kurzfilme

Grenzenlos – Geschichten von Freiheit & Freundschaft

Vorführungen:

  • Do, 22. März 2018 – So, 25. März 2018 um 15:00 Uhr
  • Di, 27. März 2018 – Mi, 28. März 2018 um 15:00 Uhr

Unter dem Titel „Missing Movies“ rief das Goethe-Institut dazu auf, Kurzfilme ohne Sprache zu drehen, die dann in Flüchtlingslagern gezeigt werden können. Junge Filmemacher aus Syrien, Deutschland, Kolumbien und dem Iran wurden ausgewählt. In Zusammenarbeit mit der Bildersturm Filmproduktion entstanden sieben Kurzfilme zwischen acht und zwölf Minuten – manche haben Schauspieler, andere sind animiert, wieder andere Dokumentarfilme. Gemeinsam haben sie, dass Flüchtlingskinder im Mittelpunkt stehen: Kinder, die ihre Heimat verlassen mussten, ihre Familien, ihre Freunde und Spielsachen. Birgit Schulz schnitt die sieben Kurzfilme zu einem Episodenfilm zusammen, indem sie dokumentarische Aufnahmen aus dem Libanon, Jordanien und Griechenland ergänzte. Zwischen allem pulsiert die Energie der Kinder, die gar nicht daran denken, sich in ihr vermeintliches Schicksal zu fügen.

weiterlesen
  • Diverse 16mm-Schmalfilme
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
  • 90 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Mo, 19. Februar 2018 um 19:00 Uhr
  • Mo, 19. März 2018 um 19:00 Uhr

Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales…

weiterlesen

Ensemble für Neue Kammermusik an der TU Dortmund: Tango trifft Kurzfilm trifft zeitgenössische Musik

Vorführungen:

  • Fr, 19. Januar 2018 um 19:30 Uhr

Tangomusik und Kurzfilme gab es bereits im Juli, nun kommt das Ensemble für Neue Kammermusik an der TU Dortmund mit einem neuen, spannenden Format zurück ins sweetSixteen Kino. Am 19. Januar werden die Musiker eine eigens aus ihrem Tangoprogramm zusammengestellte Partitur live zu einem Stummfilm der ersten Stunde spielen. „Die arme Jenny“ von 1912 mit Asta Nielsen als Kern des Programms, wird außerdem mit Ensemble- und Solostücken von Juan Maria Solare oder Frederic Rzewski ergänzt. Aber auch ein vom Ensemble vertonter Kurzfilm wird gezeigt. So werden nicht nur die musikalischen Genres zwischen Jazz, Tango und zeitgenössischer Musik überwunden, sondern auch die zwischen den Kunstformen Musik und Film.

weiterlesen