17:00 Uhr
  • Mo, 28. August 2017 um 17:00 Uhr

Eine Gemeinschaft buddhistischer Zen-Mönche und -Nonnen lernt beim weltberühmten Mönch, Schriftsteller und Lyriker Thích Nhất Hạnh. Die Gruppe trennte sich von ihrem Besitz und stellt ihr Leben in den Dienst eines Ziels: Leiden überwinden. Es ist eine fremde Welt, die von den Regisseuren Marc Francis und Max Pugh beobachtet wird, in der kaum etwas an den Alltag westlicher Länder erinnert.

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Die guten Feinde. Mein Vater, die rote Kapelle und ich (Doku)

Vorführungen:

  • Mo, 7. August 2017 um 19:00 Uhr
  • Mo, 14. August 2017 um 19:00 Uhr

Günther Weisenborn, Schriftsteller und Mitglied der Widerstandsgruppe Rote Kapelle, entkommt der Hinrichtung durch die Nazis nur knapp. 59 seiner Mitstreiter werden hingegen 1942 hingerichtet, unter ihnen seine Freunde Harro Schulze-Boysen und Arvid Harnack. Bis zu seinem Tod 1969 versucht Weisenborn zusammen mit Adolf Grimme, die zu Tode verurteilten Freunde zu rehabilitieren und den verantwortlichen Nazi-Richter Manfred Roeder zur Rechenschaft zu ziehen – vergeblich. Denn in der BRD gelten die Mitglieder der Gruppe als KGB-Agenten und Vaterlandsverräter. Selbst Stern und Spiegel gehen den Naziseilschaften, die bis in den BND reichen, auf den Leim. Und in der DDR wird die Geschichte der Widerstandskämpfer für kommunistische Propaganda missbraucht. Erst 2009 werden die Urteile gegen die Rote Kapelle offiziell aufgehoben.

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Kedi – Von Katzen und Menschen (Preview am 8. August!)

Vorführungen:

  • Di, 8. August 2017 um 21:00 Uhr
  • Do, 10. August 2017 – So, 13. August 2017 um 17:00 Uhr
  • Di, 15. August 2017 – Mi, 16. August 2017 um 17:00 Uhr

Dokumentation über das Leben der zahlreichen wilden Katzen in Istanbul und über die Menschen, die sich um sie kümmern: In der Stadt gibt es schon seit den Tagen des Osmanischen Reiches tausende Katzen und Regisseurin Ceyda Torun zeigt, dass die possierlichen Tierchen nach wie vor ein essentieller Bestandteil des städtischen Lebens sind und hier friedlich und zum gegenseitigen Vorteil Seite an Seite mit den Menschen leben.

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Chavela – A Singer A Fighter A Symbol (Bundesstart)

  • Dokumentarfilm
  • USA 2017
  • Regie: Catherine Grund und Daresha Kyi
  • 90 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 17. August 2017 – So, 20. August 2017 um 17:00 Uhr
  • Di, 22. August 2017 – Mi, 23. August 2017 um 21:00 Uhr

In der Musik-Doku von Catherine Gund und Daresha Kyi geht es um die mexikanische Sängerin Chavela Vagas. Diese widmete ihr Leben den traditionellen Rancheras, einer mexikanischen Musikrichtung, in der üblicherweise Männer über ihre Liebe zu Frauen singen. Chavela, der eine Affäre zur mexikanische Malerin Frida Kahlo nachgesagt wurde, bekannte sich 2000 zu ihrer Homosexualität. Die ebenso tiefe wie raue Stimme war ihr Markenzeichen. Der spanische Regisseur Pedro Almodóvar verhalf ihr zu einem musikalischen Comeback, als sie bereits 70 Jahre alt war. Im Alter von 83 Jahren spielte sie ihr erstes Konzert in der New Yorker Carnegie Hall. Mit 93 verstarb sie in Mexiko.

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f² fotofestival: mapplethorpe, shot in the dark, borderland blues, les sauters

Vorführungen:

  • Fr, 7. Juli 2017 um 19:00 Uhr
  • Sa, 8. Juli 2017 um 17:00 Uhr
  • Sa, 8. Juli 2017 um 21:00 Uhr
  • So, 9. Juli 2017 um 19:00 Uhr

Das Festival f2 steht für zeitgenössische Positionen und Tendenzen der Fotografie und findet erstmalig vom 22. Juni bis zum 16. Juli 2017 in Dortmund statt. Ausstellungen zu einem übergeordneten Thema an verschiedenen Orten der Stadt bieten die Plattform für ein übergreifendes kuratiertes Konzept.

