reihe: enfant terrible

Vorführungen:

  • Fr, 2. Februar 2018 – So, 4. Februar 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 6. Februar 2018 – Mi, 7. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • So, 11. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Mo, 12. Februar 2018 um 21:00 Uhr
  • Mi, 14. Februar 2018 um 21:00 Uhr

Sommer auf Coney Island. Der Teenager Frankie driftet durch sein Leben. Tagsüber hängt er mit seinen Freunden am Strand ab, geht trainieren und raucht Gras. Doch weder seine Macho-Haften, latent aggressiven Kumpels noch Simone, mit der er eine Affäre beginnt, scheinen ihn wirklich zu interessieren. Der einzige Ort, an dem Frankie offen über seine Gefühle und sexuellen Wünsche sprechen kann, ist der anonyme Chatroom, in dem er nachts mit älteren schwulen Männern schreibt. Nach einigem Zögern beginnt er sich mit Leuten aus dem Netz zu treffen und wagt sich in die Cruising-Bereiche am Flussufer vor. Als seine Kumpels sein Geheimnis zu entdecken drohen, muss Frankie eine radikale Entscheidung treffen.

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Lux – Krieger des Lichts

Vorführungen:

  • Do, 4. Januar 2018 – So, 7. Januar 2018 um 21:15 Uhr
  • Di, 9. Januar 2018 – Mi, 10. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Do, 11. Januar 2018 – So, 14. Januar 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 16. Januar 2018 – Mi, 17. Januar 2018 um 21:15 Uhr

„Regisseur Daniel Wild traut sich, das übermächtige Superhelden-Genre in eine Berliner Kiez-Geschichte zu übersetzen, in der es um die einfachen und wichtigen Dinge des Lebens geht. (…) Torsten ist schüchtern und ein Idealist. Er braucht für seine ganz kleinen, aber unglaublich sympathischen guten Taten eine Maske und eine erfundene Identität: LUX – KRIEGER DES LICHTS. Ihn selbst macht das zum geheimnisvollen Unbekannten. Für die Medien ist er spannend. Aber auf Dauer sind seine Heldentaten nicht spektakulär genug. (…)Wild erzählt diese Geschichte mit inszenatorischer Sicherheit und einem bemerkenswerten Stilwillen, der auch das genretypische Dilemma des Helden nicht aus den Augen verliert. Eindringliche Bilder, ein hochinteressantes Personal und ein -exzellentes Gespür für filmisches Timing machen Lux zu einem Debüt, das man einfach nicht übersehen kann.“ (Begründung der Jury 2017 für das Beste Regiedebüt bei den 51. Internationalen Hofer Filmtagen 2017)

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