reihe: musik

Ryuichi Sakamoto: Coda (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 12. Juli 2018 – Sa, 14. Juli 2018 um 17:00 Uhr
  • Mo, 23. Juli 2018 um 17:00 Uhr
  • Mo, 30. Juli 2018 um 19:00 Uhr

Ryuichi Sakamoto ist einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. In den späten 70ern erfindet er mit seiner Band Yellow Magic Orchestra den japanischen Techno-Pop, veröffentlicht als Solo-Künstler erste Alben zwischen elektronischer, klassischer und Weltmusik und wird als Shooting Star gefeiert. In den 80er und 90er Jahren komponiert er legendäre Soundtracks für „Merry Christmas, Mr. Lawrence“, „Der Himmel über der Wüste“ und „Little Buddha“. Für die Filmmusik zu „Der letzte Kaiser“ wird er 1987 mit dem Oscar ausgezeichnet. Seit der Atomkatastrophe von Fukushima engagiert er sich zudem stark als Umweltaktivist und gilt als einer der Wortführer der Anti-Atomkraft-Bewegung in Japan.

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Nico, 1988 (Doku) (Premiere am 18.07)

Vorführungen:

  • Mi, 18. Juli 2018 um 21:00 Uhr
  • Do, 19. Juli 2018 – Sa, 21. Juli 2018 um 21:00 Uhr
  • Di, 24. Juli 2018 – Mi, 25. Juli 2018 um 17:00 Uhr

Am 18. Juli 1988 ist die deutsche Schauspielerin und Sängerin Nico (Christa Päffgen) verstorben. Grund genug für den Filmverleih das Leben der Muse Warhols und Sängerin von Velvet Underground mit einem großartigen Biopic-Drama zu würdigen. Die Premiere findet auch bei uns, im sweetSixteen-Kino, am 18. Juli (2018) statt.

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Itzhak Perlman – Ein Leben für die Musik (OmU)

Vorführungen:

  • Do, 9. August 2018 – So, 12. August 2018 um 19:00 Uhr
  • Di, 14. August 2018 – Mi, 15. August 2018 um 19:00 Uhr

Von Schubert bis Strauß, von Bach bis Brahms, Mozart bis… Billy Joel – Itzhak Perlmans Geigenspiel geht weit über eine bloße Darbietung hinaus: Mit seinem Spiel beschwört er die Höhen und Tiefen der menschlichen Erfahrungen herauf. „Mit der Violine beten“, nennt es der berühmte Geigenbauer Amnon Weinstein. Alison Chernicks bezaubernde Dokumentation zeigt uns den großartigen Musiker, dessen Eltern aus Polen nach Israel emigrierten und der als Musikstudent so schmerzlich darum kämpfen musste, ernst genommen zu werden, da die Musikhochschulen nur auf seine Behinderung achteten. Itzhak selbst ist witzig, respektlos und selbstironisch. Der Film zeigt seine Lebensgeschichte in Gesprächen mit meisterlichen Musikern, mit Familie und Freunden und mit seiner hingebungsvollen Frau Toby, mit der er seit 50 Jahren verheiratet ist.

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