mit filmgespräch

Dil Leyla (Doku) + Regisseurin am 29. Juni

Vorführungen:

  • Do, 29. Juni 2017 – So, 2. Juli 2017 um 19:00 Uhr
  • Di, 4. Juli 2017 – Mi, 5. Juli 2017 um 21:00 Uhr

Leyla, eine junge Frau aus Deutschland, wird mit 26 Jahren die jüngste Bürgermeisterin der Türkei. 81 Prozent stimmten bei den Wahlen in Cizre für sie, einer Kurdenhochburg an der syrisch-irakischen Grenze. Hier ist Leyla geboren. Als sie fünf Jahre alt war, wurde ihr Vater, ein PKK-Aktivist, bei einem Gefecht mit dem türkischen Militär getötet. Die Familie floh und baute sich in Bremen eine neue Existenz auf.

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Sonntagsmatinee: Ein Haufen Liebe (Doku) + Regisseurin

Vorführungen:

  • So, 2. Juli 2017 um 12:00 Uhr

Nur am Sonntag, 2. Juli um 12h in Anwesenheit der Regisseurin Alina Zuyranek. Vier Frauen zwischen 71 und 90 Jahren berichten von ihren sehr persönlichen Erfahrungen mit der Liebe, von Erwartungen, verpassten Momenten, Seitensprüngen und inneren Feuerwerken. Der Film zeigt den Alltag der Frauen beim Zeichnen, Nüsse knacken, Yoga oder Kuchen backen. Entstanden sind wunderbar einfühlsame Frauenporträts.

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Im inneren Kreis – verdeckte Ermittlungen in Deutschland (Doku) + Regisseure

Vorführungen:

  • Mo, 3. Juli 2017 um 19:00 Uhr

Nur am Montag, 3. Juli um 19h in Anwesenheit der Regisseure Claudia Morar und Hannes Obens. Sehenswerte Doku über aufgeflogene verdeckte Ermittlerinnen in der linken Szene – und vor allem den Grundsatzfragen zum Verhältnis von Freiheit und Sicherheit: Welche Folgen hat Überwachung für den Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft? Wie frei können überwachte Menschen sein?

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Pottkinder – Ein Heimatfilm + Regisseur & Filmgäste

Vorführungen:

  • Mo, 5. Juni 2017 um 19:00 Uhr

In Anwesenheit des Regisseurs und weiterer Darsteller*innen
Pottkinder zeigt den Alltag der Familie Klüsens, die irgendwo zwischen Duisburg und Dortmund wohnt und zwischen Uni, Büro, Kneipe und Kegelbahn hin und herpendelt. Die sympathische Low-Budget-Ruhrgebietsproduktion an der über 200 freiwillige Helfer*innen über 3 Jahre mitgearbeitet haben, richtet den Fokus auf die kleinen Geschichten im Zentrum und am Rande (des Ruhrgebiets) und nähert sich vorsichtig der Volkskrankheit Depression.

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