dokumentarfilm

Bazon-Ernste Scherze + Regisseur (Peter Sempel) & Gast (Bazon Brock)

Vorführungen:

  • Fr, 23. März 2018 um 21:00 Uhr

Psychodokumentarmusikfilm über Bazon Brock, faszinierender Philosoph, Kunst- und Gesellschaftskritiker, Provokateur. Harald Falckenberg nennt ihn Universalgenie. In Bazon Brocks Berliner „Denkerei“, dem „Amt für Arbeit an unlösbaren Problemen…“, zuhause in Wuppertal, im Garten, bei Auftritten in Museen, Kunsthäusern, Universitäten, im ZKM Karlsruhe, im Cabaret Voltaire Zürich und in Salzburg wandert die Kamera durch seine Gedankenwelt, die sich zwischen Wagner, Nietzsche bis Sloterdijk, Neo Rauch, Uli Hoeneß, Parcifal und Hausfrauen bewegt. Assoziative Künstler feiern die Poesie, und die Unlogik, Tiere, darunter viele Vögel, schauen zu. Bazon: alles ist Kontrafakt, „kitzelnde Autonomie“ und Musik, von Punk bis Oper.

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Furusato – Wunde Heimat (Doku) + Filmgespräch am 9. März

  • Dokumentarfilm
  • DE 2018
  • Regie: Thorsten Trimpop
  • 94 Min
  • FBW Prädikat wertvoll
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 8. März 2018 – So, 11. März 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 13. März 2018 – Mi, 14. März 2018 um 17:00 Uhr

Warum leben Menschen in einer Gegend, von der sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht? Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm nach. Die Stadt Minamisoma im Distrikt Fukushima ist eine geteilte Stadt. Ein Teil liegt in der evakuierten 20-Kilometer-Sperrzone um den havarierten Reaktor, im übrigen Teil gilt die Stadt nach der Reaktorkatastrophe von 2011 trotz viel zu hoher Strahlenwerte weiterhin als bewohnbar. Dort leben noch immer knapp 57.000 Menschen. Warum?

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Vorführungen:

  • Do, 8. März 2018 – So, 11. März 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 13. März 2018 – Mi, 14. März 2018 um 21:00 Uhr

Anhand von mehr als 100 Stunden bisher unveröffentlichten Filmmaterial, das über 50 Jahre lang in den National Geographic Archiven versteckt war, erzählt der preisgekrönte Regisseur Brett Morgen die Geschichte von JANE, einer Frau deren Primatenforschung die von Männern dominierte Welt der Wissenschaft herausforderte und unser Naturverständnis revolutionierte. Begleitet von einer satten, orchestralen Filmmusik des legendären Komponisten Philip Glass, bietet der Film ein unvergleichliches, intimes Porträt von Jane Goodall – einer Wegbereiterin, die sich den Widrigkeiten widersetzte, um eine der am meisten bewunderten Naturschützer der Welt zu werden.

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Kevin Roche – Der stille Architekt (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 8. März 2018 – So, 11. März 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 13. März 2018 – Mi, 14. März 2018 um 19:00 Uhr

Dokumentation über den irisch-amerikanischen Architekten Kevin Roche, dessen Werk sich vor allem an zwei Prinzipien orientiert: Zum einen liegt ihm das Erschaffen von gemeinschaftlichen Räumen für eine moderne Gesellschaft am Herzen, zum anderen die Eingliederung der Natur in den menschlichen Lebens. Regisseur Mark Noonan schaut in „Kevin Roche: Der stille Architekt“ auf die 70-jährige Karriere des auch mit 94 Jahren noch unermüdlichen Roche zurück.