In Kooperation mit uns präsentiert das f² Fotofestival an dem Wochenende 7. bis 9. Juli 2017 Dokumentarfilme, die sich dem Thema „Grenzen“ aus verschiedenen Perspektiven und Herangehensweisen widmen

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Fairness – Zum Verständnis von Gerechtigkeit / OT: The Price of Fairness (Doku)

  • Dokumentarfilm
  • USA 2017
  • Alle Dokus laufen im Original mit deutschen Untertiteln oder Voice-Over
  • Regie: Alex Gabbay
  • 77 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 6. Juli 2017 – Fr, 7. Juli 2017 um 17:00 Uhr
  • So, 9. Juli 2017 um 17:00 Uhr
  • Di, 11. Juli 2017 – Mi, 12. Juli 2017 um 17:00 Uhr
  • Di, 11. Juli 2017 – Mi, 12. Juli 2017 um 21:00 Uhr

Fairness – ein ebenso weiter wie unbestimmter Begriff, ein Wert, dem wohl auch jeder für ein anstrebenswertes Gut hält. Doch was ist Fairness überhaupt, wie wirkt sie sich auf das gesellschaftliche Miteinander auf, wie wird sie verletzt, was kann man tun, um sie zu stärken. Um diese Fragen dreht sich Alex Gabbays Doku Fairness – Zum Verständnis von Gerechtigkeit, die ein schwieriges Thema auf interessante Weise behandelt.

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Zwischen den Stühlen (Doku) (auch als Sonderveranstaltung möglich)

  • Doku
  • DE 2016
  • Regie: Jakob Schmidt
  • 102 Min
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 18. Mai 2017 um 17:00 Uhr

Drei junge Lehrer werden ins kalte Wasser des Schulalltags geworfen und lernen, zu schwimmen oder unterzugehen. Begleitete werden die Referendariaten Katja, Ralf und Anna. Aus ihren Erfahrungen hat Jakob Schmidt eine unterhaltsame Doku gebaut, in der trotz der leichten Stimmung auch die Grundprobleme deutlich werden: Wer in Deutschland unterrichtet, braucht mehr als den Wunsch, Wissen weiterzugeben, nämlich Nerven wie Drahtseile, eine schafsähnliche Geduld und ein großes Herz. Davon erzählt der empfehlenswerte, kleine Film, der sehr viel Spaß macht und dem zu wünschen ist, dass er sich im Kino gegen die Konkurrenz behaupten kann.

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ICH.DU.INKLUSION – Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft (Doku) (auch als Sonderveranstaltung möglich)

Vorführungen:

  • Do, 4. Mai 2017 um 17:00 Uhr

Seit Sommer 2014 haben in Deutschland Kinder mit Unterstützungsbedarf einen Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht in den Regelschulen. Viele Förderschulen wurden daraufhin geschlossen. Die 90-minütige Doku Ich. Du. Inklusion begleitet zweieinhalb Jahre 5 Grundschüler mit und ohne Unterstützungsbedarf. Sie sind Teil des ersten offiziellen Inklusionsjahrgangs an der Geschwister-Devries-Schule in Uedem (Nordrhein-Westfalen). Der Dokumentarfilm zeigt einen offenen und direkten Schulalltag und wie es ist, wenn der Inklusionsanspruch auf Wirklichkeit trifft.

Der Film ist barrierefrei zugänglich mit den Apps Greta & Starks. Greta flüstert Audiodeskription, Starks spielt Untertitel.

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Dil Leyla (Doku) + Regisseurin am 29. Juni

Vorführungen:

  • Do, 29. Juni 2017 – So, 2. Juli 2017 um 19:00 Uhr
  • Di, 4. Juli 2017 – Mi, 5. Juli 2017 um 21:00 Uhr

Zur Vorstellung am 29. Juni um 19h in Anwesenheit der Regisseurin.
Mit sechs Jahren kam Leyla Imret aus der Türkei nach Bremen, wo sie bei ihrer Tante aufwuchs. Mit 28 Jahren kehrte sie in ihre Heimatstadt Cizre im Südosten der Türkei zurück, kandidierte dort für die kurdische BDP und wurde zu einer der jüngsten Bürgermeisterinnen des Landes gewählt. Im Jahr 2015 wurde Imret wegen Aufwiegelung gegen den Staat angeklagt und des Amtes enthoben. In Dil Leyla porträtiert Dokumentarfilmerin Asli Özarslan die entschlossene und mutige junge Frau.

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Sonntagsmatinee: Ein Haufen Liebe (Doku) + Regisseurin

Vorführungen:

  • So, 2. Juli 2017 um 12:00 Uhr

Nur am Sonntag, 2. Juli um 12h in Anwesenheit der Regisseurin Alina Cuyranek. Vier Frauen zwischen 71 und 90 Jahren berichten von ihren sehr persönlichen Erfahrungen mit der Liebe, von Erwartungen, verpassten Momenten, Seitensprüngen und inneren Feuerwerken. Der Film zeigt den Alltag der Frauen beim Zeichnen, Nüsse knacken, Yoga oder Kuchen backen. Entstanden sind wunderbar einfühlsame Frauenporträts.

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Im inneren Kreis – verdeckte Ermittlungen in Deutschland (Doku) + Regisseure

Vorführungen:

  • Mo, 3. Juli 2017 um 19:00 Uhr

Nur am Montag, 3. Juli um 19h in Anwesenheit der Regisseure Claudia Morar und Hannes Obens. Sehenswerte Doku über aufgeflogene verdeckte Ermittlerinnen in der linken Szene – und vor allem den Grundsatzfragen zum Verhältnis von Freiheit und Sicherheit: Welche Folgen hat Überwachung für den Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft? Wie frei können überwachte Menschen sein?

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