reihe: fokus nahost

Haus ohne Dach (OmdU)

  • DE/IRQ/KRG 2016
  • Originalfassung (deutsch, türkisch, kurdisch, irakisch) mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Soleen Yusef
  • 117 Min
  • FSK nicht bekannt
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 31. August 2017 – Do, 31. August 2017 um 19:00 Uhr
  • Mo, 4. September 2017 – Mi, 6. September 2017 um 17:00 Uhr
  • Sa, 2. September 2017 – Sa, 2. September 2017 um 19:00 Uhr

Die drei Geschwister Alan, Jan und Liya wurden in der kurdischen Region des Iraks geboren und sind in Deutschland aufgewachsen. Sie wollen den letzten Wunsch ihrer Mutter erfüllen und sie neben dem im Krieg verstorbenen Vater in ihrem Heimatdorf beerdigen. Auf der nervenaufreibenden Kurdistan-Odyssee werden sie aber nicht nur mit ihrer kurdischen Großfamilie konfrontiert, die den letzten Wunsch der Mutter nicht akzeptiert, sondern vor allem mit sich selbst. Sie haben sich in den letzten Jahren sehr voneinander distanziert, jeder lebt sein eigenes Leben, und wenn dann mal Gespräche stattfinden, bestehen diese meist nur aus gegenseitigen Vorwürfen. Parallel wird im Verlauf ihrer Reise spürbar, dass sich in ihrem Heimatland ein fürchterlicher Konflikt anbahnt, dessen Ausmaß zunächst niemand erahnen kann.

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Gelobt sei der kleine Betrüger

  • Spielfilm
  • DE/JO/NL 2017
  • In der synchronisierten Fassung
  • Regie: Mahmoud Massad
  • 82 Min
  • ab 6 Jahren
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 28. September 2017 – Sa, 30. September 2017 um 17:00 Uhr
  • So, 1. Oktober 2017 um 17:00 Uhr
  • Di, 3. Oktober 2017 – Mi, 4. Oktober 2017 um 21:00 Uhr
  • Do, 5. Oktober 2017 – Sa, 7. Oktober 2017 um 17:00 Uhr

Der Bauunternehmer Ahmad verwendet das Geld, das er gerade für einen Bauauftrag erhalten hat, lieber dafür, sich ein Dutzend Laptops zu kaufen, die er anschließend gewinnbringend verscherbeln will. Doch davon ist sein Auftraggeber herzlich wenig begeistert und er lässt Ahmad von der Polizei festnehmen und ins Gefängnis stecken. Drei Monate muss Ahmad absitzen, was ihn zunächst ziemlich bedrückt, doch er stellt schnell fest, dass das komfortable Leben hinter Gittern eigentlich viel besser ist, als es sein Leben in Freiheit jemals war: Es gibt genug zu essen und er hat seine Ruhe vor Geldeintreibern, die ihn sonst plagen. Außerhalb der Gefängnismauern läuft es jedoch weniger rund.

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