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Vorführungen:

  • Do, 1. März 2018 – So, 4. März 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 6. März 2018 – Mi, 7. März 2018 um 17:00 Uhr

Dokumentation über die Beeinflussung der Weltgesundheitsorganisation WHO durch die Pharmaindustrie. In „trustWHO“ geht die Regisseurin Lilian Franck der Frage nach, ob das Vertrauen von Bürgern und Regierungen auf der ganzen Welt in die WHO gerechtfertigt ist. Im Zuge ihrer Recherchen, für die sie Gespräche mit sämtlichen Verantwortlichen der UN-Organisation führen konnte und außerdem ehemalige WHO-Mitarbeiter und Whistleblower interviewte, deckt Franck versteckte Einflussnahme etwa von Seiten der Pharmaindustrie auf.

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Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit + Gast am 20.01

  • Dokumentation
  • GB 2014
  • Regie: Marta György-Kessler, Adam Penny
  • 89 Min
  • FSK: ab 12 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 18. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Sa, 20. Januar 2018 – So, 21. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 23. Januar 2018 – Mi, 24. Januar 2018 um 17:00 Uhr
  • Do, 25. Januar 2018 – So, 28. Januar 2018 um 17:00 Uhr

Die Geschichte, wie der Buddhismus nach dem 2. Weltkrieg in den Westen kam, ist einer Frau zu verdanken, die praktisch ihr ganzes Leben dem Buddhismus und seiner Verbreitung widmete: Hannah Nydahl. Im Mittelpunkt dieser Doku steht die Spurensuche nach dieser ganz besonderen Frau und ihrer Berufung. Das Biopic erzählt, wie die Dänin Hannah Nydahl in den wilden 60er-Jahren vom Hippie zur Pionierin des Buddhismus im Westen wurde, nachdem sie 1968 das Oberhaupt der tibetanischen Buddhismus in Katmandu kennen lernte – und bis zu ihrem unerwarteten Krebstod 2007 zahlreiche buddhistische Zentren auf der ganzen Welt eröffnete.

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Dokumentarfilmfestival: Stranger than Fiction + Filmgäste

Vorführungen:

  • Sa, 27. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • So, 28. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 30. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Mi, 31. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 1. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Fr, 2. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Sa, 3. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • So, 4. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Mo, 5. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Mo, 5. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Mo, 5. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 6. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Mi, 7. Februar 2018 um 17:00 Uhr

Vom 27. Januar bis zum 7. Februar ist das Kölner Dokumentarfilmfestival STRANGER THAN FICTION zu Gast im sweetSixteen-Kino und wir zeigen eine wunderbare Auswahl an internationalen (Welt-)Premieren und den neuesten NRW-Produktionen. Diverse Gäste und Regisseur*innen werden ihre Filme bei uns präsentieren.

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Free Lunch Society (Doku) – am 1.2. mit Filmgespräch & Verlosung

Vorführungen:

  • Do, 1. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Do, 15. Februar 2018 – So, 18. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 20. Februar 2018 – Mi, 21. Februar 2018 um 21:00 Uhr

Wie könnte eine Gesellschaft mit Bedingungslosem Grundeinkommen funktionieren? Würden wir ohne die tägliche Verrichtung einer Erwerbsarbeit faul vor dem Fernseher verkümmern oder würden wir, frei von zeitraubenden Zwängen, ganz neue kreative und gemeinnützige Energien entwickeln? In der Dokumentation „Free Lunch Society“ beschäftigt sich Filmemacher Christian Tod mit den Möglichkeiten und Hintergründen des Bedingungslosen Grundeinkommens, das vor wenigen Jahren noch als völlige Utopie galt, inzwischen aber immer mehr Fürsprecher gewinnt. Christian Tod spricht mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über die Gründe für das Zerbrechen der Mittelschicht und mögliche Lösungsansätze – eben auch das Grundeinkommen, dessen Idee er rund um den Globus nachspürt.

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Big Time (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 8. Februar 2018 – Sa, 10. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Do, 15. Februar 2018 – So, 18. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 20. Februar 2018 – Mi, 21. Februar 2018 um 19:00 Uhr

Mit nur 43 Jahren ist der Däne Bjarke Ingels „einer der größten Stars der Architekturwelt“ (The Wall Street Journal). Ingels‘ kühne und höchst originelle Bauwerke wie das VIA 57 West am New Yorker Central Park oder der Wohnhaus-Komplex Mountain Dwellings in Kopenhagen, die er mit seiner Firma Bjarke Ingels Group (BIG) entwirft und umsetzt, werden mit Preisen überhäuft und als Ikonen gefeiert. Regisseur Kaspar Astrup Schröder hat den Architekten über einen Zeitraum von fünf Jahren begleitet: zu kniffligen Planungstreffen, auf atemberaubende Baustellen und zu royalen Gebäudeeinweihungen. Ingels erklärt ihm die Geheimnisse seiner Entwürfe, den ständigen Kampf gegen die Kompromisse und den Preis, den er im Privatleben für seinen beruflichen Erfolg zahlen muss. BIG TIME ist das intime Porträt eines kreativen Genies mit schier grenzenlosen Ambitionen.

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Wann wird es endlich wieder Sommer? (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 22. Februar 2018 – So, 25. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 27. Februar 2018 – Mi, 28. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Do, 1. März 2018 – So, 4. März 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 6. März 2018 – Mi, 7. März 2018 um 21:00 Uhr

Dresden im Sommer 2015: In der Innenstadt marschieren allmontäglich Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes, während in Zeltlagern und Asylheimen in den Außenbezirken der Stadt tausende Flüchtlinge provisorische Unterkünfte beziehen. Die Banda Comunale, eine kleine Dresdner Demokapelle, hatte das ganze Jahr gegen PEGIDA angespielt. Aber PEGIDA verschwand nicht. Die Doku erzählt die außergewöhnliche Geschichte einer Dresdener Band, die sich von einer Protestkapelle zu einem integrativen Musikprojekt entwickelte. Der Film begleitet die Musiker ein Jahr lang, dutzende Konzerte, persönliche und gemeinsame Geschichten auf ihrem Weg vom Integrationsprojekt mit Geflüchteten zu einer in ganz Deutschland gefeierten Band. Zeitdokument, Porträt einer Stadt und eines Landes, Drama, Komödie und mitreißender Musikfilm in einem.

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Playing God (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 8. Februar 2018 – So, 11. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Mo, 12. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Mi, 14. Februar 2018 um 17:00 Uhr

Kurz nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 verabschiedet der US-Kongress ein ungewöhnliches Gesetz. Die Politiker legen einen milliardenschweren Fonds auf, aus dem alle Opfer entschädigt werden sollen, die freiwillig auf den Gang zum Gericht verzichten. EIN Mann wird dabei von George Bush persönlich zum alleinigen Entscheider über alle Abfindungssummen ernannt: Der Anwalt und Mediator Ken Feinberg, der den „Master of Disaster“ spielen soll. Er allein entscheidet, wer unter welchen Voraussetzungen wie viel Geld bekommt. Filmemacherin Karin Jurschick verfolgt Feinberg bei seinen Reflektionen über den Sinn seiner Arbeit und lässt Opfer über die umstrittene Rolle Feinbergs in deren Schicksal zu Wort kommen. Gleichzeitig ist die Doku ein Spiegelbild der westlichen Gesellschaft und deren Wertesystem, wo alles durch Wirtschaftsinteressen und Geld gemessen wird.

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Oper – L’opéra de Paris (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 28. Dezember 2017 – Sa, 30. Dezember 2017 um 19:00 Uhr
  • Mo, 1. Januar 2018 – Mi, 3. Januar 2018 um 17:00 Uhr

Der Film taucht ein in das pulsierende Leben der Pariser Oper, einer der weltweit faszinierendsten Stätten der Kreativität. Jean-Stéphane Bron zeigt auf Augenhöhe das Zusammenspiel der Protagonist*innen auf und hinter der Bühne und die Entstehung grandioser Inszenierungen an diesem renommierten Opernhaus. Vom klassischen Ballett bis zum Musiktheater setzt Oper – L’Opéra de Paris die menschlichen Leidenschaften abwechselnd ironisch, heiter und ernst in Szene und gibt Stücke aus dem Leben hinter den Kulissen einer der berühmtesten Bühnen der Welt zum Besten. Ein subtiles und humorvolles Portrait, in dem sich auch die politische und soziale Tagesaktualität widerspiegelt. „Die Wunderwelt der Oper – mit feinem Humor erzählt!“, so die Süddeutsche Zeitung.

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Leaning into the Wind – Andy Goldsworthy (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 14. Dezember 2017 – So, 17. Dezember 2017 um 19:00 Uhr
  • Di, 19. Dezember 2017 – Mi, 20. Dezember 2017 um 17:00 Uhr
  • Fr, 22. Dezember 2017 – Sa, 23. Dezember 2017 um 19:00 Uhr
  • Mo, 25. Dezember 2017 – Mi, 27. Dezember 2017 um 17:00 Uhr
  • Do, 28. Dezember 2017 – So, 31. Dezember 2017 um 17:00 Uhr
  • Mo, 1. Januar 2018 – Mi, 3. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 21. Dezember 2017 um 17:00 Uhr

Nach seinem überwältigenden Überraschungserfolg Rivers and Tides trifft sich Regisseur Thomas Riedelsheimer erneut mit dem weltbekannten, schottischen LandArt- Künstler Andy Goldsworthy. Dem preisgekrönten Dokumentarfilmer gelingt es auch diesmal das Universum des faszinierenden LandArt-Poeten in eine meditative Bildsprache umzusetzen. Begleitet von den Tönen des Ausnahmemusikers Fred Frith zeigt sein feinfühliges Portrait welche Spuren die Zeit bei dem weltoffenen Künstler hinterlassen haben. Nachdenklicher, ernster und rauer, macht sich der Brite mittlerweile zur eigenen Skulptur in der Landschaft. Immer öfter begleitet ihn dabei seine begabte Tochter Holly. Ein sinnliches Kinoerlebnis, das wunderbar entschleunigt und zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit beiträgt.

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Zwischen den Stühlen (Doku) (auch als Sonderveranstaltung möglich)

  • Doku
  • DE 2016
  • Regie: Jakob Schmidt
  • 102 Min
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • FSK: ab 0 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 18. Mai 2017 um 17:00 Uhr

Drei junge Lehrer werden ins kalte Wasser des Schulalltags geworfen und lernen, zu schwimmen oder unterzugehen. Begleitete werden die Referendariaten Katja, Ralf und Anna. Aus ihren Erfahrungen hat Jakob Schmidt eine unterhaltsame Doku gebaut, in der trotz der leichten Stimmung auch die Grundprobleme deutlich werden: Wer in Deutschland unterrichtet, braucht mehr als den Wunsch, Wissen weiterzugeben, nämlich Nerven wie Drahtseile, eine schafsähnliche Geduld und ein großes Herz. Davon erzählt der empfehlenswerte, kleine Film, der sehr viel Spaß macht und dem zu wünschen ist, dass er sich im Kino gegen die Konkurrenz behaupten kann.

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ICH.DU.INKLUSION – Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft (Doku) (auch als Sonderveranstaltung möglich)

Vorführungen:

  • Do, 4. Mai 2017 um 17:00 Uhr

Seit Sommer 2014 haben in Deutschland Kinder mit Unterstützungsbedarf einen Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht in den Regelschulen. Viele Förderschulen wurden daraufhin geschlossen. Die 90-minütige Doku Ich. Du. Inklusion begleitet zweieinhalb Jahre 5 Grundschüler mit und ohne Unterstützungsbedarf. Sie sind Teil des ersten offiziellen Inklusionsjahrgangs an der Geschwister-Devries-Schule in Uedem (Nordrhein-Westfalen). Der Dokumentarfilm zeigt einen offenen und direkten Schulalltag und wie es ist, wenn der Inklusionsanspruch auf Wirklichkeit trifft.

Der Film ist barrierefrei zugänglich mit den Apps Greta & Starks. Greta flüstert Audiodeskription, Starks spielt Untertitel.

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